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	<title>rollenflexibilität Archive | saskiaachtruth.com</title>
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		<title>3 Ideen für entspannte 1:1-Coachings</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2022 14:32:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Als Expertinnen sind wir es gewohnt, alle Antworten zu haben. Hand aufs Herz: fühlt sich ja auch verdammt gut an, dieses schöne rote Retter-Mäntelchen, das wir uns überwerfen. Ich liebe das auch. Achtung, jetzt wird&#8217;s kurz tiefenpsychologisch: Schwierig kann es werden, wenn wir unseren eigenen Wert zum Teil darüber definieren, wie gut wir die Probleme [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Als Expertinnen sind wir es gewohnt, alle Antworten zu haben. Hand aufs Herz: fühlt sich ja auch verdammt gut an, dieses schöne rote Retter-Mäntelchen, das wir uns überwerfen. Ich liebe das auch. <em>Achtung, jetzt wird&#8217;s kurz tiefenpsychologisch: </em>Schwierig kann es werden, wenn wir unseren eigenen Wert zum Teil darüber definieren, wie gut wir die Probleme anderer lösen. </p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Wir machen so eine eklige drohende Wenn-Dann-Pädagogik mit uns selbst. Sprich: <em>Ich bin nur dann wertvoll (für meine Kundin), wenn ich ihre Probleme löse. </em>Wow. Das ist ein verdammt hoher Eigenanspruch. Tut mir fast körperlich weh, das hinzuschreiben. Und doch habe ich mich früher selbst ganz oft so gefühlt.</p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Lustigerweise ist dieses Expertinnen-Verhalten mit all den Lösungen ein eher männlich konnotiertes. Wer kennt das nicht? Du erzählst einem (muss nicht deiner sein) Mann von deinem Problem und willst eigentlich nichts weiter als das. Es erzählen. Und schwupps! hat er dir 3-8 Lösungsvorschläge gemacht. Kann natürlich bei einer Frau genauso passieren. Mir passiert es eher mit Männern. </p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Wir sind es gewohnt, nur noch selten selbst nachdenken zu müssen</h4>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Es ist natürlich auch sehr bequem, selbst nicht nachdenken zu müssen. Spart Energie. Oft auch Zeit. Wir sind es inzwischen gewohnt, alles in verdaulichen Häppchen serviert zu bekommen. Zu konsumieren. Videos (am besten mit Untertitel, damit wir nicht auch noch zuhören müssen), Schritt-für-Schritt-Anleitungen, in denen uns alles vorgekaut wird. Vielleicht spürst du das bei deinen Kundinnen auch. Vielleicht hast du das Gefühl, sie würden am liebsten gar nichts selbst tun, sondern erwarten von dir, dass du sie nicht nur begleitest, sondern Huckepack trägst. Falls du dieses Gefühl kennst, kannst du auch kurz darüber reflektieren, inwiefern das nur ein Glaubenssatz von dir sein könnte. Und inwiefern deine Kundinnen nur deshalb nicht selbst ins Tun kommen, weil du sie nicht lässt. </p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">So richtig spürbar wird das, wenn du zu deinem Expertinnen-Thema auch 1:1-Coachings anbietest. Vielleicht machen dich diese Termine schon vorher total nervös, weil dir Sicherheit fehlt. Sicherheit in den Methoden, Sicherheit im Prozess. Kauf dir jetzt bitte kein Buch. 🙂</p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Energieräuber Unsicherheit</h4>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Es soll Expertinnen geben, die schlaflose Nächte haben vor diesen 1:1-Coaching-Terminen. Die alle möglichen Szenarien vorab im Kopf durchspielen, um so gut wie möglich vorbereitet zu sein. Und sich dann trotzdem unsicher zu fühlen. Das raubt super viel Energie. <em>Was, wenn die Methode, die ich im Coaching nutzen will, bei der Kundin nicht funktioniert? Wenn sie sprachlos vor mir sitzt? Und ich ihr am Ende dann doch wieder die Lösung serviere? </em>Wenn du das machst, war alles umsonst. Dann hättest du dir echt keinen Stress zu machen brauchen. Und ihr zwei seid wieder in eurem gewohnten Tanz: Sie konsumiert, du ackerst. Blöd für die Kundin, blöd für dich.</p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Stell dir vor, du siehst dein absolutes Traumkleid im Schaufenster. An der Schaufensterpuppe sieht es fantastisch aus. Du verliebst dich auf den ersten Blick und willst es unbedingt haben. Du gehst in die Boutique und willst es anprobieren. Und jetzt sagt die Verkäuferin zu dir: <em>&#8222;Tut mir leid, anprobieren kannst du das Kleid leider nicht. Du darfst dir nur ansehen, wie es an der Schaufensterpuppe aussieht.&#8220;</em> </p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">In dieser Analogie ist natürlich die Verkäuferin die Expertin. Das Kleid steht für die Expertise. Die Puppe zeigt die Expertise in der Theorie. Und du steckst in den Schuhen der Kundin, die die Theorie in ihre Realität mitnehmen möchte. </p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Viele von uns sind unter anderem deshalb Expertinnen geworden, weil sie Menschen helfen möchten. Wir möchten unsere Kundinnen an die Hand nehmen und von Punkt A zu Punkt B begleiten. Bis hierhin ist alles fein. Und dann kommt irgendwann der Punkt, an dem es gilt, loszulassen. An dem die Kundin ins Tun kommen muss, um das Gelernte nachhaltig in den Alltag zu integrieren. Ansonsten machen wir sie bloß abhängig von uns. Transformation ist etwas anderes. Wenn die gelingt, braucht die Kundin uns nicht mehr. </p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht lässt dich das erstmal schlucken. Das kann ich gut verstehen. Nur: Wenn es dir gelingt, dass deine Kundin so erfolgreich in die Transformation kommt, dass sie dich nicht mehr braucht, wird sie gar nicht aufhören können, dich zu empfehlen. Und sie wird ziemlich sicher ohne mit der Wimper zu zucken weitere Angebote von dir kaufen. </p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Was nützt dir eine Kundin, die ohne dich nicht ans Ziel kommt? Die nur durch deine Anstrengung etwas erreicht? Das klingt für mich nicht nach einem nachaltigen Geschäftsmodell, an dem du langfristig Freude haben wirst. </p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Wie klingt stattdessen das: Du zeigst der Kundin deinen Weg (Expertin). Dann bringst du sie in die Reflexion, damit sie deinen Weg so anpassen kannt, dass er für sie passt (Coach). Deine Kundin erlebt im Coaching mit dir echte Aha-Momente, die es spielend leicht für sie machen, das von dir vorab vermittelte Wissen in ihre Realität umzusetzen. Und du gehst tiefenentspannt in die 1:1-Coachings, weil du genau weißt, wann welche Methode Sinn macht. Und weil du weißt, dass du jetzt gerade nicht das rote Retter-Mäntelchen brauchst, sondern deine Kundin in ihrer Selbstwirksamkeit unterstützt. Das nimmt dir den Erfolgsdruck, der beim Coaching nichts zu suchen hat. Du gibst den Rahmen. Die Arbeit macht sie. Klingt gut, oder?</p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">3 Ideen zum Ausprobieren</h4>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Zum Schluss hat die Expertin in mir noch ein paar Ideen für dich zum Ausprobieren:</p>
</p>
<ol class="has-primary-background-color has-background wp-block-list">
<li>Denk so oft du kannst folgenden Gedanken: <strong>&#8222;Ein guter Coach hat nicht alle Antworten. Ein guter Coach stellt die passenden Fragen.&#8220;</strong></li>
<li>Wenn deine Kundin dich im 1:1-Coaching auf deine Frage hin mit großen Augen anguckt und sowas sagt wie: &#8222;Das weiß ich auch nicht.&#8220;, <strong>sag einfach nichts.</strong> Schluck den Köder nicht. Guck stattdessen mal, wie lange du die Stille aushältst. Und beim nächsten Mal hältst du es schon etwas länger aus. </li>
<li>Wenn sie auf deine Frage sowas sagt wie: &#8222;Das finde ich schwer.&#8220;, sagst Du: <strong>&#8222;Tu mal kurz so, als wäre es ganz leicht.&#8220;</strong> Und dann zurück zu 2. </li>
</ol>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Falls du es noch nicht weißt: Ich zeige Unternehmerinnen, wie sie ihre Kundinnen coachen können &#8211; auch ohne Coach-Ausbildung. Bei mir gibt es jede Menge Coaching-Hacks. <a href="https://www.instagram.com/saskiaachtruth/" target="_blank">Folg mir auf Instagram</a> und abonniere am besten jetzt gleich meinen Blog, um nichts zu verpassen!</p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Bis nächsten Freitag! Bleib klar. </p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Deine Saskia</p>
</p>
</div>
</div>
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		<title>Was wirklich erfolgreiche Unternehmer*innen anders machen</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2022 14:43:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Du hast es sicher schon mitbekommen: Ich betone gern und viel, dass wir im Coaching eine andere Rolle einnehmen als sonst. Dass wir nicht beraten, sondern fragen. Dass wir keine Tipps geben, sondern einen Rahmen für Reflexion. Damit unsere Kund*innen ihre eigenen Lösungen finden können. Das ist die Quintessenz dessen, wieso wir überhaupt als Coaches [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Du hast es sicher schon mitbekommen: Ich betone gern und viel, dass wir im Coaching eine <strong>andere Rolle</strong> einnehmen als sonst. Dass wir nicht beraten, sondern fragen. Dass wir keine Tipps geben, sondern einen Rahmen für Reflexion. Damit unsere Kund*innen ihre eigenen Lösungen finden können. Das ist die Quintessenz dessen, wieso wir überhaupt als Coaches gebucht werden: Alles andere hat unsere Kundin sehr wahrscheinlich schon ausprobiert. Sie ist bereits so weit gekommen &#8211; es fehlt nur noch der letzte Schritt, um vom Wissen ins Tun zu kommen. Was sie jetzt definitiv nicht braucht, sind weitere Ratschläge. Oder unsere Strategien und Empfehlungen. Vielleicht findet sie die zwar interessant, aber sie werden sie nicht über die unsichtbare Schwelle bringen, vor der sie steht. </p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Ich muss dir etwas gestehen&#8230;</h4>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Ich weiß das alles. Und doch muss ich dir etwas gestehen: <strong>Manchmal denke ich trotzdem noch, ich wüsste es besser als meine Kundinnen.</strong> Und will ihnen ganz unbedingt einen heißen Tipp geben. </p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht kennst du das von dir selbst auch und ärgerst dich, wenn du dich dabei &#8222;erwischst&#8220;. Du hast recht damit, ideal ist es nicht. Und doch ist es ganz natürlich, denn wir stecken sooo viel in der Rolle der Problemlöserin, dass es verständlicherweise verlockend ist, viel Zeit in dieser bekannten und beliebten Rolle zu verbringen. Das geht ja oft schon früh morgens zu Hause mit der eigenen Familie los, wenn du zum Beispiel weißt, wo alles ist, was die Anderen suchen. </p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Mach es transparent</h4>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Wichtig ist, dass du es bemerkst, wenn es dir im Coaching passiert. Und dann etwas anderes machst. Oder aber in dem Moment bewusst entscheidest, aus der Coach-Rolle raus zu gehen, weil es gerade etwas anderes braucht. Auch das mache ich seeeehr oft. Allerdings: Ich mache das <strong>immer</strong> (!!!) transparent für meine Kundin. Ich sage ihr ganz einfach, dass ich kurz die Rollen wechsle und ich in welche ich jeweils schlüpfe. Und ich frage sie <strong>immer</strong> (!!!), ob das okay für sie ist. </p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Sei anders als die alten Chefs</h4>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Die Voraussetzung für diese Rollenflexibilität ist, dass du dir der verschiedenen Rollen wirklich bewusst bist und sie auch bewusst auswählst. Wenn du eher das Gefühl hast, die Rolle wählt dich statt umgekehrt, macht es Sinn, dass du deine Kompetenzen in diesem Bereich stärkst. Dein Ziel ist es schließlich, deine Kundin so in ihre Selbstwirksamkeit (= sie findet ihre eigene Lösung, die für sie und ihre Situation passt, und die SIE SELBST umsetzen kann) zu begleiten, dass sie dich nicht mehr braucht. What?! Japp. Du machst dich überflüssig. Ansonsten bist du wie der alte Chef, der denkt, ohne ihn läuft nix. Gute Chef*innen waren schon immer die, die sich selbst überflüssig machen. Neudeutsch: Empowerment. </p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Zugewandtheit ist der Schlüssel</h4>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Ich bin überzeugt davon, dass <strong>wirklich erfolgreiche Unternehmer*innen</strong> genau das richtig machen: <strong>Sie sind ihren Kund*innen zugewandt. </strong>Das bedeutet für mich, dass sie:</p>
</p>
<ul class="wp-block-list">
<li><strong>zuhören</strong> (und zwar auch und besonders, wenn es Kritik gibt)</li>
<li><strong>Fragen</strong> stellen (auch da hilft danach das Zuhören)</li>
<li>wirklich <strong>neugierig</strong> sind</li>
<li>echtes <strong>Interesse</strong> zeigen an den <strong>Bedürfnissen</strong> ihrer Kund*innen</li>
<li>nicht nur interessiert sind und zuhören, sondern dann auch <strong>Taten folgen lassen</strong></li>
</ul>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Ein wesentlicher Schlüssel, um deine Kund*innen diese Zugewandtheit wirklich spüren zu lassen, ist die <strong>Qualität deines Coachings</strong>. Für manche von uns ist Coaching nur ein Teil des Angebots. Für andere ist es der Kern. So oder so: <strong>Hier machst du den echten Unterschied. Hier begeisterst du. Oder du enttäuschst. </strong></p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Deine Kundin entwickelt sich. Geh mit.</h4>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Ja, du kannst auch ohne hohe Coaching-Qualität erfolgreich sein mit deinem Business. Ich halte das allerdings für kein nachhaltiges Geschäftsmodell. Sobald deine Kund*innen eine gewisse Entwicklung durchlaufen haben in deinem Expert*innen-Thema, erwarten sie irgendwann mehr von dir. Nämlich eine echte Transformation ihres eigenen Business. Und die kannst du nicht von außen in Form von Anleitungen und, Butter bei die Fische, der anmaßenden Haltung anstoßen, dass du es am besten weißt. </p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Wenn du jetzt den Gedanken hast: &#8222;Hmmm, vielleicht sollte ich da doch nochmal ran&#8230; aber eine Coaching-Ausbildung will ich echt nicht machen.&#8220; &#8211; dann kannst du erleichtert durchatmen. <strong>Ich biete dir eine Abkürzung an.</strong> Geh mit mir ins <strong>Sparring</strong> und finde heraus, an welchen Stellen du dich noch entwickeln kannst und vor allem wie. <strong>Das geht im 1:1 oder in meinem Gruppen-Programm, das ich im Herbst launche. </strong>Vernetz dich mit mir in den sozialen Medien und bleib auf dem Laufenden, wenn dich das interessiert. </p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Let&#8217;s get ready to rumble!</p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Deine Saskia</p>
</p>
</div>
</div>
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		<title>3 Dinge, die du machen solltest, wenn du Kundinnen coachst. Und 1, das du seinlassen kannst.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Apr 2022 13:55:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Meine Schwester hat mir vor ein paar Tagen von ihrem früheren Chemielehrer erzählt. Ein genialer Mann, der sehr gut darin war, Dinge explodieren zu lassen. Leider war er nicht gut darin, anderen das Wissen zu vermitteln. Ein echter Experte, dem die Didaktik fehlt. &#8222;So ähnlich stelle ich mir das bei deinen Kundinnen vor&#8220;, hat sie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://saskiaachtruth.com/3-dinge-die-du-machen-solltest-wenn-du-kundinnen-coachst-und-1-das-du-seinlassen-kannst/">3 Dinge, die du machen solltest, wenn du Kundinnen coachst. Und 1, das du seinlassen kannst.</a> erschien zuerst auf <a href="https://saskiaachtruth.com">saskiaachtruth.com</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Meine Schwester hat mir vor ein paar Tagen von ihrem früheren Chemielehrer erzählt. Ein genialer Mann, der sehr gut darin war, Dinge explodieren zu lassen. Leider war er nicht gut darin, anderen das Wissen zu vermitteln. Ein echter Experte, dem die Didaktik fehlt.</p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">&#8222;So ähnlich stelle ich mir das bei deinen Kundinnen vor&#8220;, hat sie gesagt. &#8222;Nur dass die den Didaktik-Part drauf haben. Denen fehlt sozusagen die nächste Stufe: Das Coaching.&#8220; Besser hätte ich es selbst nicht ausdrücken können. Manchmal brauchen wir einfach den Blick von außen, um es auf den Punkt zu bringen. Vielen Dank, Laura!</p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Wenn du dein Expertinnen-Thema gefunden hast und es deinen Kundinnen Schritt für Schritt vermittelst, hast du dem Chemielehrer schon super viel voraus. <strong>Vielleicht hast du in letzter Zeit festgestellt, dass es einen Unterschied gibt zwischen lehren und coachen. </strong>Vielleicht bist du sogar schon richtig gut im Coaching. Und jetzt merkst du, dass es manchmal gar nicht so einfach ist, die Rollen zu wechseln. Ich nenne das <strong>Rollenflexibilität</strong>.</p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Wann braucht deine Kundin die Expertin, wann den Coach?</h4>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Es gibt Situationen, in denen deine Kundin nicht die Expertin braucht, sondern den Coach. Vielleicht hat sie sogar dein Angebot deshalb gekauft, weil sie beides braucht. Wann braucht die Kundin die Expertin, wann den Coach? <strong>Expertin:</strong> Sie braucht die S<strong>chritt-für-Schritt-Anleitung </strong>von dir und will genau wissen, was sie tun muss, um dahin zu kommen, wo du bist. <strong>Coach: </strong>Sie will das <strong>Gelernte für sich anpassen</strong> und <strong>langfristig</strong> <strong>in ihr Business integrieren.</strong> Besonders im <strong>Premium-Bereich</strong> ist es unerlässlich, deine Kundinnen im Coaching in diese <strong>Transformation</strong> zu begleiten. Wenn du darin richtig gut bist, werden deine Kundinnen von deinem Programm begeistert sein. Sie werden dich anderen empfehlen. Und sie werden auch dein nächstes, teureres Angebot kaufen. </p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Um den Rollenwechsel mit Leichtigkeit hinzubekommen, hilft natürlich eine Coach-Ausbildung. Am besten eine systemische. (Übrigens fällt es auch ausgebildeten Coaches oft super schwer, die Rolle wirklich zu erfüllen. Das ist nämlich keine Frage der Ausbildung, sondern eine der Haltung und der Fähigkeit zur Selbstreflexion. Da. Jetzt habe ich&#8217;s gesagt.) </p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Realität ist, dass du als Expertin nicht immer diesen Weg gehen kannst oder willst. </strong>Er ist kosten- und zeitintensiv. Und nicht für jede macht er wirklich Sinn, denn wenn dein Fokus in deinem Business gar nicht auf dem Coaching liegt, ist das eine ziemliche große Investition. </p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Wenn das bei dir so ist und du gleichzeitig den Wunsch hast, <strong>deine Coaching-Kompetenzen zu verbessern</strong> und den <strong>Rollenwechsel leichter hinzubekommen</strong>, habe ich heute 3 Dinge für dich, die du ausprobieren solltest. Und 1, das du getrost seinlassen kannst. </p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">3 Dinge zum Ausprobieren:</h4>
</p>
<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Beobachte dich.</strong> Mach dir bewusst, wann genau du welchen &#8222;Hut&#8220; aufhast: Expertin oder Coach? Dieses Bewusstsein ist der erste Schritt. Falls du mal kurz den falschen aufhast, kein Problem. Wichtig ist, dass du es bemerkst. Dann kannst du den Hut wechseln.</li>
<li><strong>Hab das Ziel der Kundin im Blick, nicht deins.</strong> Welchen Beitrag kannst du in dem Moment leisten? Welchen Hut braucht es gerade: Expertin oder Coach?</li>
<li><strong>Lass die Expertin in dir immer mal wieder los.</strong> Ja, du hast ein funktionierendes Erfolgssystem. Dein Rezept funktioniert. Wenn ich genau dieselben Zutaten verwende wie du. Wenn ich den gleichen Backofen habe. Wenn ich coache, ist meine Haltung: Ich bin Expertin für mein Thema, meine Kundin ist Expertin für sich und ihr Business. Meine Aufgabe als Coach ist es, meine Kundin in die Selbstwirksamkeit zu begleiten: Sie findet ihr eigenes Rezept. </li>
</ol>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">1 Ding, das du seinlassen kannst:</h4>
</p>
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Deinen Perfektionismus. </strong>Der hilft dir hier null. (Und mal ganz ehrlich, wann hilft der je wirklich?) Es geht nicht darum, der perfekte Coach zu sein. Es geht um deine Bereitschaft, dich entwickeln zu wollen. Und dadurch deine Kundinnen in <strong>ihrer</strong> Entwicklung zu begleiten. Das ist das Schöne an der Coach-Rolle: Du brauchst keine Antworten oder Lösungen. <strong>Du brauchst die passenden Fragen. </strong></p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Folge mir auf <a href="https://www.instagram.com/saskiaachtruth/" target="_blank">Instagram</a> und <a href="https://www.facebook.com/saskiaachtruthcoaching" target="_blank">Facebook</a> für jede Menge Coaching-Hacks! Abonniere meinen Newsletter und bekomme alle News direkt in dein Postfach.</p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Bis nächsten Freitag! Bleib klar.</p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Deine Saskia</p>
</p>
</div>
</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://saskiaachtruth.com/3-dinge-die-du-machen-solltest-wenn-du-kundinnen-coachst-und-1-das-du-seinlassen-kannst/">3 Dinge, die du machen solltest, wenn du Kundinnen coachst. Und 1, das du seinlassen kannst.</a> erschien zuerst auf <a href="https://saskiaachtruth.com">saskiaachtruth.com</a>.</p>
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