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	<title>premium Archive | saskiaachtruth.com</title>
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		<title>3 Ideen für entspannte 1:1-Coachings</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2022 14:32:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Als Expertinnen sind wir es gewohnt, alle Antworten zu haben. Hand aufs Herz: fühlt sich ja auch verdammt gut an, dieses schöne rote Retter-Mäntelchen, das wir uns überwerfen. Ich liebe das auch. Achtung, jetzt wird&#8217;s kurz tiefenpsychologisch: Schwierig kann es werden, wenn wir unseren eigenen Wert zum Teil darüber definieren, wie gut wir die Probleme [&#8230;]</p>
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<p>Als Expertinnen sind wir es gewohnt, alle Antworten zu haben. Hand aufs Herz: fühlt sich ja auch verdammt gut an, dieses schöne rote Retter-Mäntelchen, das wir uns überwerfen. Ich liebe das auch. <em>Achtung, jetzt wird&#8217;s kurz tiefenpsychologisch: </em>Schwierig kann es werden, wenn wir unseren eigenen Wert zum Teil darüber definieren, wie gut wir die Probleme anderer lösen. </p>
</p>
<p>Wir machen so eine eklige drohende Wenn-Dann-Pädagogik mit uns selbst. Sprich: <em>Ich bin nur dann wertvoll (für meine Kundin), wenn ich ihre Probleme löse. </em>Wow. Das ist ein verdammt hoher Eigenanspruch. Tut mir fast körperlich weh, das hinzuschreiben. Und doch habe ich mich früher selbst ganz oft so gefühlt.</p>
</p>
<p>Lustigerweise ist dieses Expertinnen-Verhalten mit all den Lösungen ein eher männlich konnotiertes. Wer kennt das nicht? Du erzählst einem (muss nicht deiner sein) Mann von deinem Problem und willst eigentlich nichts weiter als das. Es erzählen. Und schwupps! hat er dir 3-8 Lösungsvorschläge gemacht. Kann natürlich bei einer Frau genauso passieren. Mir passiert es eher mit Männern. </p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Wir sind es gewohnt, nur noch selten selbst nachdenken zu müssen</h4>
</p>
<p>Es ist natürlich auch sehr bequem, selbst nicht nachdenken zu müssen. Spart Energie. Oft auch Zeit. Wir sind es inzwischen gewohnt, alles in verdaulichen Häppchen serviert zu bekommen. Zu konsumieren. Videos (am besten mit Untertitel, damit wir nicht auch noch zuhören müssen), Schritt-für-Schritt-Anleitungen, in denen uns alles vorgekaut wird. Vielleicht spürst du das bei deinen Kundinnen auch. Vielleicht hast du das Gefühl, sie würden am liebsten gar nichts selbst tun, sondern erwarten von dir, dass du sie nicht nur begleitest, sondern Huckepack trägst. Falls du dieses Gefühl kennst, kannst du auch kurz darüber reflektieren, inwiefern das nur ein Glaubenssatz von dir sein könnte. Und inwiefern deine Kundinnen nur deshalb nicht selbst ins Tun kommen, weil du sie nicht lässt. </p>
</p>
<p>So richtig spürbar wird das, wenn du zu deinem Expertinnen-Thema auch 1:1-Coachings anbietest. Vielleicht machen dich diese Termine schon vorher total nervös, weil dir Sicherheit fehlt. Sicherheit in den Methoden, Sicherheit im Prozess. Kauf dir jetzt bitte kein Buch. 🙂</p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Energieräuber Unsicherheit</h4>
</p>
<p>Es soll Expertinnen geben, die schlaflose Nächte haben vor diesen 1:1-Coaching-Terminen. Die alle möglichen Szenarien vorab im Kopf durchspielen, um so gut wie möglich vorbereitet zu sein. Und sich dann trotzdem unsicher zu fühlen. Das raubt super viel Energie. <em>Was, wenn die Methode, die ich im Coaching nutzen will, bei der Kundin nicht funktioniert? Wenn sie sprachlos vor mir sitzt? Und ich ihr am Ende dann doch wieder die Lösung serviere? </em>Wenn du das machst, war alles umsonst. Dann hättest du dir echt keinen Stress zu machen brauchen. Und ihr zwei seid wieder in eurem gewohnten Tanz: Sie konsumiert, du ackerst. Blöd für die Kundin, blöd für dich.</p>
</p>
<p>Stell dir vor, du siehst dein absolutes Traumkleid im Schaufenster. An der Schaufensterpuppe sieht es fantastisch aus. Du verliebst dich auf den ersten Blick und willst es unbedingt haben. Du gehst in die Boutique und willst es anprobieren. Und jetzt sagt die Verkäuferin zu dir: <em>&#8222;Tut mir leid, anprobieren kannst du das Kleid leider nicht. Du darfst dir nur ansehen, wie es an der Schaufensterpuppe aussieht.&#8220;</em> </p>
</p>
<p>In dieser Analogie ist natürlich die Verkäuferin die Expertin. Das Kleid steht für die Expertise. Die Puppe zeigt die Expertise in der Theorie. Und du steckst in den Schuhen der Kundin, die die Theorie in ihre Realität mitnehmen möchte. </p>
</p>
<p>Viele von uns sind unter anderem deshalb Expertinnen geworden, weil sie Menschen helfen möchten. Wir möchten unsere Kundinnen an die Hand nehmen und von Punkt A zu Punkt B begleiten. Bis hierhin ist alles fein. Und dann kommt irgendwann der Punkt, an dem es gilt, loszulassen. An dem die Kundin ins Tun kommen muss, um das Gelernte nachhaltig in den Alltag zu integrieren. Ansonsten machen wir sie bloß abhängig von uns. Transformation ist etwas anderes. Wenn die gelingt, braucht die Kundin uns nicht mehr. </p>
</p>
<p>Vielleicht lässt dich das erstmal schlucken. Das kann ich gut verstehen. Nur: Wenn es dir gelingt, dass deine Kundin so erfolgreich in die Transformation kommt, dass sie dich nicht mehr braucht, wird sie gar nicht aufhören können, dich zu empfehlen. Und sie wird ziemlich sicher ohne mit der Wimper zu zucken weitere Angebote von dir kaufen. </p>
</p>
<p>Was nützt dir eine Kundin, die ohne dich nicht ans Ziel kommt? Die nur durch deine Anstrengung etwas erreicht? Das klingt für mich nicht nach einem nachaltigen Geschäftsmodell, an dem du langfristig Freude haben wirst. </p>
</p>
<p>Wie klingt stattdessen das: Du zeigst der Kundin deinen Weg (Expertin). Dann bringst du sie in die Reflexion, damit sie deinen Weg so anpassen kannt, dass er für sie passt (Coach). Deine Kundin erlebt im Coaching mit dir echte Aha-Momente, die es spielend leicht für sie machen, das von dir vorab vermittelte Wissen in ihre Realität umzusetzen. Und du gehst tiefenentspannt in die 1:1-Coachings, weil du genau weißt, wann welche Methode Sinn macht. Und weil du weißt, dass du jetzt gerade nicht das rote Retter-Mäntelchen brauchst, sondern deine Kundin in ihrer Selbstwirksamkeit unterstützt. Das nimmt dir den Erfolgsdruck, der beim Coaching nichts zu suchen hat. Du gibst den Rahmen. Die Arbeit macht sie. Klingt gut, oder?</p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">3 Ideen zum Ausprobieren</h4>
</p>
<p>Zum Schluss hat die Expertin in mir noch ein paar Ideen für dich zum Ausprobieren:</p>
</p>
<ol class="has-primary-background-color has-background wp-block-list">
<li>Denk so oft du kannst folgenden Gedanken: <strong>&#8222;Ein guter Coach hat nicht alle Antworten. Ein guter Coach stellt die passenden Fragen.&#8220;</strong></li>
<li>Wenn deine Kundin dich im 1:1-Coaching auf deine Frage hin mit großen Augen anguckt und sowas sagt wie: &#8222;Das weiß ich auch nicht.&#8220;, <strong>sag einfach nichts.</strong> Schluck den Köder nicht. Guck stattdessen mal, wie lange du die Stille aushältst. Und beim nächsten Mal hältst du es schon etwas länger aus. </li>
<li>Wenn sie auf deine Frage sowas sagt wie: &#8222;Das finde ich schwer.&#8220;, sagst Du: <strong>&#8222;Tu mal kurz so, als wäre es ganz leicht.&#8220;</strong> Und dann zurück zu 2. </li>
</ol>
</p>
<p>Falls du es noch nicht weißt: Ich zeige Unternehmerinnen, wie sie ihre Kundinnen coachen können &#8211; auch ohne Coach-Ausbildung. Bei mir gibt es jede Menge Coaching-Hacks. <a href="https://www.instagram.com/saskiaachtruth/" target="_blank">Folg mir auf Instagram</a> und abonniere am besten jetzt gleich meinen Blog, um nichts zu verpassen!</p>
</p>
<p>Bis nächsten Freitag! Bleib klar. </p>
</p>
<p>Deine Saskia</p>
</p>
</div>
</div>
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		<title>Premium-Kund*innen wollen Premium-Coaching</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2022 11:04:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Du kannst im Online Business auf zwei Arten Geld verdienen: a) Du verkaufst vielen Leuten ein niedrigpreisiges Produkt oder b) Du verkaufst einigen wenigen Leuten ein hochpreisiges Produkt. Wenn es richtig gut läuft, verkaufst du natürlich irgendwann vielen Leuten ein hochpreisiges Produkt, nur passiert das meistens nicht über Nacht. Falls deine Reichweite noch nicht ganz [&#8230;]</p>
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<p>Du kannst im Online Business auf zwei Arten Geld verdienen: a) Du verkaufst <strong>vielen Leuten</strong> ein <strong>niedrigpreisiges Produkt</strong> oder b) Du verkaufst einigen <strong>wenigen Leuten</strong> ein <strong>hochpreisiges Produkt</strong>. Wenn es richtig gut läuft, verkaufst du natürlich irgendwann vielen Leuten ein hochpreisiges Produkt, nur passiert das meistens nicht über Nacht. </p>
</p>
<p>Falls deine Reichweite noch nicht ganz da ist, wo du sie gern hättest, liegt Möglichkeit b) nah. Wenn du dich also dafür entschieden hast, deinen Fokus auf dein <strong>Premium-Angebot</strong> zu legen, muss es so gestrickt sein, dass es deine Kund*innen <strong>nachhaltig begeistert</strong> und in eine <strong>echte Transformation </strong>bringt. Das Mittel der Wahl liegt nah: <strong>Coaching muss im Angebot enthalten sein.</strong> Im 1:1 und/oder in der Gruppe. </p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Coaching ist wie Marketing: Alle machen&#8217;s irgendwie.</h4>
</p>
<p>Für mich ist es mit dem Begriff Coaching ähnlich wie mit dem Begriff Marketing: Viele machen es, wenige wissen, wie es wirklich geht, noch weniger machen es wirklich gut. Ich verstehe, aus welchen Gründen so viele Unternehmerinnen ihre Kund*innen coachen möchten. Ohne Coaching-Elemente ist ein Premium-Angebot auch nur schwer denkbar, denn die Kund*innen erwarten eine Coaching-Begleitung durch die Expertin. Deshalb ist deine Coaching-Kompetenz ein wesentlicher Erfolgsfaktor für dich. </p>
</p>
<p>Umso wichtiger ist es, dass du dir <strong>echte Coaching-Kompetenz</strong> aufbaust. Es reicht einfach nicht, dich Coach zu nennen. Jedenfalls nicht, wenn du dich nicht <strong>wie ein Coach verhältst.</strong> </p>
</p>
<p>Wenn du als Unternehmerin im Onlinebusiness unterwegs bist, warst du sehr wahrscheinlich auch schon selbst Kundin. Oder bist es noch. Ich zum Beispiel bin fast durchgängig Teilnehmerin in mindestens einem Business-Programm, um immer weiter dazuzulernen. Und in jedem Programm sind Coaching-Elemente enthalten, jedenfalls in den Premium-Programmen. Mal sind das Gruppen-Coaching-Calls, mal 1:1-Coachings, mal Hot Seat Calls.</p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Wieso begeistern uns manche Coaches und andere nicht?</h4>
</p>
<p>Mal angenommen, das ist bei dir ähnlich: Hast du dir schon mal Gedanken darüber gemacht, wieso du von manchen Coaches so viel für dich mitnimmst (Szenario A) und dich bei anderen eher belehrt fühlst (Szenario B)? Meine These: <strong>Es liegt an der Haltung der Coaches. </strong></p>
</p>
<p>Die Chancen sind hoch, dass der Coach in Szenario A eine <strong>lösungsoffene Haltung</strong> hat. Das bedeutet für mich, dass er oder sie dir z.B. Fragen gestellt hat, die dir einen Perspektivwechsel ermöglicht haben, <strong>ohne Lösungen vorzugeben</strong>. Und vor allem: <strong>Ohne zu glauben, die Lösung auch nur ansatzweise zu kennen. </strong>In Szenario B könnte es sein, dass der Coach seine <strong>Rolle nicht klar</strong> hat. </p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Fascinator oder Cowboy-Hut?</h4>
</p>
<p>Wenn ich als Coach mit Klient*innen arbeite, setze ich mir vorher meinen imaginären Coaching-Hut auf. Durch den &#8222;Hut&#8220; nehme ich eine vollständig andere Haltung ein. Ich setze dazu ganz bewusst meinen Expertinnen-Hut ab, denn der ist in der Coaching-Situation nicht passend. Das wäre so, als würde ich zu einer Audienz bei der britischen Queen einen Cowboy-Hut aufsetzen statt eines Fascinators. Vermutlich wäre sie <em>not amused</em>. Zu recht. </p>
</p>
<p><strong>Genauso geht es deinen Premium-Kund*innen, die sich ein Coaching von dir wünschen. </strong>Sie würden das vielleicht nicht so ausdrücken, weil sie eventuell gar nicht genau sagen können, wie das Coaching sein soll. Im übrigen erwarten sie dieses Können ja von dir, der Expertin. Sie merken im ersten Moment nur, dass sie begeistert sind &#8211; oder eben enttäuscht. Dass sie &#8222;irgendwie mehr&#8220; erwartet hatten. </p>
</p>
<p>Ich denke also, dass es an der Haltung liegt, die mit der jeweiligen Rolle verbunden ist. Wenn ich mit dem Expertinnen-Hut ins Coaching gehe, kann es passieren, dass ich nicht gut zuhöre, was meine Kundin sagt. Das geschieht umso schneller, je mehr ich denke, ich kenne alle Antworten, die sie braucht. Vielleicht kennst du dieses Gefühl auch. Vielleicht hast du es selbst gefühlt, als du Coach warst. Oder du hast es aus Kundensicht erlebt. Und da liegt der Knackpunkt. Wenn ich meinen Coaching-Hut aufhabe, dann weiß ich, wie Sokrates, dass ich nicht(s) weiß. </p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Besonders in Premium-Angeboten brauchst du Rollenflexibilität</h4>
</p>
<p>Es gibt viele Situationen, in denen deine Kund*innen genau das wollen: deine Expertise. Schritt-für-Schritt-Anleitungen. Das &#8222;How to&#8220;. Prinzipien, die du wie eine Blaupause anwenden kannst. Neudeutsch: Framework. <strong>Bei Premium-Angeboten kommt zu der Expertise das Coaching dazu. </strong>Expertise allein reicht nicht mehr, um diese Kund*innen zu begeistern. Es geht auf dieser Stufe nicht mehr nur um die Anleitung, sondern vielmehr um die Begleitung in der Umsetzung. Um unternehmerisches Denken und Handeln. Darum, wie die Kundin deine Anleitung in ihrem Business strategisch nutzen und sich als Unternehmerin weiterentwickeln kann. Das ist sehr individuell. Und genau das kann Coaching leisten. <strong>Es genügt nicht, weiter Expertin zu sein und das dann Coaching zu nennen.</strong> </p>
</p>
<p>Für dich als Anbieterin ist entscheidend, Rollenklarheit zu haben. Wann braucht deine Kundin eine Expertin, wann eine Partnerin, wann einen Coach? Ich nenne das <strong>Rollenflexibilität.</strong></p>
</p>
<p><strong>Expertin:</strong> &#8222;Ich weiß, wie das geht, weil ich es schon x Mal gemacht habe. Ich sage dir ganz genau, was du tun musst. <strong>Schritt für Schritt</strong>.&#8220;</p>
</p>
<p><strong>Partnerin:</strong> &#8222;Wir lernen <strong>gemeinsam</strong> und <strong>tauschen</strong> <strong>uns</strong> <strong>aus</strong>.&#8220; (Das ist das, was idealerweise in Masterminds oder Erfolgsteams passiert. Aber auch als Anbieterin kannst du diese Rolle einnehmen.)</p>
</p>
<p><strong>Coach:</strong> &#8222;Du kannst das. Ich gebe dir einen <strong>Rahmen</strong>, der dich in die <strong>Selbstreflexion</strong> bringt, damit du die <strong>für dich passende Lösung</strong> für dein aktuelles Problem <strong>selbst</strong> findest. Und ich biete dir <strong>Ideen</strong> für die <strong>Zukunft</strong> an, die zu <strong>deinen Zielen</strong> passen.&#8220; (Letzteres ist das <strong>Feedforward! </strong>Dazu habe ich diese Woche jeden Tag ein Reel auf Instagram gemacht, <a href="https://www.instagram.com/saskiaachtruth/reels/" target="_blank">guckst du hier.</a>)</p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Bist du schon Coach?</h4>
</p>
<p>Expertin bist du bereits. Partnerin oft ganz sicher auch. Die Frage ist: Bist du schon Coach? Falls nicht, mach dir keine Sorgen! <strong>Du brauchst nicht zwingend eine monatelange, kostenintensive zertifizierte Ausbildung</strong>. Du willst ja <strong>jetzt</strong> dein Premium-Angebot verkaufen und deine Kundinnen coachen, nicht erst in 1-2 Jahren. </p>
</p>
<p>Ich erarbeite gerade ein <strong>&#8222;Best Of&#8220; der Coaching-Methoden</strong> für dich, mit denen du sofort loslegen kannst. Eine <strong>Toolbox</strong>, die ich aus den <strong>effektivsten</strong> und <strong>wichtigsten</strong> <strong>Elementen</strong> für dich zusammengestellt habe. So kommst du <strong>leicht in die Umsetzung</strong> und bietest <strong>deinen Premium-Kund*innen</strong> einen Weg in die <strong>nachhaltige Transformation</strong>, den sie <strong>durch</strong> <strong>dein Coaching selbstwirksam</strong> wählen. </p>
</p>
<p>Das ersetzt selbstverständlich keine intensive Coach-Ausbildung. Das soll es auch gar nicht. Ich bin absolut dafür, dass Coaches, die als Coaches auftreten und mit Coaching als Hauptangebot ihr Geld verdienen, eine fundierte Ausbildung inklusive Zertifizierung nachweisen können.<strong> Ich möchte dich unterstützen, wenn Coaching einen Teil deines Angebots ausmacht und nur <em>eine</em> deiner Methoden ist, um deine Kund*innen an ihr Ziel zu bringen.</strong></p>
</p>
<p>So machst du deine Kund*innen nachhaltig zu <strong>Super Usern</strong>, die deine Produkttreppe® auch noch weiter hochklettern werden.</p>
</p>
<p><strong>Abonniere meinen Blog, </strong>um keinen Artikel zu verpassen! Für jede Menge Coaching- und Kommunikations-Hacks <strong>folge mir auf Instagram</strong>: <a href="https://www.instagram.com/saskiaachtruth/" target="_blank">Einfach hier klicken.</a> Oder auf <strong>Facebook</strong>: <a href="https://www.facebook.com/saskiaachtruthcoaching" target="_blank">Hier klicken.</a></p>
</p>
<p>Bis nächsten Freitag! Bleib klar.</p>
</p>
<p>Deine Saskia</p>
</p>
</div>
</div>
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		<title>3 Dinge, die du machen solltest, wenn du Kundinnen coachst. Und 1, das du seinlassen kannst.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Apr 2022 13:55:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Meine Schwester hat mir vor ein paar Tagen von ihrem früheren Chemielehrer erzählt. Ein genialer Mann, der sehr gut darin war, Dinge explodieren zu lassen. Leider war er nicht gut darin, anderen das Wissen zu vermitteln. Ein echter Experte, dem die Didaktik fehlt. &#8222;So ähnlich stelle ich mir das bei deinen Kundinnen vor&#8220;, hat sie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://saskiaachtruth.com/3-dinge-die-du-machen-solltest-wenn-du-kundinnen-coachst-und-1-das-du-seinlassen-kannst/">3 Dinge, die du machen solltest, wenn du Kundinnen coachst. Und 1, das du seinlassen kannst.</a> erschien zuerst auf <a href="https://saskiaachtruth.com">saskiaachtruth.com</a>.</p>
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<p>Meine Schwester hat mir vor ein paar Tagen von ihrem früheren Chemielehrer erzählt. Ein genialer Mann, der sehr gut darin war, Dinge explodieren zu lassen. Leider war er nicht gut darin, anderen das Wissen zu vermitteln. Ein echter Experte, dem die Didaktik fehlt.</p>
</p>
<p>&#8222;So ähnlich stelle ich mir das bei deinen Kundinnen vor&#8220;, hat sie gesagt. &#8222;Nur dass die den Didaktik-Part drauf haben. Denen fehlt sozusagen die nächste Stufe: Das Coaching.&#8220; Besser hätte ich es selbst nicht ausdrücken können. Manchmal brauchen wir einfach den Blick von außen, um es auf den Punkt zu bringen. Vielen Dank, Laura!</p>
</p>
<p>Wenn du dein Expertinnen-Thema gefunden hast und es deinen Kundinnen Schritt für Schritt vermittelst, hast du dem Chemielehrer schon super viel voraus. <strong>Vielleicht hast du in letzter Zeit festgestellt, dass es einen Unterschied gibt zwischen lehren und coachen. </strong>Vielleicht bist du sogar schon richtig gut im Coaching. Und jetzt merkst du, dass es manchmal gar nicht so einfach ist, die Rollen zu wechseln. Ich nenne das <strong>Rollenflexibilität</strong>.</p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Wann braucht deine Kundin die Expertin, wann den Coach?</h4>
</p>
<p>Es gibt Situationen, in denen deine Kundin nicht die Expertin braucht, sondern den Coach. Vielleicht hat sie sogar dein Angebot deshalb gekauft, weil sie beides braucht. Wann braucht die Kundin die Expertin, wann den Coach? <strong>Expertin:</strong> Sie braucht die S<strong>chritt-für-Schritt-Anleitung </strong>von dir und will genau wissen, was sie tun muss, um dahin zu kommen, wo du bist. <strong>Coach: </strong>Sie will das <strong>Gelernte für sich anpassen</strong> und <strong>langfristig</strong> <strong>in ihr Business integrieren.</strong> Besonders im <strong>Premium-Bereich</strong> ist es unerlässlich, deine Kundinnen im Coaching in diese <strong>Transformation</strong> zu begleiten. Wenn du darin richtig gut bist, werden deine Kundinnen von deinem Programm begeistert sein. Sie werden dich anderen empfehlen. Und sie werden auch dein nächstes, teureres Angebot kaufen. </p>
</p>
<p>Um den Rollenwechsel mit Leichtigkeit hinzubekommen, hilft natürlich eine Coach-Ausbildung. Am besten eine systemische. (Übrigens fällt es auch ausgebildeten Coaches oft super schwer, die Rolle wirklich zu erfüllen. Das ist nämlich keine Frage der Ausbildung, sondern eine der Haltung und der Fähigkeit zur Selbstreflexion. Da. Jetzt habe ich&#8217;s gesagt.) </p>
</p>
<p><strong>Die Realität ist, dass du als Expertin nicht immer diesen Weg gehen kannst oder willst. </strong>Er ist kosten- und zeitintensiv. Und nicht für jede macht er wirklich Sinn, denn wenn dein Fokus in deinem Business gar nicht auf dem Coaching liegt, ist das eine ziemliche große Investition. </p>
</p>
<p>Wenn das bei dir so ist und du gleichzeitig den Wunsch hast, <strong>deine Coaching-Kompetenzen zu verbessern</strong> und den <strong>Rollenwechsel leichter hinzubekommen</strong>, habe ich heute 3 Dinge für dich, die du ausprobieren solltest. Und 1, das du getrost seinlassen kannst. </p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">3 Dinge zum Ausprobieren:</h4>
</p>
<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Beobachte dich.</strong> Mach dir bewusst, wann genau du welchen &#8222;Hut&#8220; aufhast: Expertin oder Coach? Dieses Bewusstsein ist der erste Schritt. Falls du mal kurz den falschen aufhast, kein Problem. Wichtig ist, dass du es bemerkst. Dann kannst du den Hut wechseln.</li>
<li><strong>Hab das Ziel der Kundin im Blick, nicht deins.</strong> Welchen Beitrag kannst du in dem Moment leisten? Welchen Hut braucht es gerade: Expertin oder Coach?</li>
<li><strong>Lass die Expertin in dir immer mal wieder los.</strong> Ja, du hast ein funktionierendes Erfolgssystem. Dein Rezept funktioniert. Wenn ich genau dieselben Zutaten verwende wie du. Wenn ich den gleichen Backofen habe. Wenn ich coache, ist meine Haltung: Ich bin Expertin für mein Thema, meine Kundin ist Expertin für sich und ihr Business. Meine Aufgabe als Coach ist es, meine Kundin in die Selbstwirksamkeit zu begleiten: Sie findet ihr eigenes Rezept. </li>
</ol>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">1 Ding, das du seinlassen kannst:</h4>
</p>
<p><strong>Deinen Perfektionismus. </strong>Der hilft dir hier null. (Und mal ganz ehrlich, wann hilft der je wirklich?) Es geht nicht darum, der perfekte Coach zu sein. Es geht um deine Bereitschaft, dich entwickeln zu wollen. Und dadurch deine Kundinnen in <strong>ihrer</strong> Entwicklung zu begleiten. Das ist das Schöne an der Coach-Rolle: Du brauchst keine Antworten oder Lösungen. <strong>Du brauchst die passenden Fragen. </strong></p>
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<p>Bis nächsten Freitag! Bleib klar.</p>
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<p>Deine Saskia</p>
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