<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>unternehmer Archive | saskiaachtruth.com</title>
	<atom:link href="https://saskiaachtruth.com/tag/unternehmer/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://saskiaachtruth.com/tag/unternehmer/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 04 Nov 2024 12:52:44 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://saskiaachtruth.com/wp-content/uploads/2022/03/cropped-saskia-achtruth-grau-2.png</url>
	<title>unternehmer Archive | saskiaachtruth.com</title>
	<link>https://saskiaachtruth.com/tag/unternehmer/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Schwächen sind übertriebene Stärken</title>
		<link>https://saskiaachtruth.com/schwaechen-sind-uebertriebene-staerken/</link>
					<comments>https://saskiaachtruth.com/schwaechen-sind-uebertriebene-staerken/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2022 11:08:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Agilität]]></category>
		<category><![CDATA[allergie]]></category>
		<category><![CDATA[chaos]]></category>
		<category><![CDATA[entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[falle]]></category>
		<category><![CDATA[frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenimbusiness]]></category>
		<category><![CDATA[Herausforderung]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[kernquadrat]]></category>
		<category><![CDATA[kernqualität]]></category>
		<category><![CDATA[ofman]]></category>
		<category><![CDATA[overflow]]></category>
		<category><![CDATA[overload]]></category>
		<category><![CDATA[qualität]]></category>
		<category><![CDATA[rigidität]]></category>
		<category><![CDATA[selbständig]]></category>
		<category><![CDATA[selbstbestimmtes Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstreflexion]]></category>
		<category><![CDATA[stress]]></category>
		<category><![CDATA[struktur]]></category>
		<category><![CDATA[trigger]]></category>
		<category><![CDATA[überflutung]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmerin]]></category>
		<category><![CDATA[zu viel des guten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://relaunchsaskiaachtruth.com/?p=534</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ich bin total im Stress. Ich stecke nämlich gerade in den letzten Zügen einer Erkältung. Und das heißt, dass ich meinem Plan hinterher hänge. Weil ich nämlich seit neuestem meine Termine absage, wenn ich krank bin. Verhaltensänderung ist also möglich. Ich lese gerade das Buch &#8222;Triggers&#8220; von Marshall Goldsmith, dem Executive Coach Guru. In dem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://saskiaachtruth.com/schwaechen-sind-uebertriebene-staerken/">Schwächen sind übertriebene Stärken</a> erschien zuerst auf <a href="https://saskiaachtruth.com">saskiaachtruth.com</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper tve_wp_shortcode">
<div class="tve_shortcode_raw" style="display: none"></div>
<div class="tve_shortcode_rendered">
<p>Ich bin total im Stress. Ich stecke nämlich gerade in den letzten Zügen einer Erkältung. Und das heißt, dass ich meinem Plan hinterher hänge. Weil ich nämlich seit neuestem meine Termine absage, wenn ich krank bin. Verhaltensänderung ist also möglich. Ich lese gerade das Buch <strong>&#8222;Triggers&#8220; von Marshall Goldsmith</strong>, dem Executive Coach Guru. In dem Buch geht es genau darum, wie schwierig es für Erwachsene ist, eine echte Verhaltensänderung hinzubekommen, die nachhaltig ist. Dass es so schwierig ist, liegt, einfach gesagt, an den ganzen Triggern unserer Umwelt, denen wir permanent ausgesetzt sind. Und diese Trigger verleiten uns dazu, in bestimmte Verhaltensweisen zu verfallen. Ob das nun der Schokoriegel ist oder dieser eine Satz, den wir hören und der dann einen ganz bestimmten Film in uns ablaufen lässt. Um den Triggern gegenüber fair zu bleiben, möchte ich noch erwähnen, dass es auch positive Trigger gibt. Die machen uns halt nur keine Schwierigkeiten und werden deshalb, wie es so oft im Leben ist, nicht weiter beachtet. </p>
</p>
<p>Ich lese genauer gesagt gerade drei Bücher von Marshall Goldsmith gleichzeitig, weil es einer meiner Trigger ist, jemanden entdeckt zu haben, von dem ich lernen will. Dann dreht mein Hirn durch und will alles jetzt und sofort wissen, verstehen und umsetzen. Und das wiederum macht das ganze Thema Ruhe und Gesundwerden schwierig. Ich habe zwar die Termine abgesagt, aber das bedeutet noch lange nicht, dass ich nicht arbeite. Also eigentlich doch keine echte Verhaltensänderung, sondern vielmehr Kosmetik, die mich so tun lässt, als wäre ich sehr achtsam mit mir. </p>
</p>
<p>Jedenfalls bin ich total im Stress, weil nun meine Wochenplanung hinten und vorne nicht mehr stimmt. <strong>Und was tut der Mensch, wenn er Stress hat? Mehr von dem, was gut funktioniert, wenn er entspannt ist. </strong>Das ist eine der grundsätzlich wunderbaren Strategien unseres Gehirns. Spart nämlich Energie. Auf den ersten Blick jedenfalls. Bis wir dann merken, dass es irgendwie immer anstrengender wird. Und das liegt daran, dass zu viel des Guten eben nicht mehr gut ist. </p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Das Kernquadrat von Daniel Ofman</h4>
</p>
<p>Es gibt dazu ein wunderbares Modell von <strong>Daniel Ofman. </strong>Er nennt es das <strong>Kernquadrat</strong>. Das Kernquadrat besteht aus vier Feldern:</p>
</p>
<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Qualität</strong></li>
<li><strong>Falle</strong></li>
<li><strong>Herausforderung</strong></li>
<li><strong>Allergie</strong></li>
</ol>
</p>
<p>Es sagt aus, dass aus einer Qualität eine &#8222;Falle&#8220; werden kann, wenn wir sie übertreiben. Beispiel: Eine meiner Qualitäten ist <strong>Agilität</strong>. Wenn ich in Stress gerate, überhole ich mich quasi selbst und feuere eine Idee nach der nächsten raus. Das führt dann unter Umständen dazu, dass ich den Überblick verliere und in dem Ideen-Chaos gar nicht mehr weiß, wo ich anfangen soll. Das ist meine dazugehörige &#8222;Falle&#8220;. Ich nenne sie <strong>&#8222;Ideen-Überflutung&#8220;.</strong> So weit, so gut. Um aus der Falle wieder rauszukommen, brauche ich das, was Ofman meine Herausforderung nennt. Für mich ist das in diesem Kontext eine <strong>Struktur</strong>, in die ich meine Ideen gießen kann. <strong>Die Herausforderung ist mein Entwicklungsfeld. </strong>Wenn ich also in Stress gerate, versuche ich, das passende Entwicklungsfeld zu identifizieren und meinen Fokus darauf zu legen. Das beruhigt sofort (schon die Reflexion über das Entwicklungsfeld wirkt Wunder). Und dann habe ich einen Pack-An.</p>
</p>
<p>Das mit der Allergie ist ganz wörtlich gemeint. Hier versteckt sich das Gegenteil meiner ursprünglichen Qualität, auf das ich allergisch reagiere. Sprich: Wenn jemand anderes (!) diese Eigenschaft zeigt, triggert mich das enorm. Womit wir wieder beim Anfang wären. Wie ich mit diesem Trigger umgehe, ist meine Entscheidung, kein Schicksal. In diesem Beispiel ist meine Allergie die Übertreibung meiner Herausforderung. Einfach gesagt: Wenn jemand starr seiner Struktur folgt, ohne Flexibilität, ohne Agilität, ohne Spielraum, drehe ich durch. Ich nenne das <strong>Rigidität</strong>. Und das positive Gegenteil ist wiederum meine Qualität, das agile Entwickeln von Ideen. </p>
</p>
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://saskiaachtruth.com/wp-content/uploads/2021/04/grafik-ofman.png?w=1024" alt="" class="wp-image-1592" /><figcaption>Das Kernquadrat nach Daniel Ofman</figcaption></figure>
</p>
<p><strong>Im Beispiel sieht es also folgendermaßen aus:</strong></p>
</p>
<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Qualität</strong>: Agilität; <em>zu viel des Guten führt zu meiner</em></li>
<li><strong>Falle</strong>:<strong> </strong>Ideen-Überflutung; <em>das positive Gegenteil ist meine</em></li>
<li><strong>Herausforderung</strong>: Struktur; <em>zu viel des Guten führt zu meiner</em></li>
<li><strong>Allergie</strong>: Rigidität; <em>das positive Gegenteil ist meine Qualität (Agilität).</em></li>
</ol>
</p>
<p><strong>Im Umkehrschluss bedeutet das, dass hinter jeder Falle und hinter jeder Allergie, hinter jeder vermeintlichen Schwäche eine Qualität steckt.</strong> Cool, oder? Es lohnt sich, die zu entdecken. Sowohl bei dir selbst als auch bei anderen. Und da wir nur im Hier und Jetzt reflektieren können, hilft das auch bei der Achtsamkeit, die wiederum ein hervorragendes Mittel gegen Stress ist. Ich merke beim Schreiben, wie mein Stresslevel sinkt. Das liegt zum einen daran, dass ich gerade mein Stressverhalten reflektiere, zum anderen, dass ich mir durch diesen Blog-Post eine Struktur geschaffen habe, in die ich meine wilden Ideen gießen konnte. Vielleicht steht es um meine Qualität zur Verhaltensänderung doch besser als ich dachte.</p>
</p>
<p>Vielleicht hast du beim Lesen im Hinterkopf schon reflektiert, welche Qualitäten sich hinter deinen Fallen verbergen. Und hinter den Eigenschaften deiner Mitmenschen, auf die du allergisch reagierst. </p>
</p>
<p><strong>Welche Qualitäts-Entdeckung hat dich besonders überrascht? Lass mir gern einen Kommentar da.</strong></p>
</p>
<p>Bis nächsten Freitag! Bleib klar.</p>
</p>
<p>Deine Saskia</p>
</p>
</div>
</div>
<div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://saskiaachtruth.com/schwaechen-sind-uebertriebene-staerken/">Schwächen sind übertriebene Stärken</a> erschien zuerst auf <a href="https://saskiaachtruth.com">saskiaachtruth.com</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://saskiaachtruth.com/schwaechen-sind-uebertriebene-staerken/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was wirklich erfolgreiche Unternehmer*innen anders machen</title>
		<link>https://saskiaachtruth.com/was-wirklich-erfolgreiche-unternehmerinnen-anders-machen/</link>
					<comments>https://saskiaachtruth.com/was-wirklich-erfolgreiche-unternehmerinnen-anders-machen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Apr 2022 14:43:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[coach]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[experten]]></category>
		<category><![CDATA[expertin]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Klarheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Leadership]]></category>
		<category><![CDATA[rollenflexibilität]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstreflexion]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmerin]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[ziele]]></category>
		<category><![CDATA[Zugewandtheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://relaunchsaskiaachtruth.com/?p=509</guid>

					<description><![CDATA[<p>Du hast es sicher schon mitbekommen: Ich betone gern und viel, dass wir im Coaching eine andere Rolle einnehmen als sonst. Dass wir nicht beraten, sondern fragen. Dass wir keine Tipps geben, sondern einen Rahmen für Reflexion. Damit unsere Kund*innen ihre eigenen Lösungen finden können. Das ist die Quintessenz dessen, wieso wir überhaupt als Coaches [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://saskiaachtruth.com/was-wirklich-erfolgreiche-unternehmerinnen-anders-machen/">Was wirklich erfolgreiche Unternehmer*innen anders machen</a> erschien zuerst auf <a href="https://saskiaachtruth.com">saskiaachtruth.com</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper tve_wp_shortcode">
<div class="tve_shortcode_raw" style="display: none"></div>
<div class="tve_shortcode_rendered">
<p>Du hast es sicher schon mitbekommen: Ich betone gern und viel, dass wir im Coaching eine <strong>andere Rolle</strong> einnehmen als sonst. Dass wir nicht beraten, sondern fragen. Dass wir keine Tipps geben, sondern einen Rahmen für Reflexion. Damit unsere Kund*innen ihre eigenen Lösungen finden können. Das ist die Quintessenz dessen, wieso wir überhaupt als Coaches gebucht werden: Alles andere hat unsere Kundin sehr wahrscheinlich schon ausprobiert. Sie ist bereits so weit gekommen &#8211; es fehlt nur noch der letzte Schritt, um vom Wissen ins Tun zu kommen. Was sie jetzt definitiv nicht braucht, sind weitere Ratschläge. Oder unsere Strategien und Empfehlungen. Vielleicht findet sie die zwar interessant, aber sie werden sie nicht über die unsichtbare Schwelle bringen, vor der sie steht. </p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Ich muss dir etwas gestehen&#8230;</h4>
</p>
<p>Ich weiß das alles. Und doch muss ich dir etwas gestehen: <strong>Manchmal denke ich trotzdem noch, ich wüsste es besser als meine Kundinnen.</strong> Und will ihnen ganz unbedingt einen heißen Tipp geben. </p>
</p>
<p>Vielleicht kennst du das von dir selbst auch und ärgerst dich, wenn du dich dabei &#8222;erwischst&#8220;. Du hast recht damit, ideal ist es nicht. Und doch ist es ganz natürlich, denn wir stecken sooo viel in der Rolle der Problemlöserin, dass es verständlicherweise verlockend ist, viel Zeit in dieser bekannten und beliebten Rolle zu verbringen. Das geht ja oft schon früh morgens zu Hause mit der eigenen Familie los, wenn du zum Beispiel weißt, wo alles ist, was die Anderen suchen. </p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Mach es transparent</h4>
</p>
<p>Wichtig ist, dass du es bemerkst, wenn es dir im Coaching passiert. Und dann etwas anderes machst. Oder aber in dem Moment bewusst entscheidest, aus der Coach-Rolle raus zu gehen, weil es gerade etwas anderes braucht. Auch das mache ich seeeehr oft. Allerdings: Ich mache das <strong>immer</strong> (!!!) transparent für meine Kundin. Ich sage ihr ganz einfach, dass ich kurz die Rollen wechsle und ich in welche ich jeweils schlüpfe. Und ich frage sie <strong>immer</strong> (!!!), ob das okay für sie ist. </p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Sei anders als die alten Chefs</h4>
</p>
<p>Die Voraussetzung für diese Rollenflexibilität ist, dass du dir der verschiedenen Rollen wirklich bewusst bist und sie auch bewusst auswählst. Wenn du eher das Gefühl hast, die Rolle wählt dich statt umgekehrt, macht es Sinn, dass du deine Kompetenzen in diesem Bereich stärkst. Dein Ziel ist es schließlich, deine Kundin so in ihre Selbstwirksamkeit (= sie findet ihre eigene Lösung, die für sie und ihre Situation passt, und die SIE SELBST umsetzen kann) zu begleiten, dass sie dich nicht mehr braucht. What?! Japp. Du machst dich überflüssig. Ansonsten bist du wie der alte Chef, der denkt, ohne ihn läuft nix. Gute Chef*innen waren schon immer die, die sich selbst überflüssig machen. Neudeutsch: Empowerment. </p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Zugewandtheit ist der Schlüssel</h4>
</p>
<p>Ich bin überzeugt davon, dass <strong>wirklich erfolgreiche Unternehmer*innen</strong> genau das richtig machen: <strong>Sie sind ihren Kund*innen zugewandt. </strong>Das bedeutet für mich, dass sie:</p>
</p>
<ul class="wp-block-list">
<li><strong>zuhören</strong> (und zwar auch und besonders, wenn es Kritik gibt)</li>
<li><strong>Fragen</strong> stellen (auch da hilft danach das Zuhören)</li>
<li>wirklich <strong>neugierig</strong> sind</li>
<li>echtes <strong>Interesse</strong> zeigen an den <strong>Bedürfnissen</strong> ihrer Kund*innen</li>
<li>nicht nur interessiert sind und zuhören, sondern dann auch <strong>Taten folgen lassen</strong></li>
</ul>
</p>
<p>Ein wesentlicher Schlüssel, um deine Kund*innen diese Zugewandtheit wirklich spüren zu lassen, ist die <strong>Qualität deines Coachings</strong>. Für manche von uns ist Coaching nur ein Teil des Angebots. Für andere ist es der Kern. So oder so: <strong>Hier machst du den echten Unterschied. Hier begeisterst du. Oder du enttäuschst. </strong></p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Deine Kundin entwickelt sich. Geh mit.</h4>
</p>
<p>Ja, du kannst auch ohne hohe Coaching-Qualität erfolgreich sein mit deinem Business. Ich halte das allerdings für kein nachhaltiges Geschäftsmodell. Sobald deine Kund*innen eine gewisse Entwicklung durchlaufen haben in deinem Expert*innen-Thema, erwarten sie irgendwann mehr von dir. Nämlich eine echte Transformation ihres eigenen Business. Und die kannst du nicht von außen in Form von Anleitungen und, Butter bei die Fische, der anmaßenden Haltung anstoßen, dass du es am besten weißt. </p>
</p>
<p>Wenn du jetzt den Gedanken hast: &#8222;Hmmm, vielleicht sollte ich da doch nochmal ran&#8230; aber eine Coaching-Ausbildung will ich echt nicht machen.&#8220; &#8211; dann kannst du erleichtert durchatmen. <strong>Ich biete dir eine Abkürzung an.</strong> Geh mit mir ins <strong>Sparring</strong> und finde heraus, an welchen Stellen du dich noch entwickeln kannst und vor allem wie. <strong>Das geht im 1:1 oder in meinem Gruppen-Programm, das ich im Herbst launche. </strong>Vernetz dich mit mir in den sozialen Medien und bleib auf dem Laufenden, wenn dich das interessiert. </p>
</p>
<p>Let&#8217;s get ready to rumble!</p>
</p>
<p>Deine Saskia</p>
</p>
</div>
</div>
<div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://saskiaachtruth.com/was-wirklich-erfolgreiche-unternehmerinnen-anders-machen/">Was wirklich erfolgreiche Unternehmer*innen anders machen</a> erschien zuerst auf <a href="https://saskiaachtruth.com">saskiaachtruth.com</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://saskiaachtruth.com/was-wirklich-erfolgreiche-unternehmerinnen-anders-machen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
