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	<title>online Archive | saskiaachtruth.com</title>
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		<title>Ein langweiliges Online-Format ist wie eine  schlechte Party: 3 Tipps für glückliche Teilnehmende</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2022 12:44:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>To read this article in English, please scroll down. Nach meinem Artikel letzte Woche mit meinen 7 Lieblings-Tipps für großartige Video-Calls hat mich mehrfach die Bitte erreicht, doch zusätzlich noch Tipps dazu zu geben, wie Du Deine Teilnehmenden immer wieder aufs Neue begeistern kannst. Ich habe erstmal darüber nachgedacht, wie es mir als Teilnehmende virtueller [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://saskiaachtruth.com/ein-langweiliges-online-format-ist-wie-eine-schlechte-party-3-tipps-fuer-glueckliche-teilnehmende/">Ein langweiliges Online-Format ist wie eine  schlechte Party: 3 Tipps für glückliche Teilnehmende</a> erschien zuerst auf <a href="https://saskiaachtruth.com">saskiaachtruth.com</a>.</p>
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<p>To read this article in English, please scroll down. Nach meinem Artikel letzte Woche mit meinen <a href="https://saskiaachtruth.com/2020/08/28/meine-7-lieblings-tipps-fur-grosartige-video-calls/" target="_blank">7 Lieblings-Tipps für großartige Video-Calls</a> hat mich mehrfach die Bitte erreicht, doch zusätzlich noch Tipps dazu zu geben, wie Du Deine Teilnehmenden immer wieder aufs Neue begeistern kannst. Ich habe erstmal darüber nachgedacht, wie es mir als Teilnehmende virtueller Meetings so ergeht. Was mich selbst begeistert hat, welche guten Trainings oder Meetings ich online schon mitgemacht habe. Die Bilanz war ziemlich ernüchternd.</p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Was tun Gäste, die sich auf einer Party langweilgen? Sie trinken zu viel Schaps.</h4>
</p>
<p>Inzwischen ist es schon so normal für die meisten Menschen geworden, an Video-Trainings, -Calls, -Konferenzen und so weiter teilzunehmen, dass sich nach der anfänglichen Aufregung nun langsam Gewöhnung einstellt. Und darauf folgt unter Umständen erste Langeweile. Insbesondere dann, wenn sich der jeweilige Dozent/Meetingleiter/Trainer nicht an die schon noch neue Situation anpasst, sondern seinen alten Stiefel weiter macht, weil er oder sie froh ist, dass überhaupt irgendwie alles weiterläuft. Und mit dieser Trägheit des Gastgebers kommt unter Umständen schleichend die Langeweile der Gäste. Was tun Gäste, die sich auf einer Party langweilen? Sie trinken zu viel Schnaps. Oder sie durchsuchen neugierig die Badezimmerschränke. Kurz gesagt: Sie benehmen sich auf die eine oder andere Art daneben. Im übertragenden Sinne kann ich dieses schlechte Benehmen bei mir als Teilnehmende virtueller Formate immer öfter feststellen. Zum Glück habe ich es bisher (noch) nicht bei meinen eigenen Teilnehmenden erlebt. Vielleicht können die es aber auch einfach nur richtig gut verbergen.</p>
</p>
<p>Was &#8222;damals&#8220; zur Zeit der Präsenz-Meetings das mehr oder weniger heimliche Getippe auf dem Smartphone unterm Tisch oder (für mich aufgrund der Dimension des Geräts und der physischen Abschirmung noch respektloser) dem aufgeklappten Laptop war, kann heute gänzlich schamlos betrieben werden. Es ist ja auch um einiges einfacher geworden, weil nur ein Ausschnitt des Körpers zu sehen ist. Ich kann also gleichzeitig so aussehen, als würde ich zuhören, meine Mails checken, den Getränke-Lieferservice bestellen und anderen Teilnehmern WhatsApp-Nachrichten schreiben. Die ganz Verwegenen unter uns lackieren sich sogar die Fingernägel. (Das habe ich selbst noch nicht ausprobiert, aber es dauert sicher nicht mehr lange.) </p>
</p>
<p>Mein Mann hat seine Fahrradrolle im Arbeitszimmer stehen. Ich habe schon ein paar Mal überlegt, ob ich nicht mal ein bisschen strampeln sollte, wenn ich an einem mehrstündigen Training teilnehme. Dieses Rumgesitze ist eh nichts für mich &#8211; und außerdem bringe ich meine Gehirnhälften miteinander in Kontakt und lerne vielleicht sogar besser. Warum also nicht zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und meinen Sport schon mal in den Tag einbauen? Bisher hat mich meine Erziehung davon noch abgehalten. Ich weiß gar nicht genau, ob ich das gut finden soll&#8230; Eventuell würde ich mich viel besser konzentrieren, wenn ich mich zwischendurch bewegen könnte. Dann bräuchte mein Hirn vielleicht nicht so viel Ablenkung, wenn das Training oder Meeting mal eine kleine inhaltliche Schlappe hat. Ich glaube, mir persönlich wäre eine Teilnehmende, die für sich sorgt und gleichzeitig bei der Sache ist, deutlich lieber als die, die &#8211; bildlich gesprochen (hoffentlich) &#8211; den Schnaps suchen geht. </p>
</p>
<p><strong>Und so kommen sie hier nun also, meine 3 Tipps, wie Du als (Online-)Gastgeber Deine Teilnehmenden begeisterst:</strong></p>
</p>
<p><strong>1. Mach Deine Teilnehmenden zu Teilgebenden. </strong>Für mich war das Allerwichtigste, was ich damals in meiner Trainerausbildung gelernt habe, dass ich als Trainerin die Aufgabe habe, meine Teilnehmenden ins Arbeiten zu bringen. Im besten Fall mache ich 20%, die anderen 80%. Das entlastet mich und ist gleichzeitig total wertschätzend für meine Teilnehmenden: Jeder Mensch, mit dem ich arbeite, bringt ganz viel eigenes Wissen und Erfahrungen mit, die wertvoll für die Gruppe sind. Jeder von uns wird gern danach gefragt. Ich habe jedenfalls noch nie etwas anderes erlebt. Das gilt immer, auch wenn Du kein Training gibst, sondern zum Beispiel ein Meeting leitest. Nutze es. Einfache Beispiele für aktivierende Fragen sind: </p>
</p>
<ul class="wp-block-list">
<li>&#8222;Wie erlebt Ihr das?&#8220; </li>
<li>&#8222;Welche Erfahrungen habt Ihr mit xy bisher gemacht?&#8220; </li>
<li>&#8222;Was wisst Ihr über xy?&#8220; </li>
<li>&#8222;Wie geht Ihr mit xy um?&#8220; </li>
</ul>
</p>
<p>Du merkst schon, die guten alten W-Fragen, also offene Fragen, helfen. Das ist echt kein Hexenwerk &#8211; und wirkt doch geradezu magisch.</p>
</p>
<p><strong>2. Mache ausreichend Pausen. </strong>Das kann ich nicht oft genug wiederholen. Es hat schon seinen Sinn, dass eine reguläre Schulstunde 45 Minuten lang ist. Meine Erfahrung mit Erwachsenen ist, dass spätestens alle 90 Minuten 10-15 Minuten Pause gut tun. Gerne darfst Du eine außerplanmäßige Pause vorschlagen, wenn Du merkst, dass Du oder Deine Gäste sie brauchen. Dafür musst Du natürlich sowohl mit Dir selbst als auch mit Deinen Teilnehmenden achtsam sein. Es kommt auch darauf an, wie die Zeit verbracht wird. Auch hier ist meine Erfahrung: Je länger ein Teilnehmender passiv ist, also &#8222;nur&#8220; zuhört, desto eher braucht er eine Pause. Je aktiver alle Teilnehmenden eingebunden sind, desto länger am Stück kann gearbeitet oder diskutiert werden. Aber eben maximal 90 Minuten. Ich sage meinen Teilnehmenden auch immer, dass sie jeder Zeit aufstehen und/oder sich bewegen sollen, wenn sie das brauchen. Das ist für mich nebenbei ein guter visueller Indikator, ob es Zeit für eine Pause sein könnte. </p>
</p>
<p><strong>3. Bitte, BITTE übertrage Dein Präsenz-Format nicht 1:1 in ein virtuelles. Du <span style="text-decoration:underline;">musst</span> es anpassen. </strong>Das gilt aus meiner Sicht insbesondere für Trainingsformate, aber auch für Meetings. Anzupassen sind mindestens die Dauer (virtuell = kürzer) und die Methoden. Das ist auch eine gute Chance, um insgesamt die Inhalte und die Darreichungsform zu hinterfragen. Ich bin, wie Du vielleicht schon weißt, kein Freund von Slides. Wenn Du die in Präsenz-Formaten oft benutzt hast, ist jetzt Deine Chance, Dich davon zu verabschieden. Spätestens in virtuellen Formaten machen Slides überhaupt keinen Sinn mehr. Die kann sich jeder auch allein auf dem Klo angucken. Mach Dich vertraut mit den tollen technischen Möglichkeiten, die verschiedene Anbieter entwickelt haben. Break-Out-Rooms sind zum Beispiel super für größere Gruppen. So kann man sehr gut Gruppenarbeiten durchführen lassen oder auch Diskussionen in der Kleingruppe. Bringt alles Dampf in die Veranstaltung, weil die Leute was zu tun bekommen, anstatt sich passiv beschallen zu lassen. Wenn Du schon mal versucht hast, 25 Leute gleichzeitig online zu moderieren, weißt Du, wovon ich rede. Auch für Meetings finde ich den einen oder anderen Break-Out eine feine Sache. Das geht übrigens auch in Präsenz. Bring die Leute ins Tun. Da schließt sich der Kreis zum ersten Tipp. </p>
</p>
<p>Du hast es gemerkt: Für Online-Formate gelten dieselben Erfolgsrezepte wie für Präsenz-Formate. Nur ist es so, dass Online-Versionen um ein Vielfaches deutlicher zeigen, was funktioniert und was nicht. Sie sind irgendwie gnadenloser, auch weil Du weniger durch den persönlichen Kontakt wettmachen kannst. Ich sehe es als großartige Chance, mich weiter zu verbessern. Es gibt in den Unternehmen so, so viele miese virtuelle Meetings. Der Markt ist überschwemmt von richtig schlechten Web-Trainings. Lass uns die Welt Stück für Stück davon befreien. </p>
</p>
<p>Bis nächsten Freitag! Bleib klar.</p>
</p>
<p><p>Deine Saskia</p>
</p>
</p>
<p><h1>A boring online format is like a bad party: 3 tips for happy attendees</h1>
</p>
</p>
<p>After my article last week with my <a href="https://saskiaachtruth.com/2020/08/28/meine-7-lieblings-tipps-fur-grosartige-video-calls/" target="_blank">7 favorite tips for amazing video calls</a>, I was asked several times for some tips on how to inspire your participants again and again. First of all, I thought about how I feel as a participant in virtual meetings. What inspired me, what good trainings or meetings I have already participated in online. The balance sheet was pretty disillusioning .</p>
</p>
<p><h4>What do bored guests at a party do? They get wasted on your schnaps.</h4>
</p>
</p>
<p>In the meantime it has become so normal for most people to take part in video trainings, calls, conferences and so on that after the initial excitement they have slowly got used to it. And this may be followed by first signs of boredom. Especially when the respective lecturer/meeting host/trainer does not adapt to the new situation, but continues his or her old boot because he or she is happy that everything is still going on somehow. And with the host&#8217;s indolence, the guests may gradually become bored. What do guests who are bored at a party do? They drink too much of your schnaps. Or they curiously browse the bathroom cabinets. In short, they are misbehaving in one way or another. Metaphoircally speaking, as a participant in virtual formats, I observe this bad behavior more and more often &#8211; on myself. Fortunately, I have not (yet) witnessed it on my own participants. Or maybe they can just hide it really well.</p>
</p>
<p>What was &#8222;back in the day“, at the time of mainly face-to-face meetings, the more or less secret typing on the smartphone under the table or (even more disrespectful for me due to the size of the device and the physical shielding) the opened laptop, can now be done without any shame whatsoever. It has also become a lot easier to do because only a section of the body can be seen. So at the same time, I can look as if I&#8217;m listening, check my emails, order the beverage delivery service and send WhatsApp messages to other participants. The very daring among us even paint do their nails. (I haven&#8217;t tried that one myself yet, but it sure won&#8217;t be long.)</p>
</p>
<p>My husband has his bicycle roll in the study. I&#8217;ve already wondered a few times whether I should ride the bike a little bit when I take part in a training session lasting several hours. Sitting around is not for me anyway &#8211; and besides, I bring my brain halves into contact and maybe even learn better. So why not kill two birds with one stone and incorporate my workout into the day? So far, my upbringing has kept me from doing it. I&#8217;m not sure if I should like that … Maybe I would concentrate much better if I could move around in between. Then my brain might not need so much distraction if the training or meeting has a little content problem. I think that personally I would prefer a participant who takes care of themselves and is at the same time involved than the one who &#8211; figuratively speaking (hopefully) &#8211; goes looking for the schnaps.</p>
</p>
<p><strong>And so here they come, my 3 tips on how you as an (online) host inspire your participants:</strong></p>
</p>
<p><strong>1. Transform your participants into contributors. </strong>For me, the most important thing that I learned in my training to be a trainer at the time was that it is my job to get my participants to work. In the best case, I&#8217;ll do 20%, the others 80%. That relaxes me and at the same time is really appreciative for my participants: Every person I work with brings a lot of their own knowledge and experience that are valuable for the group. Each of us is happy to be asked about it. I&#8217;ve never experienced anything else. This always applies, even if you do not give any training, but host a meeting, for example. Take advantage of it. Simple examples of activating questions are:</p>
</p>
<ul class="wp-block-list">
<li>&#8222;How do you experience that?&#8220;</li>
<li>&#8222;What experiences have you had with xy so far?&#8220;</li>
<li>&#8222;What do you know about xy?&#8220;</li>
<li>&#8222;How do you deal with xy?&#8220;</li>
</ul>
</p>
<p>You can already tell that the good old open questions help. This really isn’t rocket science &#8211; and yet it works downright magically.</p>
</p>
<p><strong>2. Take enough breaks. </strong>I cannot repeat that often enough. It does make sense that a regular school lesson in Germany is 45 minutes long. My experience with adults is that a 10-15 minute break every 90 minutes is good. You are welcome to suggest an unscheduled break if you notice that you or your guests need it. To do this, of course, you have to be mindful with yourself as well as with your participants. It also depends on how the time is spent. Here, too, my experience is: The longer a participant is passive, i.e. &#8222;just&#8220; listens, the sooner he needs a break. The more actively all participants are involved, the longer you can work or discuss a topic without a break. But for a maximum of 90 minutes. I also always tell my participants that they should get up and/or move around whenever they need it. For me, this is also a good visual indicator of whether it might be time for a break.</p>
</p>
<p><strong>3. Please, PLEASE do not transfer your presence format 1:1 into a virtual one. </strong>You have to adjust it. In my opinion, this applies in particular to training formats, but also to meetings. At least the duration (virtual = shorter) and the methods must be adapted. This is also a good chance to question the content and the dosage form as a whole. As you may already know, I am not a fan of slides. If you&#8217;ve used them a lot in presence formats, now is your chance to say goodbye. In virtual formats at the latest, slides no longer make any sense. Anyone can Book at those alone on the toilet. Familiarize yourself with the great technical possibilities that various providers have developed. Break-out rooms, for example, are great for larger groups. This is a very good way of having group work carried out or discussions in small groups. Gets everyone to work. If you&#8217;ve ever tried to moderate 25 people online at the same time, you know what I&#8217;m talking about. I also think that one or two break-outs are a great idea for meetings. Incidentally, this also works in presence. Get people to act. That closes the circle on my first tip.</p>
</p>
<p>As you can see, the same „recipes“ for success apply to online formats as to face-to-face formats. The thing is that online versions show much more clearly what works and what doesn&#8217;t. They are somehow more merciless, also because you can’t really make up for bad content using personal contact as much as you used to be able to. I see it as a great opportunity to keep improving. There are so, so many lousy virtual meetings in companies. The market is inundated with really bad web training. Let us rid the world of it little by little.</p>
</p>
<p>Till next Friday! Stay clear.</p>
</p>
<p>Yours, Saskia</p>
</p>
</div>
</div>
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		<title>5 Trends zum Thema Lernen: Meine Prognose für 2021</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2022 12:13:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>To read this article in English, please scroll down. Da ich keine Freundin von Jahresrückblicken bin, wage ich heute lieber mal den Blick in die Glaskugel und orakle ein bisschen zum Thema Lernen. Ich beschäftige mich schon sehr lange sowohl berufsbedingt als auch aus ganz privatem Interesse damit, wie Menschen am besten lernen. Das so [&#8230;]</p>
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<p>To read this article in English, please scroll down. Da ich keine Freundin von Jahresrückblicken bin, wage ich heute lieber mal den Blick in die Glaskugel und orakle ein bisschen zum Thema Lernen. Ich beschäftige mich schon sehr lange sowohl berufsbedingt als auch aus ganz privatem Interesse damit, wie Menschen am besten lernen. Das so genannte &#8222;lebenslange Lernen&#8220; steht bei mir sehr hoch auf der Prioritätenliste. Ich nenne das nur in der Regel nicht so, wie Du an den Anführungszeichen erkennen kannst. Für mich ist das nichts, was man extra erwähnen muss, als wäre es eine besondere Leistung. Ganz ähnlich wie die Bewegung ist das Lernen für mich ein natürlicher Bestandteil meines Selbstverständnisses. Und mit Lernen meine ich hier nicht nur das rein akademische Lernen, sondern vielmehr geht es mir um Weiterentwicklung auf allen Ebenen, also zum Beispiel auch auf der sozialen und auf der ökologischen. Vor diesem Hintergrund finde ich es interessant, dass man es offenbar extra erwähnen muss, wenn man ein lebenslanger Lerner ist. Noch interessanter finde ich den Umkehrschluss: Wenn ich mich dafür entscheiden kann, ein lebenslanger Lerner zu sein, muss das auch bedeuten, dass ich mich dagegen entscheiden kann. Das finde ich 1. beängstigend und 2. erstaunlich, da es auch heißen würde, dass das menschliche Gehirn sich bewusst gegen das Lernen entscheiden kann. So wie ich das Gehirn betrachte, ist es allerdings genau dafür da. Okay, es ist auch dafür da, zentrale überlebensnotwendige Funktionen (z.B. Kreislauf, Atmung, Schlaf, Reflexe etc.) zu steuern. Aber das kann das Gehirn einer Eidechse auch. Bevor ich jetzt zu philosophisch werde, kommt hier mein erster Trend zum Lernen, den ich für das Jahr 2021 (und darüber hinaus) prognostiziere:</p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Trend #1: Selbstbestimmtes Lernen</h4>
</p>
<p>Durch Krisen jeglicher Natur entsteht Unsicherheit. Eine natürliche Reaktion des Menschen auf Unsicherheit ist es, Orientierung zu suchen. Gern in Form von anderen Menschen, die uns vertrauenswürdig erscheinen und von denen wir glauben, dass sie uns sicher durch die Krise führen werden. Durch verschiedene, sehr unglückliche Verhaltensweisen und Entwicklungen kommt es immer stärker zum Vertrauensverlust, zum Beispiel in Bezug auf Politiker oder auch den Finanzsektor. Notgedrungen suchen wir uns andere Wege zurück in die Sicherheit. </p>
</p>
<p>Einer dieser Wege ist ein wichtiger Trend, der sich aus meiner Sicht in den kommenden Jahren immer mehr verstärken wird: Das <strong>selbstbestimmte Lernen</strong>. Für Menschen, die sich für diesen Weg entscheiden, gewinnt die <strong>Qualität der jeweiligen Quelle</strong> immer mehr an Bedeutung. Es wird viel Zeit in die persönliche Bildung und Entwicklung von Kompetenzen investiert, unabhängig vom Thema. Gleichzeitig wird sehr breit gedacht und über den Tellerrand hinaus geguckt. Dies ist ein Trend, den ich sehr begrüße und für den ich zu 100% selbst stehe. </p>
</p>
<p>Mir als Expertin bietet das die Chance, meiner Verantwortung gerecht zu werden und immer mehr Menschen Teile der Orientierung zu geben, die sie sich wünschen. Für Unternehmen bedeutet dieser Trend, dass die Personalentwickler*innen umdenken und ihr Entwicklungsangebot gegebenenfalls dringend anpassen müssen, um weiterhin ein attraktiver Arbeitgeber zu sein. Einige Unternehmen sind hier zum Glück schon sehr weit und bieten ihren Mitarbeiter*innen zum Beispiel <strong>individuelle Weiterbildungs-Budgets</strong>, die dann selbstbestimmt eingesetzt werden können. Was sicher immer weniger funktionieren wird, sind 08/15-Trainings, die mit dem Gießkannen-Prinzip über die Leute gekippt werden. Das ist nicht nur nicht effektiv, sondern auch noch Geldverschwendung. Das ist einer der Gründe, warum ich auf maßgeschneiderte Maßnahmen setze. Besonders individuelle virtuelle Business-Coachings funktionieren schon jetzt gut und werden immer mehr nachgefragt werden. </p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Trend #2: Beschränktes Wissen</h4>
</p>
<p>Ein so machtvoller Trend wie der des selbstbestimmten Lernens kommt selbstverständlich mit einem ebenso starken Gegentrend daher: Eine alternative Reaktion auf mangelndes Vertrauen und wachsende Orientierungslosigkeit ist, dass wir uns abkapseln und uns mit den Informationen aus unserer unmittelbaren Umgebung begnügen. Das nennt man dann <strong>beschränktes Wissen</strong>. Das ist nichts Neues, wir kennen das seit sehr langer Zeit von Stammtischen und ähnlichen Phänomenen. Das Internet tut sein Übriges dazu, diesen Trend zu verstärken: Wenn ich nicht aufpasse, lande ich schnell in einer Wissens-Blase, die im Grunde nichts anderes ist als ein <strong>virtueller Stammtisch</strong>. Jeder kann sich selbst beantworten, ob er gern an einem Stammtisch sitzen möchte oder nicht. Manche Menschen kapseln sich noch wortwörtlicher ab und betreiben so genanntes <strong>&#8222;Cocooning&#8220;</strong>. Was so gemütlich klingt, birgt gleichzeitig die Gefahr, dass die im Kokon eingeschlossene Raupe die Metamorphose unterbricht und nie zum Schmetterling wird. </p>
</p>
<p>Zugegebenermaßen ist dies ein Trend, der mir Unbehagen bereitet. Ich selbst hinterfrage regelmäßig, ob ich mich zwischendurch selbst an Stammtische setze, ohne es zu merken. Und das ist das Tückische. Meine Hoffnung ist, dass meine Reflexionsfähigkeit das weitestgehend verhindert. Gleichzeitig bin ich nicht so arrogant zu denken, dass ich da komplett drüber stehe. Es soll auch intellektuelle Stammtische geben.</p>
</p>
<p>Für meinen Job ist genau diese Selbstreflexion das, was entscheidend ist. Ich sehe es als eine meiner großen Aufgaben für die Zukunft, Menschen weiter in ihrer <strong>Reflexionsfähigkeit</strong> zu stärken. Diese Reflexionsfähigkeit ist es auch, die einen wichtigen eigenen Trend darstellt, der insbesondere bei der Beurteilung von Führungskräften eines der Hauptkriterien darstellen wird. Reflexionsfähigkeit bedeutet für mich in erster Linie, dass ich über mich selbst und mein Verhalten nachdenke und dabei verschiedene Perspektiven einnehmen kann. Erst wenn ich das beherrsche, kann ich andere wirklich führen. </p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Trend #3: Egal wo, egal wann</h4>
</p>
<p>Dies ist eine Unterform des selbstbestimmten Lernens. Hier geht es allerdings weniger um die Inhalte, sondern um die <strong>Unabhängigkeit von Zeit und Ort</strong>. Das ist ein Effekt der Digitalisierung, der für mein Gefühl noch stärker auf das Lernen angewendet werden sollte. In Bezug auf Kommunikation, soziale Medien und Unterhaltung (sofern man das als unterschiedliche Kategorien betrachtet) ist das bereits seit Jahren gelebte Normalität. Im Bereich Lernen haben wir da noch Potential. Es gibt heutzutage so viele tolle Anbieter, die es möglich machen, dass Experten wie ich ihr Wissen mit anderen Menschen teilen. Und das auf eine Art, die es den Menschen ermöglicht, selbst frei zu entscheiden, wann und wo sie lernen möchten: auf dem Sofa, im Büro, mit Blick auf den Rhein, am Strand, in der Bahn, &#8230; Sprich: Überall dort, wo es Netz gibt. Unternehmen sind gut beraten, wenn sie weniger auf ihre festen Lernpfade setzen, die oft mit Präsenzveranstaltungen verbunden sind. Stattdessen ist es eine gute Investition, wenn sich die Mitarbeiter*innen selbst ihren Pfad auswählen. Und das dann eben über das bereits erwähnte individuelle Weiterbildungs-Budget finanziert wird. Dafür müssten auch viele Einkaufs-Abteilungen umdenken, um es flexibler und schneller zu ermöglichen, Anbieter zu listen. Das scheint mir momentan eine der größten Hürden zu sein, die rein im System liegt. </p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Trend #4: Wohldosierte Nuggets</h4>
</p>
<p>Ich weiß nicht, wie es Dir geht &#8211; ich selbst mag es gern, wenn ich zum Beispiel in einem Online-Kurs zwischen den Lektionen springen kann. Das beinhaltet auch, dass ich Lektionen weglassen kann, wenn sie mir für mich nicht relevant erscheinen. Am besten ist es, wenn ich von Anfang an nur solche Inhalte erhalte, die für mich relevant sind. Damit das für möglichst viele Menschen so ist, macht es für Anbieter*innen, Personalentwickler*innen und Co. Sinn, Inhalte in <strong>gehirngerechte Nuggets</strong>, also kleine Lektionen, einzuteilen. Dann kann ich als Lernende*r selbst auswählen, welche Nuggets ich haben möchte. Wenn ich das privat entscheide, zahle ich entsprechend auch nur das, was für mich relevant ist. Für mich ist eine gute Nugget-Länge 10 Minuten maximal. </p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Trend #5: Hybride aus On- und Offline</h4>
</p>
<p>In diesem Jahr habe ich zu 98% online gearbeitet. Das ist keine große Überraschung, da Präsenz-Treffen die meiste Zeit des Jahres nicht möglich waren. Meine Einschätzung für die Zukunft ist, dass es immer mehr <strong>Hybride aus On- und Offline-Komponenten</strong> geben wird. Warum nicht das Beste aus beidem kombinieren? Diesen Trend sehe ich eher ab der 2. Jahreshälfte 2021, sofern das Virus bis dahin ausreichend eingedämmt ist. Dann aber wird es zunächst einen Run auf Präsenzformate geben, weil viele Menschen endlich wieder im &#8222;echten&#8220; Kontakt sein wollen. Sobald sich das etwas gelegt hat, wird rationaler auf Vor- und Nachteile geblickt werden. Daraus ergeben sich dann die Hybrid-Formate. Ich prognostiziere, dass es sich mit Meetings sehr ähnlich verhalten wird.</p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Wissen macht erst dann Spaß, wenn man es teilt</h4>
</p>
<p>Deshalb arbeite ich täglich daran, für 2021 neue, spannende Formate anzubieten, die hoffentlich alle 5 von mir prognostizierten Trends berücksichtigen werden. Vielleicht ist da auch was für Dich oder Deine Mitarbeiter*innen dabei. </p>
</p>
<p>Was denkst Du? Welche Trends siehst Du für 2021? Ich freue mich darauf, von Dir zu hören! Kommentiere gern auf LinkedIn oder Facebook unter meinem Artikel.</p>
</p>
<p>Bis nächsten Freitag! Bleib klar.</p>
</p>
<p>Deine Saskia</p>
</p>
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://saskiaachtruth.com/wp-content/uploads/2020/12/5-trends-in-learning.jpg?w=940" alt="" class="wp-image-1006" /></figure>
</p>
<p>Since I am not a fan of looking back over the year, I prefer to take a look into the crystal ball today and talk a little about learning. For a very long time, I have been concerned with how people learn best, both professionally and out of private interest. So-called &#8222;lifelong learning&#8220; is very high on my priority list. I just don&#8217;t usually call it that, as you can tell from the quotation marks. For me this is nothing that needs to be mentioned, as if it were a special achievement. Much like movement, learning is a natural part of my self-image for me. And by learning, I don&#8217;t just mean purely academic learning, but rather about further development at all levels, for example also at the social and the ecological. With that in mind, I find it interesting that you obviously have to mention it if you are a lifelong learner. I find the reverse conclusion even more interesting: If I can choose to be a lifelong learner, that must also mean that I can decide against it. I find that a) frightening and b) astonishing because that implies  that the human brain can consciously decide against learning. The way I look at the brain, however, that&#8217;s what it&#8217;s there for. Okay, it is also there to control central functions necessary for survival (e.g. circulation, breathing, sleep, reflexes, etc.). But a lizard&#8217;s brain can do that too. Before I get too philosophical now, here&#8217;s my first learning trend that I forecast for 2021 (and beyond):</p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Trend # 1: Self-determined learning</h4>
</p>
<p>Crises of any nature create uncertainty. A natural human reaction to uncertainty is to seek orientation. Preferably in the form of other people who appear trustworthy to us and whom we believe will lead us safely through the crisis. Various very unfortunate behaviors and developments lead to an ever greater loss of trust, for example in relation to politicians or the financial sector. We are forced to look for other ways back to safety.</p>
</p>
<p>One of these ways is an important trend that I believe will intensify more and more in the coming years: <strong>self-determined learning</strong>. For people who choose this path, the <strong>quality of the respective source</strong> is becoming more and more important. A lot of time is invested in personal education and skills development, regardless of the topic. At the same time, people think very broadly and outside the box. This is a trend that I very much appreciate and for which I stand 100% myself.</p>
</p>
<p>As an expert, this gives me the opportunity to live up to my responsibility and to give more and more people my share of the orientation they as for. For companies, this trend means that HR developers have to rethink and, if necessary, urgently adapt their development offers in order to continue to be an attractive employer. Fortunately, some companies have already come a long way and offer their employees, for example, <strong>individual training budgets</strong> that can then be used independently. What is sure to work less and less are run-of-the-mill training courses that are tipped over people using the watering can principle. Not only is it not effective, it is also a waste of money. That is one of the reasons why I rely on tailor-made measures. Individual virtual business coaching in particular is already working well and will be in greater demand.</p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Trend # 2: Limited knowledge</h4>
</p>
<p>A trend as powerful as that of self-determined learning naturally comes with an equally strong counter-trend: An alternative reaction to a lack of trust and growing disorientation is that we isolate ourselves and content ourselves with information from our immediate surroundings. This is called <strong>limited knowledge</strong>. This is nothing new, we have known this for a very long time from regulars&#8216; tables and similar phenomena. The internet does the rest to reinforce this trend: If I&#8217;m not careful, I quickly end up in a knowledge bubble that is basically nothing more than a <strong>virtual regulars&#8216; table</strong>. Everyone can answer for themselves whether they would like to sit at a regulars&#8216; table or not. Some people isolate themselves even more literally and practice so-called<strong> &#8222;cocooning&#8220;</strong>. What sounds so cozy at the same time harbors the risk that the caterpillar trapped in the cocoon will interrupt the metamorphosis and never become a butterfly.</p>
</p>
<p>Admittedly, this is a trend that makes me uncomfortable. I myself regularly question whether I sit down at regulars&#8216; tables myself in between without noticing. And that&#8217;s the tricky thing. My hope is that my ability to reflect will prevent that as much as possible. At the same time, I&#8217;m not arrogant enough to think that I&#8217;m completely over it. Mind you, there <strong>are</strong> intellectual regulars&#8216; tables.</p>
</p>
<p>For my job, this <strong>self-reflection</strong> is exactly what is crucial. I see it as one of my great tasks for the future to further strengthen people&#8217;s ability to reflect. It is also this ability to reflect that represents an important trend in its own right, which will be one of the main criteria, especially when assessing executives. For me, the ability to reflect primarily means that I think about myself and my behavior and that I can take on different perspectives. Only when I have mastered this can I really lead others.</p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Trend # 3: No matter where, no matter when</h4>
</p>
<p>This is a sub-form of self-determined learning. However, this is less about the content and more about the <strong>independence of time and place</strong>. This is an effect of digitilization that I feel should be applied even more to learning. In terms of communication, social media, and entertainment (if viewed as different categories), this has been normal for years. We still have potential in the area of learning. There are so many great providers out there today who make it possible for experts like me to share their knowledge with other people. And in a way that enables people to freely decide for themselves when and where they want to learn: on the sofa, in the office, with a view of the Rhine, on the beach, on the train, &#8230; In other words: anywhere wherever there is reception. Companies are well advised if they rely less on their fixed learning paths, which are often associated with face-to-face events. Instead, it is a good investment for employees to choose their own path. And that is then financed through the aforementioned individual training budget. Many purchasing departments would have to rethink their processes in order to make them more flexible and faster to list providers. That seems to me to be one of the biggest hurdles that lies in the system at the moment.</p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Trend # 4: Well-dosed nuggets</h4>
</p>
<p>I don&#8217;t know about you &#8211; I do like it when I can jump between lessons in an online course, for example. This also means that I can leave out lessons if they don&#8217;t seem relevant to me. It is best if I only receive content that is relevant to me right from the start. So that this is the case for as many people as possible, it makes sense for providers, personnel developers and the like to divide content into <strong>brain-friendly nuggets</strong>, i.e. small lessons. Then, as a learner, I can choose which nuggets I want. If I decide that privately, I only pay for what is relevant to me. For me, a good nugget length is 10 minutes maximum.</p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Trend # 5: Hybrids of online and offline</h4>
</p>
<p>This year I have worked 98% online. This is not a big surprise as face-to-face meetings were not possible for most of the year. My assessment for the future is that there will be more and more <strong>hybrids of online and offline components</strong>. Why not combine the best of both? I tend to see this trend from the second half of 2021, provided that the virus has been sufficiently contained by then. There will initially be a run on presence formats because many people finally want to be in &#8222;real&#8220; contact again. As soon as that has subsided, the advantages and disadvantages will be looked at more rationally. This then gives rise to the hybrid formats. I predict that it will be very similar with meetings.</p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Knowledge is only fun if you share it</h4>
</p>
<p>That&#8217;s why I work every day to offer new, exciting formats for 2021 that will hopefully take all 5 of the trends I forecast into account. Maybe there is something in there for you and/or your employees.</p>
</p>
<p>What do you think? What trends do you see for 2021? I look forward to hearing from you! Feel free to comment on my article on LinkedIn or Facebook.</p>
</p>
<p>Until next Friday! Stay clear.</p>
</p>
<p>Yours, Saskia</p>
</p>
</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://saskiaachtruth.com/5-trends-zum-thema-lernen-meine-prognose-fuer-2021/">5 Trends zum Thema Lernen: Meine Prognose für 2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://saskiaachtruth.com">saskiaachtruth.com</a>.</p>
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		<title>Premium-Kund*innen wollen Premium-Coaching</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2022 11:04:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Du kannst im Online Business auf zwei Arten Geld verdienen: a) Du verkaufst vielen Leuten ein niedrigpreisiges Produkt oder b) Du verkaufst einigen wenigen Leuten ein hochpreisiges Produkt. Wenn es richtig gut läuft, verkaufst du natürlich irgendwann vielen Leuten ein hochpreisiges Produkt, nur passiert das meistens nicht über Nacht. Falls deine Reichweite noch nicht ganz [&#8230;]</p>
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<p>Du kannst im Online Business auf zwei Arten Geld verdienen: a) Du verkaufst <strong>vielen Leuten</strong> ein <strong>niedrigpreisiges Produkt</strong> oder b) Du verkaufst einigen <strong>wenigen Leuten</strong> ein <strong>hochpreisiges Produkt</strong>. Wenn es richtig gut läuft, verkaufst du natürlich irgendwann vielen Leuten ein hochpreisiges Produkt, nur passiert das meistens nicht über Nacht. </p>
</p>
<p>Falls deine Reichweite noch nicht ganz da ist, wo du sie gern hättest, liegt Möglichkeit b) nah. Wenn du dich also dafür entschieden hast, deinen Fokus auf dein <strong>Premium-Angebot</strong> zu legen, muss es so gestrickt sein, dass es deine Kund*innen <strong>nachhaltig begeistert</strong> und in eine <strong>echte Transformation </strong>bringt. Das Mittel der Wahl liegt nah: <strong>Coaching muss im Angebot enthalten sein.</strong> Im 1:1 und/oder in der Gruppe. </p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Coaching ist wie Marketing: Alle machen&#8217;s irgendwie.</h4>
</p>
<p>Für mich ist es mit dem Begriff Coaching ähnlich wie mit dem Begriff Marketing: Viele machen es, wenige wissen, wie es wirklich geht, noch weniger machen es wirklich gut. Ich verstehe, aus welchen Gründen so viele Unternehmerinnen ihre Kund*innen coachen möchten. Ohne Coaching-Elemente ist ein Premium-Angebot auch nur schwer denkbar, denn die Kund*innen erwarten eine Coaching-Begleitung durch die Expertin. Deshalb ist deine Coaching-Kompetenz ein wesentlicher Erfolgsfaktor für dich. </p>
</p>
<p>Umso wichtiger ist es, dass du dir <strong>echte Coaching-Kompetenz</strong> aufbaust. Es reicht einfach nicht, dich Coach zu nennen. Jedenfalls nicht, wenn du dich nicht <strong>wie ein Coach verhältst.</strong> </p>
</p>
<p>Wenn du als Unternehmerin im Onlinebusiness unterwegs bist, warst du sehr wahrscheinlich auch schon selbst Kundin. Oder bist es noch. Ich zum Beispiel bin fast durchgängig Teilnehmerin in mindestens einem Business-Programm, um immer weiter dazuzulernen. Und in jedem Programm sind Coaching-Elemente enthalten, jedenfalls in den Premium-Programmen. Mal sind das Gruppen-Coaching-Calls, mal 1:1-Coachings, mal Hot Seat Calls.</p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Wieso begeistern uns manche Coaches und andere nicht?</h4>
</p>
<p>Mal angenommen, das ist bei dir ähnlich: Hast du dir schon mal Gedanken darüber gemacht, wieso du von manchen Coaches so viel für dich mitnimmst (Szenario A) und dich bei anderen eher belehrt fühlst (Szenario B)? Meine These: <strong>Es liegt an der Haltung der Coaches. </strong></p>
</p>
<p>Die Chancen sind hoch, dass der Coach in Szenario A eine <strong>lösungsoffene Haltung</strong> hat. Das bedeutet für mich, dass er oder sie dir z.B. Fragen gestellt hat, die dir einen Perspektivwechsel ermöglicht haben, <strong>ohne Lösungen vorzugeben</strong>. Und vor allem: <strong>Ohne zu glauben, die Lösung auch nur ansatzweise zu kennen. </strong>In Szenario B könnte es sein, dass der Coach seine <strong>Rolle nicht klar</strong> hat. </p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Fascinator oder Cowboy-Hut?</h4>
</p>
<p>Wenn ich als Coach mit Klient*innen arbeite, setze ich mir vorher meinen imaginären Coaching-Hut auf. Durch den &#8222;Hut&#8220; nehme ich eine vollständig andere Haltung ein. Ich setze dazu ganz bewusst meinen Expertinnen-Hut ab, denn der ist in der Coaching-Situation nicht passend. Das wäre so, als würde ich zu einer Audienz bei der britischen Queen einen Cowboy-Hut aufsetzen statt eines Fascinators. Vermutlich wäre sie <em>not amused</em>. Zu recht. </p>
</p>
<p><strong>Genauso geht es deinen Premium-Kund*innen, die sich ein Coaching von dir wünschen. </strong>Sie würden das vielleicht nicht so ausdrücken, weil sie eventuell gar nicht genau sagen können, wie das Coaching sein soll. Im übrigen erwarten sie dieses Können ja von dir, der Expertin. Sie merken im ersten Moment nur, dass sie begeistert sind &#8211; oder eben enttäuscht. Dass sie &#8222;irgendwie mehr&#8220; erwartet hatten. </p>
</p>
<p>Ich denke also, dass es an der Haltung liegt, die mit der jeweiligen Rolle verbunden ist. Wenn ich mit dem Expertinnen-Hut ins Coaching gehe, kann es passieren, dass ich nicht gut zuhöre, was meine Kundin sagt. Das geschieht umso schneller, je mehr ich denke, ich kenne alle Antworten, die sie braucht. Vielleicht kennst du dieses Gefühl auch. Vielleicht hast du es selbst gefühlt, als du Coach warst. Oder du hast es aus Kundensicht erlebt. Und da liegt der Knackpunkt. Wenn ich meinen Coaching-Hut aufhabe, dann weiß ich, wie Sokrates, dass ich nicht(s) weiß. </p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Besonders in Premium-Angeboten brauchst du Rollenflexibilität</h4>
</p>
<p>Es gibt viele Situationen, in denen deine Kund*innen genau das wollen: deine Expertise. Schritt-für-Schritt-Anleitungen. Das &#8222;How to&#8220;. Prinzipien, die du wie eine Blaupause anwenden kannst. Neudeutsch: Framework. <strong>Bei Premium-Angeboten kommt zu der Expertise das Coaching dazu. </strong>Expertise allein reicht nicht mehr, um diese Kund*innen zu begeistern. Es geht auf dieser Stufe nicht mehr nur um die Anleitung, sondern vielmehr um die Begleitung in der Umsetzung. Um unternehmerisches Denken und Handeln. Darum, wie die Kundin deine Anleitung in ihrem Business strategisch nutzen und sich als Unternehmerin weiterentwickeln kann. Das ist sehr individuell. Und genau das kann Coaching leisten. <strong>Es genügt nicht, weiter Expertin zu sein und das dann Coaching zu nennen.</strong> </p>
</p>
<p>Für dich als Anbieterin ist entscheidend, Rollenklarheit zu haben. Wann braucht deine Kundin eine Expertin, wann eine Partnerin, wann einen Coach? Ich nenne das <strong>Rollenflexibilität.</strong></p>
</p>
<p><strong>Expertin:</strong> &#8222;Ich weiß, wie das geht, weil ich es schon x Mal gemacht habe. Ich sage dir ganz genau, was du tun musst. <strong>Schritt für Schritt</strong>.&#8220;</p>
</p>
<p><strong>Partnerin:</strong> &#8222;Wir lernen <strong>gemeinsam</strong> und <strong>tauschen</strong> <strong>uns</strong> <strong>aus</strong>.&#8220; (Das ist das, was idealerweise in Masterminds oder Erfolgsteams passiert. Aber auch als Anbieterin kannst du diese Rolle einnehmen.)</p>
</p>
<p><strong>Coach:</strong> &#8222;Du kannst das. Ich gebe dir einen <strong>Rahmen</strong>, der dich in die <strong>Selbstreflexion</strong> bringt, damit du die <strong>für dich passende Lösung</strong> für dein aktuelles Problem <strong>selbst</strong> findest. Und ich biete dir <strong>Ideen</strong> für die <strong>Zukunft</strong> an, die zu <strong>deinen Zielen</strong> passen.&#8220; (Letzteres ist das <strong>Feedforward! </strong>Dazu habe ich diese Woche jeden Tag ein Reel auf Instagram gemacht, <a href="https://www.instagram.com/saskiaachtruth/reels/" target="_blank">guckst du hier.</a>)</p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Bist du schon Coach?</h4>
</p>
<p>Expertin bist du bereits. Partnerin oft ganz sicher auch. Die Frage ist: Bist du schon Coach? Falls nicht, mach dir keine Sorgen! <strong>Du brauchst nicht zwingend eine monatelange, kostenintensive zertifizierte Ausbildung</strong>. Du willst ja <strong>jetzt</strong> dein Premium-Angebot verkaufen und deine Kundinnen coachen, nicht erst in 1-2 Jahren. </p>
</p>
<p>Ich erarbeite gerade ein <strong>&#8222;Best Of&#8220; der Coaching-Methoden</strong> für dich, mit denen du sofort loslegen kannst. Eine <strong>Toolbox</strong>, die ich aus den <strong>effektivsten</strong> und <strong>wichtigsten</strong> <strong>Elementen</strong> für dich zusammengestellt habe. So kommst du <strong>leicht in die Umsetzung</strong> und bietest <strong>deinen Premium-Kund*innen</strong> einen Weg in die <strong>nachhaltige Transformation</strong>, den sie <strong>durch</strong> <strong>dein Coaching selbstwirksam</strong> wählen. </p>
</p>
<p>Das ersetzt selbstverständlich keine intensive Coach-Ausbildung. Das soll es auch gar nicht. Ich bin absolut dafür, dass Coaches, die als Coaches auftreten und mit Coaching als Hauptangebot ihr Geld verdienen, eine fundierte Ausbildung inklusive Zertifizierung nachweisen können.<strong> Ich möchte dich unterstützen, wenn Coaching einen Teil deines Angebots ausmacht und nur <em>eine</em> deiner Methoden ist, um deine Kund*innen an ihr Ziel zu bringen.</strong></p>
</p>
<p>So machst du deine Kund*innen nachhaltig zu <strong>Super Usern</strong>, die deine Produkttreppe® auch noch weiter hochklettern werden.</p>
</p>
<p><strong>Abonniere meinen Blog, </strong>um keinen Artikel zu verpassen! Für jede Menge Coaching- und Kommunikations-Hacks <strong>folge mir auf Instagram</strong>: <a href="https://www.instagram.com/saskiaachtruth/" target="_blank">Einfach hier klicken.</a> Oder auf <strong>Facebook</strong>: <a href="https://www.facebook.com/saskiaachtruthcoaching" target="_blank">Hier klicken.</a></p>
</p>
<p>Bis nächsten Freitag! Bleib klar.</p>
</p>
<p>Deine Saskia</p>
</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://saskiaachtruth.com/premium-kundinnen-wollen-premium-coaching/">Premium-Kund*innen wollen Premium-Coaching</a> erschien zuerst auf <a href="https://saskiaachtruth.com">saskiaachtruth.com</a>.</p>
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