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	<title>expertin Archive | saskiaachtruth.com</title>
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		<title>3 Ideen für entspannte 1:1-Coachings</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2022 14:32:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Als Expertinnen sind wir es gewohnt, alle Antworten zu haben. Hand aufs Herz: fühlt sich ja auch verdammt gut an, dieses schöne rote Retter-Mäntelchen, das wir uns überwerfen. Ich liebe das auch. Achtung, jetzt wird&#8217;s kurz tiefenpsychologisch: Schwierig kann es werden, wenn wir unseren eigenen Wert zum Teil darüber definieren, wie gut wir die Probleme [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Als Expertinnen sind wir es gewohnt, alle Antworten zu haben. Hand aufs Herz: fühlt sich ja auch verdammt gut an, dieses schöne rote Retter-Mäntelchen, das wir uns überwerfen. Ich liebe das auch. <em>Achtung, jetzt wird&#8217;s kurz tiefenpsychologisch: </em>Schwierig kann es werden, wenn wir unseren eigenen Wert zum Teil darüber definieren, wie gut wir die Probleme anderer lösen. </p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Wir machen so eine eklige drohende Wenn-Dann-Pädagogik mit uns selbst. Sprich: <em>Ich bin nur dann wertvoll (für meine Kundin), wenn ich ihre Probleme löse. </em>Wow. Das ist ein verdammt hoher Eigenanspruch. Tut mir fast körperlich weh, das hinzuschreiben. Und doch habe ich mich früher selbst ganz oft so gefühlt.</p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Lustigerweise ist dieses Expertinnen-Verhalten mit all den Lösungen ein eher männlich konnotiertes. Wer kennt das nicht? Du erzählst einem (muss nicht deiner sein) Mann von deinem Problem und willst eigentlich nichts weiter als das. Es erzählen. Und schwupps! hat er dir 3-8 Lösungsvorschläge gemacht. Kann natürlich bei einer Frau genauso passieren. Mir passiert es eher mit Männern. </p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Wir sind es gewohnt, nur noch selten selbst nachdenken zu müssen</h4>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Es ist natürlich auch sehr bequem, selbst nicht nachdenken zu müssen. Spart Energie. Oft auch Zeit. Wir sind es inzwischen gewohnt, alles in verdaulichen Häppchen serviert zu bekommen. Zu konsumieren. Videos (am besten mit Untertitel, damit wir nicht auch noch zuhören müssen), Schritt-für-Schritt-Anleitungen, in denen uns alles vorgekaut wird. Vielleicht spürst du das bei deinen Kundinnen auch. Vielleicht hast du das Gefühl, sie würden am liebsten gar nichts selbst tun, sondern erwarten von dir, dass du sie nicht nur begleitest, sondern Huckepack trägst. Falls du dieses Gefühl kennst, kannst du auch kurz darüber reflektieren, inwiefern das nur ein Glaubenssatz von dir sein könnte. Und inwiefern deine Kundinnen nur deshalb nicht selbst ins Tun kommen, weil du sie nicht lässt. </p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">So richtig spürbar wird das, wenn du zu deinem Expertinnen-Thema auch 1:1-Coachings anbietest. Vielleicht machen dich diese Termine schon vorher total nervös, weil dir Sicherheit fehlt. Sicherheit in den Methoden, Sicherheit im Prozess. Kauf dir jetzt bitte kein Buch. 🙂</p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Energieräuber Unsicherheit</h4>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Es soll Expertinnen geben, die schlaflose Nächte haben vor diesen 1:1-Coaching-Terminen. Die alle möglichen Szenarien vorab im Kopf durchspielen, um so gut wie möglich vorbereitet zu sein. Und sich dann trotzdem unsicher zu fühlen. Das raubt super viel Energie. <em>Was, wenn die Methode, die ich im Coaching nutzen will, bei der Kundin nicht funktioniert? Wenn sie sprachlos vor mir sitzt? Und ich ihr am Ende dann doch wieder die Lösung serviere? </em>Wenn du das machst, war alles umsonst. Dann hättest du dir echt keinen Stress zu machen brauchen. Und ihr zwei seid wieder in eurem gewohnten Tanz: Sie konsumiert, du ackerst. Blöd für die Kundin, blöd für dich.</p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Stell dir vor, du siehst dein absolutes Traumkleid im Schaufenster. An der Schaufensterpuppe sieht es fantastisch aus. Du verliebst dich auf den ersten Blick und willst es unbedingt haben. Du gehst in die Boutique und willst es anprobieren. Und jetzt sagt die Verkäuferin zu dir: <em>&#8222;Tut mir leid, anprobieren kannst du das Kleid leider nicht. Du darfst dir nur ansehen, wie es an der Schaufensterpuppe aussieht.&#8220;</em> </p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">In dieser Analogie ist natürlich die Verkäuferin die Expertin. Das Kleid steht für die Expertise. Die Puppe zeigt die Expertise in der Theorie. Und du steckst in den Schuhen der Kundin, die die Theorie in ihre Realität mitnehmen möchte. </p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Viele von uns sind unter anderem deshalb Expertinnen geworden, weil sie Menschen helfen möchten. Wir möchten unsere Kundinnen an die Hand nehmen und von Punkt A zu Punkt B begleiten. Bis hierhin ist alles fein. Und dann kommt irgendwann der Punkt, an dem es gilt, loszulassen. An dem die Kundin ins Tun kommen muss, um das Gelernte nachhaltig in den Alltag zu integrieren. Ansonsten machen wir sie bloß abhängig von uns. Transformation ist etwas anderes. Wenn die gelingt, braucht die Kundin uns nicht mehr. </p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht lässt dich das erstmal schlucken. Das kann ich gut verstehen. Nur: Wenn es dir gelingt, dass deine Kundin so erfolgreich in die Transformation kommt, dass sie dich nicht mehr braucht, wird sie gar nicht aufhören können, dich zu empfehlen. Und sie wird ziemlich sicher ohne mit der Wimper zu zucken weitere Angebote von dir kaufen. </p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Was nützt dir eine Kundin, die ohne dich nicht ans Ziel kommt? Die nur durch deine Anstrengung etwas erreicht? Das klingt für mich nicht nach einem nachaltigen Geschäftsmodell, an dem du langfristig Freude haben wirst. </p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Wie klingt stattdessen das: Du zeigst der Kundin deinen Weg (Expertin). Dann bringst du sie in die Reflexion, damit sie deinen Weg so anpassen kannt, dass er für sie passt (Coach). Deine Kundin erlebt im Coaching mit dir echte Aha-Momente, die es spielend leicht für sie machen, das von dir vorab vermittelte Wissen in ihre Realität umzusetzen. Und du gehst tiefenentspannt in die 1:1-Coachings, weil du genau weißt, wann welche Methode Sinn macht. Und weil du weißt, dass du jetzt gerade nicht das rote Retter-Mäntelchen brauchst, sondern deine Kundin in ihrer Selbstwirksamkeit unterstützt. Das nimmt dir den Erfolgsdruck, der beim Coaching nichts zu suchen hat. Du gibst den Rahmen. Die Arbeit macht sie. Klingt gut, oder?</p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">3 Ideen zum Ausprobieren</h4>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Zum Schluss hat die Expertin in mir noch ein paar Ideen für dich zum Ausprobieren:</p>
</p>
<ol class="has-primary-background-color has-background wp-block-list">
<li>Denk so oft du kannst folgenden Gedanken: <strong>&#8222;Ein guter Coach hat nicht alle Antworten. Ein guter Coach stellt die passenden Fragen.&#8220;</strong></li>
<li>Wenn deine Kundin dich im 1:1-Coaching auf deine Frage hin mit großen Augen anguckt und sowas sagt wie: &#8222;Das weiß ich auch nicht.&#8220;, <strong>sag einfach nichts.</strong> Schluck den Köder nicht. Guck stattdessen mal, wie lange du die Stille aushältst. Und beim nächsten Mal hältst du es schon etwas länger aus. </li>
<li>Wenn sie auf deine Frage sowas sagt wie: &#8222;Das finde ich schwer.&#8220;, sagst Du: <strong>&#8222;Tu mal kurz so, als wäre es ganz leicht.&#8220;</strong> Und dann zurück zu 2. </li>
</ol>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Falls du es noch nicht weißt: Ich zeige Unternehmerinnen, wie sie ihre Kundinnen coachen können &#8211; auch ohne Coach-Ausbildung. Bei mir gibt es jede Menge Coaching-Hacks. <a href="https://www.instagram.com/saskiaachtruth/" target="_blank">Folg mir auf Instagram</a> und abonniere am besten jetzt gleich meinen Blog, um nichts zu verpassen!</p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Bis nächsten Freitag! Bleib klar. </p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Deine Saskia</p>
</p>
</div>
</div>
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		<title>Wieso Coaching wie Welpenschule ist</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2022 14:23:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Gestern war ich zum ersten Mal mit unserem Welpenmädchen Mücke in der Welpenschule. Sehr aufregende Angelegenheit! Während ich mit den anderen Hundemenschen um die Wette zitterte vor Kälte, habe ich unglaublich viel über Hunde, Menschen und mein Lieblingsthema Coaching gelernt. Als allererstes haben wir uns im Kreis mit gutem Abstand zueinander mit den Hunden platziert, [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Gestern war ich zum ersten Mal mit unserem Welpenmädchen Mücke in der Welpenschule. Sehr aufregende Angelegenheit! Während ich mit den anderen Hundemenschen um die Wette zitterte vor Kälte, habe ich unglaublich viel über Hunde, Menschen und mein Lieblingsthema Coaching gelernt. </p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Als allererstes haben wir uns im Kreis mit gutem Abstand zueinander mit den Hunden platziert, die Leinen abgenommen und dann eine Art Schutzraum mit Gatter für unseren jeweiligen Welpen gebildet. Dabei gehst du in die Hocke, lässt den Welpen zwischen deine Beine kommen und hältst dann bei Bedarf die Hände mit ausgestreckten Armen wie ein Gatter vor den Welpen, ohne ihn zu berühren. </p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Letzteres war besonders spannend für mich, denn ich habe, wie so viele Hundebesitzer, eher die Tendenz, sie schützend zu halten, zu umarmen und beschwichtigend zu streicheln. Das allerdings führt logischerweise dazu, dass ich durch meine Aktionen <strong>a) ihr Gefühl der Unsicherheit verstärke und b) ihr die Möglichkeit nehme, frei zu entscheiden, </strong>ob sie sich aus der &#8222;Höhle&#8220; trauen und die anderen Welpen kennenlernen will. </p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Die Parallele zu all dem, was ich hier und überall sonst, wo ich predige, immer erzähle, hat sich mir regelrecht aufgedrängt: Ich bin in diesem Bild die Expertin, die Trainerin, die Unternehmerin, die kontrollieren will, die glaubt, sie müsse schützen, lenken, sagen, wie es geht. Mücke ist die Kundin, die Klientin, die ihre eigenen Erfahrungen machen will, auf ihre eigene Art. <strong>Und ich lasse sie einfach nicht. </strong></p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Ja, okay, ich meine es gut. Ich will auf keinen Fall, dass ihr was passiert. Ich bin ja auch verantwortlich für sie. Doch dass ich mit meinen Beschwichtigungen nicht zeige, dass ich alles im Griff habe, <strong>sondern stattdessen signalisiere, dass es Grund gibt, sich Sorgen zu machen,</strong> ist nicht zielführend. <strong>Mein Job ist es, einen sicheren Rahmen zu geben, in dem sie sich frei bewegen kann. In dem sie ihre Lösungen ausprobieren und finden kann. </strong></p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Verantwortung zu übernehmen kann bedeuten, loszulassen</h4>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Merkst du was? <strong>Genau so ist es, wenn du deinen Kundinnen nicht den Raum gibst, den sie brauchen, um selbst auszuprobieren, was für sie funktioniert. </strong>Deshalb ist es so wahnsinnig hilfreich, wenn du dir on top auf deine Expertise Coaching-Kompetenzen schaufelst.  Verantwortung zu übernehmen kann bedeuten, loszulassen. </p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Für dich bedeutet das: <strong>Loslassen. </strong>Für deine Kundin bedeutet das: Sie kann sich im von dir gehaltenen Rahmen so bewegen, dass sie neue Wahlmöglichkeiten entdeckt, weil sie entspannt &#8222;schnuppern&#8220; kann, was da alles so ist. </p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Wenn du sie jetzt wieder festhältst (aka ihr sagst, was sie machen soll) oder sie streichelst (aka sie durch dein Verhalten &#8211; ungewollt &#8211; klein machst und ihr Gefühl der Unzulänglichkeit verstärkst), wird&#8217;s nix mit der Entwicklung. </p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über all dem steht Vertrauen. </strong>Vertrauen in dich, Vertrauen in die Selbstkompetenz deiner Kundin, Vertrauen in den Prozess. </p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Ich hab&#8216; gestern in der Kälte auf dem Hundeplatz mal wieder sehr deutlich gespürt, wie sich Vertrauen anfühlt: Mega gut. Probier&#8217;s mal aus.</p>
</p>
</div>
</div>
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		<title>Was Du von Dinos lernen kannst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2022 11:12:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>To read this article in English, please scroll down. Vor ein paar Tagen habe ich mich mit einer Freundin unterhalten. Ich habe ihr davon erzählt, dass ich super gern mehr Frauen erreichen möchten, die schon erfolgreich sind und noch erfolgreicher werden wollen. &#8222;So wie Du!&#8220;, habe ich zu ihr gesagt. Und sie so: &#8222;Ähm, Moment [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">To read this article in English, please scroll down. Vor ein paar Tagen habe ich mich mit einer Freundin unterhalten. Ich habe ihr davon erzählt, dass ich super gern mehr Frauen erreichen möchten, die schon erfolgreich sind und noch erfolgreicher werden wollen. <em>&#8222;So wie Du!&#8220;</em>, habe ich zu ihr gesagt. Und sie so: <em>&#8222;Ähm, Moment mal, ich würde <strong>niemals</strong> über mich sagen, dass ich erfolgreich bin.&#8220; </em></p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Warte, <strong>was?!</strong> Und da war sie wieder, die Erkenntnis, dass selbst Frauen, die ich als wahnsinnig erfolgreich erlebe, die sichtbar sind, die sprechen können und das auch tun, die Geld verdienen, die Expertinnen sind und mega kompetent in ihrem Fachgebiet &#8211; selbst diese Frauen glauben sich ihren Erfolg manchmal einfach nicht. Das schockiert mich immer wieder aufs Neue. Gleichzeitig gibt es mir ganz viel Energie, denn genau das will ich verändern. Ich werde also gewissermaßen durch solche Erlebnisse so unter Strom gesetzt, dass ich mir sofort mein Superheldinnen-Cape überwerfen und losfliegen will.</p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Wie kann es sein, dass Frauen, die <strong>alles</strong> geben und das auch <strong>wissen</strong>, sich trotzdem nicht erfolgreich <strong>fühlen</strong>? Dieses Gefühl, dass es noch nicht reicht, scheint zu stark zu sein. Deshalb kann auch das tatsächlich vorhandene Können und Wissen im entscheidenden Moment nicht abgerufen werden. Es ist da &#8211; und doch fehlt der Zugriff. Als wäre da eine unsichtbare Mauer, die alles blockiert. Vielleicht ist es auch so ein Zaun, der unter Strom gesetzt ist, der einen kurz ausknockt, wenn man ihn berührt. Ich denke da an so einen wie bei &#8222;Jurassic World&#8220;, der die Dinos im Zaum hält. (Das mit dem Strom scheint sich heute durchzuziehen.)</p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Beispiele gibt es für die Elektroschock-Zaun-Momente en masse: Vorstellungsgespräche, davor erstmal überhaupt die Bewerbung auf eine Position, die Du eigentlich willst, Dir aber nicht zutraust, Gehaltsverhandlungen, Tagessatz-Verhandlungen, Akquisegespräche&#8230; oder auch &#8222;nur&#8220; die Formulierung des eigenen Wertes, wenn Dich jemand fragt, warum gerade Du Dich als Expertin für ein Thema bezeichnest. Oder wenn Du online oder in einem schriftlichen Angebot aufschreiben willst, was Dich so gut macht, dass man Dich für Deine Expertise bezahlen soll. Und was das dann kostet.</p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Jetzt könnte man meinen, dass es unter anderem am Mindset liegt. Ja, ist ja gut, wahrscheinlich liegt es vor allem am Mindset. Mir wird allerdings immer klarer, dass diejenigen Frauen, die Meisterinnen des selbst-sabotierendes Mindsets sind, sich bereits seit geraumer Zeit sehr intensiv und tief genau damit auseinandersetzen. Sie machen die Arbeit bereits. Sie brauchen nicht <strong>noch</strong> jemanden, der ihnen zeigt, welche Haltung sie bräuchten. Das wissen sie schon. Was sie brauchen, ist jemand, der ihnen eine Art &#8222;Erste-Hilfe-Koffer&#8220; hinstellt.</p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Ein First Aid Kit für Momente der Sprachlosigkeit</h4>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Und zwar die Momente, in denen es darum geht, den eigenen Wert zu erkennen, zu benennen und entsprechende Gegenleistungen einzufordern. Das einzufordern, was ihnen zusteht. Was sie sich verdient haben.</p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Wäre das nicht wunderbar? Nicht noch wer-weiß-wie-viele Jahre darauf zu warten, dass die innere Arbeit abgeschlossen ist (wann ist sie das schon?), sondern <strong>jetzt</strong> etwas zu haben, das Dir für das Gespräch mit dem Kunden heute, morgen, nächste Woche hilft.</p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Die Dinos bei &#8222;Jurassic World&#8220; brechen übrigens manchmal einfach aus. Denen sind die Zäune egal. Das Mindset-Thema haben die nicht. Liegt vielleicht an den kleinen Gehirnen. Und doch können wir uns davon was abgucken. Mit dem passenden Werkzeug den Strom ausschalten und den Draht durchknipsen. Zumindest kurz. Im entscheidenden Moment. Und dann, davon bin ich überzeugt, wird immer seltener Strom auf dem Zaun sein. Bis da irgendwann gar kein Zaun mehr ist. Weil sich durch Deine erfolgreiche Kommunikation nämlich irgendwann Dein Mindset mit verändert. Jahaaaa, sorum klappt das auch. Gut, ne?</p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Rooooaaaarr.</p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Bis nächsten Freitag! Bleib klar.</p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Deine Saskia</p>
<p style="text-align: center;">__________</p>
<p> </p>
</p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">I was talking to a friend a few days ago. I told her that I would really like to reach more women who are already successful and want to become even more successful. <em>&#8222;Just like you!&#8220;</em> I said to her. And she was, like: <em>&#8222;Um, wait a minute, I would <strong>never</strong> call myself successful.&#8220;</em></p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Wait, <strong>what?!</strong> And there it was again, the realization that even women whom I experience as incredibly successful, who are visible, who can speak and do that, who earn money, are experts and mega competent in their field &#8211; even these women sometimes don&#8217;t believe their own success. That shocks me again and again. At the same time, it gives me a lot of energy, because that&#8217;s exactly what I want to change. So, to a certain extent, I am so energized by such experiences that I immediately want to put on my superheroine cape.</p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">How is it possible that women who give <strong>everything</strong> and <strong>know</strong> that they do still do not <strong>feel</strong> successful? This feeling that it is not enough seems too strong. Therefore, the de facto available skills and knowledge cannot be activated in the decisive moment. It&#8217;s all there &#8211; yet there is no access. As if there was an invisible wall blocking everything. Maybe it&#8217;s a fence that is electrified that knocks you out briefly if you touch it. I&#8217;m thinking of one like in &#8222;Jurassic World&#8220; that keeps the dinosaurs in check.</p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">There are plenty of examples for electric shock fence moments: job interviews, first of all applying for a position that you actually want but don&#8217;t trust yourself to be good enough for, salary negotiations, daily rate negotiations, client acquisition &#8230; or &#8222;just&#8220; the formulation of your own value when someone asks you why you call yourself an expert on a topic. Or if you want to write down online or in a written offer what makes you so good that you should be paid for your expertise. And what that expertise costs.</p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Now you might think that it is, among other things, the mindset. Yeah, yeah, alright, it is probably <strong>mainly</strong> due to the mindset. It is becoming increasingly clear to me, however, that the women who are masters of the self-sabotaging mindset have been dealing with it very intensively and deeply for some time. They&#8217;re already doing the work. They don&#8217;t need yet another person (me) to show them what kind of mindset they need. They already know. What they need is someone who can put some kind of &#8222;first aid kit&#8220; in front of them.</p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">A first aid kit for moments of speechlessness</h4>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Exactly the moments when it comes to recognizing your own worth, naming it and demanding appropriate consideration. To demand what is due to them. What they deserve.</p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Wouldn&#8217;t that be wonderful? Not having to wait who-knows-how many years for the inner work to be completed (when is it ever, really?), But to have something <strong>now</strong> that will help you to talk to the client today, tomorrow, next week .</p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">By the way, the dinosaurs in &#8222;Jurassic World&#8220; sometimes just break out. They don&#8217;t care about the fences. They don&#8217;t have the mindset topic. Maybe it&#8217;s because of the small brains. And yet we can learn something from them: Use the appropriate tools to switch off the power and clip the wire. At least briefly. At the crucial moment. And then, I am convinced, there will be less and less electricity on the fence. Until at some point there is no longer a fence. Because your successful communication will change your mindset at some point. Jahaaaa, it does work that way, too. Good, huh?</p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Rooooaaaarr.</p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Until next Friday! Stay clear.</p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Yours, Saskia</p>
</p>
</div>
</div>
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		<title>Premium-Kund*innen wollen Premium-Coaching</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2022 11:04:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Du kannst im Online Business auf zwei Arten Geld verdienen: a) Du verkaufst vielen Leuten ein niedrigpreisiges Produkt oder b) Du verkaufst einigen wenigen Leuten ein hochpreisiges Produkt. Wenn es richtig gut läuft, verkaufst du natürlich irgendwann vielen Leuten ein hochpreisiges Produkt, nur passiert das meistens nicht über Nacht. Falls deine Reichweite noch nicht ganz [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Du kannst im Online Business auf zwei Arten Geld verdienen: a) Du verkaufst <strong>vielen Leuten</strong> ein <strong>niedrigpreisiges Produkt</strong> oder b) Du verkaufst einigen <strong>wenigen Leuten</strong> ein <strong>hochpreisiges Produkt</strong>. Wenn es richtig gut läuft, verkaufst du natürlich irgendwann vielen Leuten ein hochpreisiges Produkt, nur passiert das meistens nicht über Nacht. </p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Falls deine Reichweite noch nicht ganz da ist, wo du sie gern hättest, liegt Möglichkeit b) nah. Wenn du dich also dafür entschieden hast, deinen Fokus auf dein <strong>Premium-Angebot</strong> zu legen, muss es so gestrickt sein, dass es deine Kund*innen <strong>nachhaltig begeistert</strong> und in eine <strong>echte Transformation </strong>bringt. Das Mittel der Wahl liegt nah: <strong>Coaching muss im Angebot enthalten sein.</strong> Im 1:1 und/oder in der Gruppe. </p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Coaching ist wie Marketing: Alle machen&#8217;s irgendwie.</h4>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Für mich ist es mit dem Begriff Coaching ähnlich wie mit dem Begriff Marketing: Viele machen es, wenige wissen, wie es wirklich geht, noch weniger machen es wirklich gut. Ich verstehe, aus welchen Gründen so viele Unternehmerinnen ihre Kund*innen coachen möchten. Ohne Coaching-Elemente ist ein Premium-Angebot auch nur schwer denkbar, denn die Kund*innen erwarten eine Coaching-Begleitung durch die Expertin. Deshalb ist deine Coaching-Kompetenz ein wesentlicher Erfolgsfaktor für dich. </p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Umso wichtiger ist es, dass du dir <strong>echte Coaching-Kompetenz</strong> aufbaust. Es reicht einfach nicht, dich Coach zu nennen. Jedenfalls nicht, wenn du dich nicht <strong>wie ein Coach verhältst.</strong> </p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Wenn du als Unternehmerin im Onlinebusiness unterwegs bist, warst du sehr wahrscheinlich auch schon selbst Kundin. Oder bist es noch. Ich zum Beispiel bin fast durchgängig Teilnehmerin in mindestens einem Business-Programm, um immer weiter dazuzulernen. Und in jedem Programm sind Coaching-Elemente enthalten, jedenfalls in den Premium-Programmen. Mal sind das Gruppen-Coaching-Calls, mal 1:1-Coachings, mal Hot Seat Calls.</p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Wieso begeistern uns manche Coaches und andere nicht?</h4>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Mal angenommen, das ist bei dir ähnlich: Hast du dir schon mal Gedanken darüber gemacht, wieso du von manchen Coaches so viel für dich mitnimmst (Szenario A) und dich bei anderen eher belehrt fühlst (Szenario B)? Meine These: <strong>Es liegt an der Haltung der Coaches. </strong></p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Die Chancen sind hoch, dass der Coach in Szenario A eine <strong>lösungsoffene Haltung</strong> hat. Das bedeutet für mich, dass er oder sie dir z.B. Fragen gestellt hat, die dir einen Perspektivwechsel ermöglicht haben, <strong>ohne Lösungen vorzugeben</strong>. Und vor allem: <strong>Ohne zu glauben, die Lösung auch nur ansatzweise zu kennen. </strong>In Szenario B könnte es sein, dass der Coach seine <strong>Rolle nicht klar</strong> hat. </p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Fascinator oder Cowboy-Hut?</h4>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Wenn ich als Coach mit Klient*innen arbeite, setze ich mir vorher meinen imaginären Coaching-Hut auf. Durch den &#8222;Hut&#8220; nehme ich eine vollständig andere Haltung ein. Ich setze dazu ganz bewusst meinen Expertinnen-Hut ab, denn der ist in der Coaching-Situation nicht passend. Das wäre so, als würde ich zu einer Audienz bei der britischen Queen einen Cowboy-Hut aufsetzen statt eines Fascinators. Vermutlich wäre sie <em>not amused</em>. Zu recht. </p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Genauso geht es deinen Premium-Kund*innen, die sich ein Coaching von dir wünschen. </strong>Sie würden das vielleicht nicht so ausdrücken, weil sie eventuell gar nicht genau sagen können, wie das Coaching sein soll. Im übrigen erwarten sie dieses Können ja von dir, der Expertin. Sie merken im ersten Moment nur, dass sie begeistert sind &#8211; oder eben enttäuscht. Dass sie &#8222;irgendwie mehr&#8220; erwartet hatten. </p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Ich denke also, dass es an der Haltung liegt, die mit der jeweiligen Rolle verbunden ist. Wenn ich mit dem Expertinnen-Hut ins Coaching gehe, kann es passieren, dass ich nicht gut zuhöre, was meine Kundin sagt. Das geschieht umso schneller, je mehr ich denke, ich kenne alle Antworten, die sie braucht. Vielleicht kennst du dieses Gefühl auch. Vielleicht hast du es selbst gefühlt, als du Coach warst. Oder du hast es aus Kundensicht erlebt. Und da liegt der Knackpunkt. Wenn ich meinen Coaching-Hut aufhabe, dann weiß ich, wie Sokrates, dass ich nicht(s) weiß. </p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Besonders in Premium-Angeboten brauchst du Rollenflexibilität</h4>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Es gibt viele Situationen, in denen deine Kund*innen genau das wollen: deine Expertise. Schritt-für-Schritt-Anleitungen. Das &#8222;How to&#8220;. Prinzipien, die du wie eine Blaupause anwenden kannst. Neudeutsch: Framework. <strong>Bei Premium-Angeboten kommt zu der Expertise das Coaching dazu. </strong>Expertise allein reicht nicht mehr, um diese Kund*innen zu begeistern. Es geht auf dieser Stufe nicht mehr nur um die Anleitung, sondern vielmehr um die Begleitung in der Umsetzung. Um unternehmerisches Denken und Handeln. Darum, wie die Kundin deine Anleitung in ihrem Business strategisch nutzen und sich als Unternehmerin weiterentwickeln kann. Das ist sehr individuell. Und genau das kann Coaching leisten. <strong>Es genügt nicht, weiter Expertin zu sein und das dann Coaching zu nennen.</strong> </p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Für dich als Anbieterin ist entscheidend, Rollenklarheit zu haben. Wann braucht deine Kundin eine Expertin, wann eine Partnerin, wann einen Coach? Ich nenne das <strong>Rollenflexibilität.</strong></p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Expertin:</strong> &#8222;Ich weiß, wie das geht, weil ich es schon x Mal gemacht habe. Ich sage dir ganz genau, was du tun musst. <strong>Schritt für Schritt</strong>.&#8220;</p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Partnerin:</strong> &#8222;Wir lernen <strong>gemeinsam</strong> und <strong>tauschen</strong> <strong>uns</strong> <strong>aus</strong>.&#8220; (Das ist das, was idealerweise in Masterminds oder Erfolgsteams passiert. Aber auch als Anbieterin kannst du diese Rolle einnehmen.)</p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Coach:</strong> &#8222;Du kannst das. Ich gebe dir einen <strong>Rahmen</strong>, der dich in die <strong>Selbstreflexion</strong> bringt, damit du die <strong>für dich passende Lösung</strong> für dein aktuelles Problem <strong>selbst</strong> findest. Und ich biete dir <strong>Ideen</strong> für die <strong>Zukunft</strong> an, die zu <strong>deinen Zielen</strong> passen.&#8220; (Letzteres ist das <strong>Feedforward! </strong>Dazu habe ich diese Woche jeden Tag ein Reel auf Instagram gemacht, <a href="https://www.instagram.com/saskiaachtruth/reels/" target="_blank">guckst du hier.</a>)</p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Bist du schon Coach?</h4>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Expertin bist du bereits. Partnerin oft ganz sicher auch. Die Frage ist: Bist du schon Coach? Falls nicht, mach dir keine Sorgen! <strong>Du brauchst nicht zwingend eine monatelange, kostenintensive zertifizierte Ausbildung</strong>. Du willst ja <strong>jetzt</strong> dein Premium-Angebot verkaufen und deine Kundinnen coachen, nicht erst in 1-2 Jahren. </p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Ich erarbeite gerade ein <strong>&#8222;Best Of&#8220; der Coaching-Methoden</strong> für dich, mit denen du sofort loslegen kannst. Eine <strong>Toolbox</strong>, die ich aus den <strong>effektivsten</strong> und <strong>wichtigsten</strong> <strong>Elementen</strong> für dich zusammengestellt habe. So kommst du <strong>leicht in die Umsetzung</strong> und bietest <strong>deinen Premium-Kund*innen</strong> einen Weg in die <strong>nachhaltige Transformation</strong>, den sie <strong>durch</strong> <strong>dein Coaching selbstwirksam</strong> wählen. </p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Das ersetzt selbstverständlich keine intensive Coach-Ausbildung. Das soll es auch gar nicht. Ich bin absolut dafür, dass Coaches, die als Coaches auftreten und mit Coaching als Hauptangebot ihr Geld verdienen, eine fundierte Ausbildung inklusive Zertifizierung nachweisen können.<strong> Ich möchte dich unterstützen, wenn Coaching einen Teil deines Angebots ausmacht und nur <em>eine</em> deiner Methoden ist, um deine Kund*innen an ihr Ziel zu bringen.</strong></p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">So machst du deine Kund*innen nachhaltig zu <strong>Super Usern</strong>, die deine Produkttreppe® auch noch weiter hochklettern werden.</p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Abonniere meinen Blog, </strong>um keinen Artikel zu verpassen! Für jede Menge Coaching- und Kommunikations-Hacks <strong>folge mir auf Instagram</strong>: <a href="https://www.instagram.com/saskiaachtruth/" target="_blank">Einfach hier klicken.</a> Oder auf <strong>Facebook</strong>: <a href="https://www.facebook.com/saskiaachtruthcoaching" target="_blank">Hier klicken.</a></p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Bis nächsten Freitag! Bleib klar.</p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Deine Saskia</p>
</p>
</div>
</div>
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		<title>Coaching ist wie Marketing. Kann doch jede*r. Oder?</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2022 14:46:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Coachen ohne Coaching-Ausbildung ist ein kontroverses Thema. Die meisten meiner Coach-Kolleg*innen heben zunächst empört die Augenbrauen, wenn ich ihnen erzähle, dass ich Expert*innen zeige, wie sie auch ohne Ausbildung 1a coachen können. Das geht ihnen, glaube ich, gegen die Berufs-Ehre. Ich kann das zum Teil gut verstehen, denn wenn ich sehe, wer so alles in [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Coachen ohne Coaching-Ausbildung</strong> ist ein kontroverses Thema. Die meisten meiner Coach-Kolleg*innen heben zunächst empört die Augenbrauen, wenn ich ihnen erzähle, dass ich Expert*innen zeige, wie sie auch ohne Ausbildung 1a coachen können. Das geht ihnen, glaube ich, gegen die Berufs-Ehre. Ich kann das zum Teil gut verstehen, denn wenn ich sehe, wer so alles in meiner Branche unterwegs ist und sich &#8222;Coach&#8220; nennt, wundere ich mich manchmal sehr. Ich bin also auch eine potentielle Augenbrauen-Hochzieherin.</p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Es ist allerdings ein fataler Trugschluss, zu glauben, dass deshalb jede*r, die oder der ohne Ausbildung coacht, automatisch ein*e Hochstapler*in ist.</p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Qualität ist mir wichtiger als Qualifikation</h4>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Mir persönlich geht es insgesamt, nicht nur beim Thema Coaching, immer weniger um die offizielle Qualifikation, sondern um die <strong>tatsächliche Qualität</strong>. Ich bin da Pragmatikerin. Qualifiziert bist du für mich, wenn ich dich Anderen empfehlen würde. Punkt. Ich glaube, dass das ein Effekt des &#8222;neuen&#8220; Lernens ist, das &#8211; zum Glück &#8211; immer selbstbestimmter wird. <strong>Self-directed learning.</strong> Ich kann jederzeit, überall lernen. Wieso soll das nicht auch fürs Coaching gelten? Wieso nicht nur die Dinge rauspicken, wo ich noch <strong>Entwicklungsbedarf</strong> habe? Und <strong>gezielt</strong> dort besser werden? Hätte es diese Art der Coach-Ausbildung gegeben, als ich mich dafür entschieden habe, eine Zertifizierung nachzulegen, um mich noch sicherer zu fühlen, ich hätte das sofort gebucht.</p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Zur Ehrenrettung der zertifizierten Coaches muss ich sagen: <strong>Ich kenne wirklich viele sehr gute zertifizierte Coaches. </strong>Gleichzeitig kenne ich <strong>mindestens genauso viele</strong>, die zwar ein teuer bezahltes Zertifikat an der Wand hängen haben (Wo ist meins eigentlich? Irgendwo im Schrank. Muss ich mal suchen.), aber <strong>so</strong> <strong>weit von den Grundhaltungen des Coachings entfernt</strong> sind, dass ich mich frage, wozu sie die Ausbildung eigentlich gemacht haben. Scheinbar nicht, um echte Kompetenzen zu entwickeln.</p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Entspannt coachen statt mit angezogener Handbremse</h4>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Ich finde es super schade, dass es so viele wunderbare Coaches gibt, die sich teilweise gar nicht trauen, das laut auszusprechen, weil ihnen eben das &#8222;Gütesiegel&#8220; fehlt. Die immer mit angezogener Handbremse coachen und sich vermarkten, weil sie Angst haben, sich angreifbar zu machen. Oder denen eben tatsächlich diese <strong>innere Ruhe</strong>, diese <strong>Sicherheit</strong> fehlt, über die <strong>Methodenkompetenz</strong> zu verfügen, die es braucht.</p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Ich kann das mit absoluter Gewissheit sagen, weil ich früher auch zum Team &#8222;<strong>Ich coache mit schlechtem Gewissen&#8220; </strong>gehörte. Ich coache schon seit vielen Jahren. Ich habe in meiner Konzernzeit immer mal wieder im Rahmen von Fortbildungen auch Coachingmethoden gelernt. Und danach erfolgreich angewendet. So richtig gut und entspannt fühlte sich das trotzdem nicht für mich an, auch wenn es dafür gar keinen offensichtlichen Grund gab: Meine Klient*innen waren immer sehr zufrieden und ich habe eigentlich gespürt, dass ich intuitiv sehr vieles richtig mache beim Coaching.</p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Die leise Stimme, die zischt: &#8222;Du darfst das nicht!&#8220;</h4>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig war da aber eben immer diese leise Stimme in mir, die mir zuzischte: <em>&#8222;Du bist nicht legitimiert! Du darfst das nicht! Und du darfst das auch nicht so gut können ohne richtige Ausbildung!&#8220; </em>Die Stimme kam nicht ausschließlich aus mir selbst heraus. Nein, auch von außen bekam ich das immer mal wieder zu hören. Von Coaches <strong>mit</strong> Ausbildung, versteht sich. Diese Arroganz, zu glauben, man sei etwas Besseres, weil man einen offiziellen, konservativen Weg gegangen ist, hat mich schon immer gestört. Ich kenne das von manchen Leuten, die ihr Diplom von der &#8222;richtigen&#8220; Uni haben, die mich mitleidig angucken, wenn ich von meinem Fachhochschul-Diplom in BWL erzähle.</p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Ja, ich bin zertifizierter systemischer Coach. Ich bin auch stolz darauf und weiß sehr genau, welche Kompetenzen ich mir im Rahmen der Ausbildung angeeignet habe, bei denen es vorher Entwicklungsbedarf gab. Und doch will ich auf keinen Fall so ein Uni-Diplom-Fiesling sein.</p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Mut, Methoden und Struktur, wenn Coaching nicht dein Fokus ist</h4>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Stattdessen möchte ich den Menschen, die coachen möchten, <strong>für die das Coaching an sich aber vielleicht nicht im Vordergrund ihrer Wertschöpfung steht, </strong>Mut machen. Ich möchte ihnen die aus meiner Sicht und Erfahrung <strong>wichtigsten Methoden </strong>vermitteln. Ich möchte ihnen einen <strong>Rahmen</strong> und <strong>Strukturen</strong> geben, auf die sie sich verlassen können. Denn am Ende zählt für mich das, <strong>was bei den Kundi*nnen, Klient*innen</strong> oder wie auch immer du sie nennen möchtest <strong>ankommt</strong>.</p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Experte ist nicht gleich Coach</h4>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Es gibt übrigens auch noch das andere Team in Bezug auf &#8222;Coaching ohne Ausbildung&#8220;. Dieses Team hat diesem Artikel zu seiner Überschrift verholfen. Ich nenne es das <strong>Team &#8222;Coaching ist wie Marketing. Kann doch jede*r.&#8220; </strong>Ich glaube, dass sind diejenigen selbsternannten Coaches, die ich so unangenehm finde. Weil es eben so einige Coaching-Kompetenzen gibt, die entscheidend sind für ein wirkungsvolles Coaching. <strong>Weil es nicht reicht, Experte für ein Thema zu sein. Experte ist nicht gleich Coach.</strong> Wer das erkannt hat, merkt irgendwann, dass es unter anderem <strong>Rollenflexibilität</strong> braucht: Den <strong>bewussten Wechsel zwischen Expertenrolle und Coachrolle. </strong>Mal davon abgesehen, dass sie auch dem Marketing beleidigend unrecht tun. (Wenn du mehr über <strong>Rollenflexibilität</strong> wissen willst, kannst du <a href="https://saskiaachtruth.com/rollenflexibilitaet-und-wozu-du-sie-brauchst/" rel="noopener">hier</a> nachlesen.)</p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Eigentlich wollte ich dir heute etwas über <strong>Rollenökonomie</strong> (Inwiefern gelingt es dir, die Rollenflexibilität so zu leben, dass sie optimal für deinen Ressourcenhaushalt ist?) und <strong>Rollenstabilität</strong> (Inwiefern gelingt es dir, in der gewählten Rolle zu bleiben?) erzählen. Aber das läuft ja nicht weg.</p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Bis nächsten Freitag! Bleib klar.</p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Deine Saskia</p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">PS: Falls auch du dir <strong>mehr Sicherheit</strong> im <strong>Coaching-Prozess</strong> wünschst, habe ich da was für dich: Mein neues <strong>Freebie</strong> ist ein <strong>Leitfaden für einen entspannten Coaching-Prozess. Lad ihn dir jetzt gleich <a href="https://saskiaachtruth.com/leitfaden-coachingprozess/" rel="noopener">hier</a> kostenlos runter.</strong></p>
</p>
</div>
</div>
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		<title>Was wirklich erfolgreiche Unternehmer*innen anders machen</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2022 14:43:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Du hast es sicher schon mitbekommen: Ich betone gern und viel, dass wir im Coaching eine andere Rolle einnehmen als sonst. Dass wir nicht beraten, sondern fragen. Dass wir keine Tipps geben, sondern einen Rahmen für Reflexion. Damit unsere Kund*innen ihre eigenen Lösungen finden können. Das ist die Quintessenz dessen, wieso wir überhaupt als Coaches [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Du hast es sicher schon mitbekommen: Ich betone gern und viel, dass wir im Coaching eine <strong>andere Rolle</strong> einnehmen als sonst. Dass wir nicht beraten, sondern fragen. Dass wir keine Tipps geben, sondern einen Rahmen für Reflexion. Damit unsere Kund*innen ihre eigenen Lösungen finden können. Das ist die Quintessenz dessen, wieso wir überhaupt als Coaches gebucht werden: Alles andere hat unsere Kundin sehr wahrscheinlich schon ausprobiert. Sie ist bereits so weit gekommen &#8211; es fehlt nur noch der letzte Schritt, um vom Wissen ins Tun zu kommen. Was sie jetzt definitiv nicht braucht, sind weitere Ratschläge. Oder unsere Strategien und Empfehlungen. Vielleicht findet sie die zwar interessant, aber sie werden sie nicht über die unsichtbare Schwelle bringen, vor der sie steht. </p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Ich muss dir etwas gestehen&#8230;</h4>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Ich weiß das alles. Und doch muss ich dir etwas gestehen: <strong>Manchmal denke ich trotzdem noch, ich wüsste es besser als meine Kundinnen.</strong> Und will ihnen ganz unbedingt einen heißen Tipp geben. </p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht kennst du das von dir selbst auch und ärgerst dich, wenn du dich dabei &#8222;erwischst&#8220;. Du hast recht damit, ideal ist es nicht. Und doch ist es ganz natürlich, denn wir stecken sooo viel in der Rolle der Problemlöserin, dass es verständlicherweise verlockend ist, viel Zeit in dieser bekannten und beliebten Rolle zu verbringen. Das geht ja oft schon früh morgens zu Hause mit der eigenen Familie los, wenn du zum Beispiel weißt, wo alles ist, was die Anderen suchen. </p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Mach es transparent</h4>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Wichtig ist, dass du es bemerkst, wenn es dir im Coaching passiert. Und dann etwas anderes machst. Oder aber in dem Moment bewusst entscheidest, aus der Coach-Rolle raus zu gehen, weil es gerade etwas anderes braucht. Auch das mache ich seeeehr oft. Allerdings: Ich mache das <strong>immer</strong> (!!!) transparent für meine Kundin. Ich sage ihr ganz einfach, dass ich kurz die Rollen wechsle und ich in welche ich jeweils schlüpfe. Und ich frage sie <strong>immer</strong> (!!!), ob das okay für sie ist. </p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Sei anders als die alten Chefs</h4>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Die Voraussetzung für diese Rollenflexibilität ist, dass du dir der verschiedenen Rollen wirklich bewusst bist und sie auch bewusst auswählst. Wenn du eher das Gefühl hast, die Rolle wählt dich statt umgekehrt, macht es Sinn, dass du deine Kompetenzen in diesem Bereich stärkst. Dein Ziel ist es schließlich, deine Kundin so in ihre Selbstwirksamkeit (= sie findet ihre eigene Lösung, die für sie und ihre Situation passt, und die SIE SELBST umsetzen kann) zu begleiten, dass sie dich nicht mehr braucht. What?! Japp. Du machst dich überflüssig. Ansonsten bist du wie der alte Chef, der denkt, ohne ihn läuft nix. Gute Chef*innen waren schon immer die, die sich selbst überflüssig machen. Neudeutsch: Empowerment. </p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Zugewandtheit ist der Schlüssel</h4>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Ich bin überzeugt davon, dass <strong>wirklich erfolgreiche Unternehmer*innen</strong> genau das richtig machen: <strong>Sie sind ihren Kund*innen zugewandt. </strong>Das bedeutet für mich, dass sie:</p>
</p>
<ul class="wp-block-list">
<li><strong>zuhören</strong> (und zwar auch und besonders, wenn es Kritik gibt)</li>
<li><strong>Fragen</strong> stellen (auch da hilft danach das Zuhören)</li>
<li>wirklich <strong>neugierig</strong> sind</li>
<li>echtes <strong>Interesse</strong> zeigen an den <strong>Bedürfnissen</strong> ihrer Kund*innen</li>
<li>nicht nur interessiert sind und zuhören, sondern dann auch <strong>Taten folgen lassen</strong></li>
</ul>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Ein wesentlicher Schlüssel, um deine Kund*innen diese Zugewandtheit wirklich spüren zu lassen, ist die <strong>Qualität deines Coachings</strong>. Für manche von uns ist Coaching nur ein Teil des Angebots. Für andere ist es der Kern. So oder so: <strong>Hier machst du den echten Unterschied. Hier begeisterst du. Oder du enttäuschst. </strong></p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Deine Kundin entwickelt sich. Geh mit.</h4>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Ja, du kannst auch ohne hohe Coaching-Qualität erfolgreich sein mit deinem Business. Ich halte das allerdings für kein nachhaltiges Geschäftsmodell. Sobald deine Kund*innen eine gewisse Entwicklung durchlaufen haben in deinem Expert*innen-Thema, erwarten sie irgendwann mehr von dir. Nämlich eine echte Transformation ihres eigenen Business. Und die kannst du nicht von außen in Form von Anleitungen und, Butter bei die Fische, der anmaßenden Haltung anstoßen, dass du es am besten weißt. </p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Wenn du jetzt den Gedanken hast: &#8222;Hmmm, vielleicht sollte ich da doch nochmal ran&#8230; aber eine Coaching-Ausbildung will ich echt nicht machen.&#8220; &#8211; dann kannst du erleichtert durchatmen. <strong>Ich biete dir eine Abkürzung an.</strong> Geh mit mir ins <strong>Sparring</strong> und finde heraus, an welchen Stellen du dich noch entwickeln kannst und vor allem wie. <strong>Das geht im 1:1 oder in meinem Gruppen-Programm, das ich im Herbst launche. </strong>Vernetz dich mit mir in den sozialen Medien und bleib auf dem Laufenden, wenn dich das interessiert. </p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Let&#8217;s get ready to rumble!</p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Deine Saskia</p>
</p>
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		<title>3 Dinge, die du machen solltest, wenn du Kundinnen coachst. Und 1, das du seinlassen kannst.</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2022 13:55:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Meine Schwester hat mir vor ein paar Tagen von ihrem früheren Chemielehrer erzählt. Ein genialer Mann, der sehr gut darin war, Dinge explodieren zu lassen. Leider war er nicht gut darin, anderen das Wissen zu vermitteln. Ein echter Experte, dem die Didaktik fehlt. &#8222;So ähnlich stelle ich mir das bei deinen Kundinnen vor&#8220;, hat sie [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Meine Schwester hat mir vor ein paar Tagen von ihrem früheren Chemielehrer erzählt. Ein genialer Mann, der sehr gut darin war, Dinge explodieren zu lassen. Leider war er nicht gut darin, anderen das Wissen zu vermitteln. Ein echter Experte, dem die Didaktik fehlt.</p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">&#8222;So ähnlich stelle ich mir das bei deinen Kundinnen vor&#8220;, hat sie gesagt. &#8222;Nur dass die den Didaktik-Part drauf haben. Denen fehlt sozusagen die nächste Stufe: Das Coaching.&#8220; Besser hätte ich es selbst nicht ausdrücken können. Manchmal brauchen wir einfach den Blick von außen, um es auf den Punkt zu bringen. Vielen Dank, Laura!</p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Wenn du dein Expertinnen-Thema gefunden hast und es deinen Kundinnen Schritt für Schritt vermittelst, hast du dem Chemielehrer schon super viel voraus. <strong>Vielleicht hast du in letzter Zeit festgestellt, dass es einen Unterschied gibt zwischen lehren und coachen. </strong>Vielleicht bist du sogar schon richtig gut im Coaching. Und jetzt merkst du, dass es manchmal gar nicht so einfach ist, die Rollen zu wechseln. Ich nenne das <strong>Rollenflexibilität</strong>.</p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Wann braucht deine Kundin die Expertin, wann den Coach?</h4>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Es gibt Situationen, in denen deine Kundin nicht die Expertin braucht, sondern den Coach. Vielleicht hat sie sogar dein Angebot deshalb gekauft, weil sie beides braucht. Wann braucht die Kundin die Expertin, wann den Coach? <strong>Expertin:</strong> Sie braucht die S<strong>chritt-für-Schritt-Anleitung </strong>von dir und will genau wissen, was sie tun muss, um dahin zu kommen, wo du bist. <strong>Coach: </strong>Sie will das <strong>Gelernte für sich anpassen</strong> und <strong>langfristig</strong> <strong>in ihr Business integrieren.</strong> Besonders im <strong>Premium-Bereich</strong> ist es unerlässlich, deine Kundinnen im Coaching in diese <strong>Transformation</strong> zu begleiten. Wenn du darin richtig gut bist, werden deine Kundinnen von deinem Programm begeistert sein. Sie werden dich anderen empfehlen. Und sie werden auch dein nächstes, teureres Angebot kaufen. </p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Um den Rollenwechsel mit Leichtigkeit hinzubekommen, hilft natürlich eine Coach-Ausbildung. Am besten eine systemische. (Übrigens fällt es auch ausgebildeten Coaches oft super schwer, die Rolle wirklich zu erfüllen. Das ist nämlich keine Frage der Ausbildung, sondern eine der Haltung und der Fähigkeit zur Selbstreflexion. Da. Jetzt habe ich&#8217;s gesagt.) </p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Realität ist, dass du als Expertin nicht immer diesen Weg gehen kannst oder willst. </strong>Er ist kosten- und zeitintensiv. Und nicht für jede macht er wirklich Sinn, denn wenn dein Fokus in deinem Business gar nicht auf dem Coaching liegt, ist das eine ziemliche große Investition. </p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Wenn das bei dir so ist und du gleichzeitig den Wunsch hast, <strong>deine Coaching-Kompetenzen zu verbessern</strong> und den <strong>Rollenwechsel leichter hinzubekommen</strong>, habe ich heute 3 Dinge für dich, die du ausprobieren solltest. Und 1, das du getrost seinlassen kannst. </p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">3 Dinge zum Ausprobieren:</h4>
</p>
<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Beobachte dich.</strong> Mach dir bewusst, wann genau du welchen &#8222;Hut&#8220; aufhast: Expertin oder Coach? Dieses Bewusstsein ist der erste Schritt. Falls du mal kurz den falschen aufhast, kein Problem. Wichtig ist, dass du es bemerkst. Dann kannst du den Hut wechseln.</li>
<li><strong>Hab das Ziel der Kundin im Blick, nicht deins.</strong> Welchen Beitrag kannst du in dem Moment leisten? Welchen Hut braucht es gerade: Expertin oder Coach?</li>
<li><strong>Lass die Expertin in dir immer mal wieder los.</strong> Ja, du hast ein funktionierendes Erfolgssystem. Dein Rezept funktioniert. Wenn ich genau dieselben Zutaten verwende wie du. Wenn ich den gleichen Backofen habe. Wenn ich coache, ist meine Haltung: Ich bin Expertin für mein Thema, meine Kundin ist Expertin für sich und ihr Business. Meine Aufgabe als Coach ist es, meine Kundin in die Selbstwirksamkeit zu begleiten: Sie findet ihr eigenes Rezept. </li>
</ol>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">1 Ding, das du seinlassen kannst:</h4>
</p>
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Deinen Perfektionismus. </strong>Der hilft dir hier null. (Und mal ganz ehrlich, wann hilft der je wirklich?) Es geht nicht darum, der perfekte Coach zu sein. Es geht um deine Bereitschaft, dich entwickeln zu wollen. Und dadurch deine Kundinnen in <strong>ihrer</strong> Entwicklung zu begleiten. Das ist das Schöne an der Coach-Rolle: Du brauchst keine Antworten oder Lösungen. <strong>Du brauchst die passenden Fragen. </strong></p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Folge mir auf <a href="https://www.instagram.com/saskiaachtruth/" target="_blank">Instagram</a> und <a href="https://www.facebook.com/saskiaachtruthcoaching" target="_blank">Facebook</a> für jede Menge Coaching-Hacks! Abonniere meinen Newsletter und bekomme alle News direkt in dein Postfach.</p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Bis nächsten Freitag! Bleib klar.</p>
</p>
<p class="wp-block-paragraph">Deine Saskia</p>
</p>
</div>
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