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		<title>3 Ideen für entspannte 1:1-Coachings</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2022 14:32:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Als Expertinnen sind wir es gewohnt, alle Antworten zu haben. Hand aufs Herz: fühlt sich ja auch verdammt gut an, dieses schöne rote Retter-Mäntelchen, das wir uns überwerfen. Ich liebe das auch. Achtung, jetzt wird&#8217;s kurz tiefenpsychologisch: Schwierig kann es werden, wenn wir unseren eigenen Wert zum Teil darüber definieren, wie gut wir die Probleme [&#8230;]</p>
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<p>Als Expertinnen sind wir es gewohnt, alle Antworten zu haben. Hand aufs Herz: fühlt sich ja auch verdammt gut an, dieses schöne rote Retter-Mäntelchen, das wir uns überwerfen. Ich liebe das auch. <em>Achtung, jetzt wird&#8217;s kurz tiefenpsychologisch: </em>Schwierig kann es werden, wenn wir unseren eigenen Wert zum Teil darüber definieren, wie gut wir die Probleme anderer lösen. </p>
</p>
<p>Wir machen so eine eklige drohende Wenn-Dann-Pädagogik mit uns selbst. Sprich: <em>Ich bin nur dann wertvoll (für meine Kundin), wenn ich ihre Probleme löse. </em>Wow. Das ist ein verdammt hoher Eigenanspruch. Tut mir fast körperlich weh, das hinzuschreiben. Und doch habe ich mich früher selbst ganz oft so gefühlt.</p>
</p>
<p>Lustigerweise ist dieses Expertinnen-Verhalten mit all den Lösungen ein eher männlich konnotiertes. Wer kennt das nicht? Du erzählst einem (muss nicht deiner sein) Mann von deinem Problem und willst eigentlich nichts weiter als das. Es erzählen. Und schwupps! hat er dir 3-8 Lösungsvorschläge gemacht. Kann natürlich bei einer Frau genauso passieren. Mir passiert es eher mit Männern. </p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Wir sind es gewohnt, nur noch selten selbst nachdenken zu müssen</h4>
</p>
<p>Es ist natürlich auch sehr bequem, selbst nicht nachdenken zu müssen. Spart Energie. Oft auch Zeit. Wir sind es inzwischen gewohnt, alles in verdaulichen Häppchen serviert zu bekommen. Zu konsumieren. Videos (am besten mit Untertitel, damit wir nicht auch noch zuhören müssen), Schritt-für-Schritt-Anleitungen, in denen uns alles vorgekaut wird. Vielleicht spürst du das bei deinen Kundinnen auch. Vielleicht hast du das Gefühl, sie würden am liebsten gar nichts selbst tun, sondern erwarten von dir, dass du sie nicht nur begleitest, sondern Huckepack trägst. Falls du dieses Gefühl kennst, kannst du auch kurz darüber reflektieren, inwiefern das nur ein Glaubenssatz von dir sein könnte. Und inwiefern deine Kundinnen nur deshalb nicht selbst ins Tun kommen, weil du sie nicht lässt. </p>
</p>
<p>So richtig spürbar wird das, wenn du zu deinem Expertinnen-Thema auch 1:1-Coachings anbietest. Vielleicht machen dich diese Termine schon vorher total nervös, weil dir Sicherheit fehlt. Sicherheit in den Methoden, Sicherheit im Prozess. Kauf dir jetzt bitte kein Buch. 🙂</p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Energieräuber Unsicherheit</h4>
</p>
<p>Es soll Expertinnen geben, die schlaflose Nächte haben vor diesen 1:1-Coaching-Terminen. Die alle möglichen Szenarien vorab im Kopf durchspielen, um so gut wie möglich vorbereitet zu sein. Und sich dann trotzdem unsicher zu fühlen. Das raubt super viel Energie. <em>Was, wenn die Methode, die ich im Coaching nutzen will, bei der Kundin nicht funktioniert? Wenn sie sprachlos vor mir sitzt? Und ich ihr am Ende dann doch wieder die Lösung serviere? </em>Wenn du das machst, war alles umsonst. Dann hättest du dir echt keinen Stress zu machen brauchen. Und ihr zwei seid wieder in eurem gewohnten Tanz: Sie konsumiert, du ackerst. Blöd für die Kundin, blöd für dich.</p>
</p>
<p>Stell dir vor, du siehst dein absolutes Traumkleid im Schaufenster. An der Schaufensterpuppe sieht es fantastisch aus. Du verliebst dich auf den ersten Blick und willst es unbedingt haben. Du gehst in die Boutique und willst es anprobieren. Und jetzt sagt die Verkäuferin zu dir: <em>&#8222;Tut mir leid, anprobieren kannst du das Kleid leider nicht. Du darfst dir nur ansehen, wie es an der Schaufensterpuppe aussieht.&#8220;</em> </p>
</p>
<p>In dieser Analogie ist natürlich die Verkäuferin die Expertin. Das Kleid steht für die Expertise. Die Puppe zeigt die Expertise in der Theorie. Und du steckst in den Schuhen der Kundin, die die Theorie in ihre Realität mitnehmen möchte. </p>
</p>
<p>Viele von uns sind unter anderem deshalb Expertinnen geworden, weil sie Menschen helfen möchten. Wir möchten unsere Kundinnen an die Hand nehmen und von Punkt A zu Punkt B begleiten. Bis hierhin ist alles fein. Und dann kommt irgendwann der Punkt, an dem es gilt, loszulassen. An dem die Kundin ins Tun kommen muss, um das Gelernte nachhaltig in den Alltag zu integrieren. Ansonsten machen wir sie bloß abhängig von uns. Transformation ist etwas anderes. Wenn die gelingt, braucht die Kundin uns nicht mehr. </p>
</p>
<p>Vielleicht lässt dich das erstmal schlucken. Das kann ich gut verstehen. Nur: Wenn es dir gelingt, dass deine Kundin so erfolgreich in die Transformation kommt, dass sie dich nicht mehr braucht, wird sie gar nicht aufhören können, dich zu empfehlen. Und sie wird ziemlich sicher ohne mit der Wimper zu zucken weitere Angebote von dir kaufen. </p>
</p>
<p>Was nützt dir eine Kundin, die ohne dich nicht ans Ziel kommt? Die nur durch deine Anstrengung etwas erreicht? Das klingt für mich nicht nach einem nachaltigen Geschäftsmodell, an dem du langfristig Freude haben wirst. </p>
</p>
<p>Wie klingt stattdessen das: Du zeigst der Kundin deinen Weg (Expertin). Dann bringst du sie in die Reflexion, damit sie deinen Weg so anpassen kannt, dass er für sie passt (Coach). Deine Kundin erlebt im Coaching mit dir echte Aha-Momente, die es spielend leicht für sie machen, das von dir vorab vermittelte Wissen in ihre Realität umzusetzen. Und du gehst tiefenentspannt in die 1:1-Coachings, weil du genau weißt, wann welche Methode Sinn macht. Und weil du weißt, dass du jetzt gerade nicht das rote Retter-Mäntelchen brauchst, sondern deine Kundin in ihrer Selbstwirksamkeit unterstützt. Das nimmt dir den Erfolgsdruck, der beim Coaching nichts zu suchen hat. Du gibst den Rahmen. Die Arbeit macht sie. Klingt gut, oder?</p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">3 Ideen zum Ausprobieren</h4>
</p>
<p>Zum Schluss hat die Expertin in mir noch ein paar Ideen für dich zum Ausprobieren:</p>
</p>
<ol class="has-primary-background-color has-background wp-block-list">
<li>Denk so oft du kannst folgenden Gedanken: <strong>&#8222;Ein guter Coach hat nicht alle Antworten. Ein guter Coach stellt die passenden Fragen.&#8220;</strong></li>
<li>Wenn deine Kundin dich im 1:1-Coaching auf deine Frage hin mit großen Augen anguckt und sowas sagt wie: &#8222;Das weiß ich auch nicht.&#8220;, <strong>sag einfach nichts.</strong> Schluck den Köder nicht. Guck stattdessen mal, wie lange du die Stille aushältst. Und beim nächsten Mal hältst du es schon etwas länger aus. </li>
<li>Wenn sie auf deine Frage sowas sagt wie: &#8222;Das finde ich schwer.&#8220;, sagst Du: <strong>&#8222;Tu mal kurz so, als wäre es ganz leicht.&#8220;</strong> Und dann zurück zu 2. </li>
</ol>
</p>
<p>Falls du es noch nicht weißt: Ich zeige Unternehmerinnen, wie sie ihre Kundinnen coachen können &#8211; auch ohne Coach-Ausbildung. Bei mir gibt es jede Menge Coaching-Hacks. <a href="https://www.instagram.com/saskiaachtruth/" target="_blank">Folg mir auf Instagram</a> und abonniere am besten jetzt gleich meinen Blog, um nichts zu verpassen!</p>
</p>
<p>Bis nächsten Freitag! Bleib klar. </p>
</p>
<p>Deine Saskia</p>
</p>
</div>
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		<title>Wie laut ruft Dich das Abenteuer?</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2022 11:18:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>To read this article in English, please scroll down. Ich habe gestern ein interessantes Online-Training gesehen, in dem es um die Heldenreise ging. Die Heldenreise ist uralt. So alt, dass ich sie jetzt erstmal schnell gendern muss: Held*innenreise. Sie begleitet die Menschheit seit &#8211; naja, im Grunde, seit es die Menschheit gibt. Jedes Buch, das [&#8230;]</p>
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<p>To read this article in English, please scroll down. Ich habe gestern ein interessantes Online-Training gesehen, in dem es um die Heldenreise ging. Die Heldenreise ist uralt. So alt, dass ich sie jetzt erstmal schnell gendern muss: Held*innenreise. Sie begleitet die Menschheit seit &#8211; naja, im Grunde, seit es die Menschheit gibt. Jedes Buch, das nicht gerade eines über Steuerrecht oder ähnliche fachspezifische Literatur ist, trägt die Heldenreise in sich. Jeder Film, der einigermaßen Unterhaltungswert hat. Sprich: Jede gute Geschichte. Eine Seriendrehbuchautorin, die ihr Geschäft versteht, lässt uns mit voller Absicht mitten im Konflikt der Heldin hängen, damit wir die nächsten fünf Folgen auch noch &#8222;bingen&#8220;. </p>
</p>
<p>Wir wollen uns identifizieren mit den Held*innen, sind permanent dabei, abzugleichen, Gemeinsamkeiten zu suchen. Wir wollen dazugehören, wollen davon träumen, dass uns das, was der Heldin oder dem Helden passiert, auch passieren könnte, da wir uns ja so ähnlich sind. Ob das nun David (der mit Goliath) ist oder Pippi Langstrumpf. Underdogs sind eindeutig die beliebtesten Held*innen. </p>
</p>
<p>Gleichzeitig polarisieren die einzelnen Held*innen, denn des einen Held ist der anderen Dorn im Auge. Je nachdem, wie ausgeprägt die Identifikation ist, kann es von Ablehnung über Gleichgültigkeit bis hin zur Verehrung gehen. Selbst Werbung funktioniert nach diesem Prinzip. &#8222;Storytelling&#8220; ist schlicht und ergreifend neudeutsch für die gute alte Held*innenreise. </p>
</p>
<p>Falls Du nicht genau weißt, was mit Held*innenreise überhaupt gemeint ist: Sie erzählt davon, wie jemand wie Du und ich zum Helden/zur Heldin wird. Es ist deshalb eine Reise, weil sie die Held*innen aus der &#8222;bekannten&#8220; Welt in die &#8222;fremde&#8220; Welt führt. Auf dem Weg durchläuft die Heldin drei große Bereiche: In der vertrauten Welt hört sie den Ruf des Abenteuers und die Reise beginnt. Im zweiten Akt überquert die Heldin die Schwelle zur fremden Welt. Hier ist oft der Konflikt groß: Wird die Heldin die fremde Welt weiter erforschen oder kehrt sie lieber um in die vertraute Welt? In gut gemachten Geschichten geht sie selbstverständlich weiter, kämpft gegen Feinde und gewinnt Freunde, lernt neue Fertigkeiten und wächst über sich hinaus. Im dritten Akt wird erneut die Schwelle überquert &#8211; diesmal zurück in die bekannte Welt. Die strahlende Heldin kehrt nach Hause zurück. Einführung, Hauptteil, Schluss. Das haben wir schon in Deutsch in der 5. Klasse gelernt. Oder eben: Einführung, Komplikation, Auflösung. Wie im klassischen Drama.</p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Das Schema der Held*innenreise haben wir mit der Muttermilch aufgesogen</h4>
</p>
<p>Held*innenreisen funktionieren deshalb so gut, weil sie an ein Muster anknüpfen, das tief in uns Menschen verankert ist. Wir kennen das Schema seit unserer frühen Kindheit, seit uns die ersten Märchen erzählt wurden. Deshalb erkennen wir das Muster schnell und können uns damit verbinden. Wir finden leicht Zugang, können uns mit den Figuren identifizieren und in die Geschichte eintauchen. Und dabei lernen. </p>
</p>
<p>Auch im Business gibt es Held*innen. Und Menschen, die den Schritt in die neue, unbekannte Welt einfach nicht wagen. Oder schlicht nicht gehen wollen. Einige von diesen Menschen fühlen sich wohl in der vertrauten Welt und sehen für sich auch keine Notwendigkeit, sie zu verlassen. </p>
</p>
<p>Es gibt aber meiner Erfahrung nach auch diejenigen, die sich nicht zufrieden geben wollen mit der vertrauten Welt. Sie spüren, dass sie Neuland betreten wollen. Das ist, einfach gesagt, das, was man auf Buzz-Deutsch &#8222;Growth Mindset&#8220; nennt. Das Gegenteil ist ein &#8222;Fixed Mindset&#8220;, mit dem viele Menschen sich gut fühlen. Das sei ihnen gegönnt. </p>
</p>
<p>Wenn Du allerdings zur Kategorie &#8222;Held*in&#8220; gehören möchtest, dann macht es Sinn, dass Du Dich auf die Reise begibst. Vielleicht hast Du das auch schon gemacht und bist schon eine Weile unterwegs. Oder Du hörst den Ruf des Abenteuers immer lauter und spürst, dass es bald los geht. </p>
</p>
<p>Entscheidend ist, wie Du damit umgehst, wenn Du an die Schwelle zum Neuen kommst. Wie überwindest Du die Hindernisse? Wer sind Deine Mentoren? Wer Deine Gefährten? </p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Held*innentum in der Komfortzone? Schwierig.  </h4>
</p>
<p>Mein Eindruck ist, dass viele Menschen immer stärker auf der Suche nach Sinn sind. Das ist im Grunde auch eine Art &#8222;Ruf des Abenteuers&#8220;. Ein moderner Ruf. Den hat es vor einigen Jahren in dieser Form noch nicht gegeben. Und doch bleibt die Held*innenreise gleich, auch wenn der Ruf sich ändert. Viele haben den Sinn verloren in dem, was sie täglich tun. Oder konnten noch nie einen darin erkennen und das wird ihnen jetzt bewusst. </p>
</p>
<p>Das macht sich auch sofort bemerkbar, sobald eine Organisation den Versuch einer Transformation unternimmt: Der Ruf wird zwar gehört, aber nicht von allen und teilweise nicht auf dieselbe Art. Wenn da der Sinn (also der Grund des Rufs) nicht deutlich gemacht wird, ist es logisch, dass viele Menschen sich nicht auf eine Reise ins Unbekannte einlassen wollen.  </p>
</p>
<p>Meine ganz persönliche aktuelle Heldinnenreise führt mich übrigens aus der vertrauten &#8222;physischen&#8220; Business-Welt, in der ich mich sehr wohl fühle, in die für mich im Vergleich noch neue &#8222;virtuelle&#8220; Business-Welt. Dieser Blog ist Teil meiner Reise. Dazu erzähle ich Dir an anderer Stelle gern mehr. </p>
</p>
<p>Wie ist es bei Dir? Hörst Du schon den Ruf des Abenteuers? Was sind Deine Superkräfte, auf die Du Dich immer verlassen kannst? Lernen findet nur hinter der Schwelle statt. Und genau wie der Wandel ist die Held*innenreise außerhalb von Geschichten nie wirklich zu Ende. Auf geht&#8217;s!</p>
</p>
<p>Übrigens hat meine Mentorin und Kooperationspartnerin Angelika Höcker schon vor vielen Jahren ein fantastisches Buch über die Heldenreise im Business mit dem Titel &#8222;Business Hero&#8220; geschrieben. Sie ist allerdings meist ihrer Zeit voraus. Deshalb ist für sie selbst das Buch schon Schnee von gestern. Ich finde es allerdings nach wie vor mehr als relevant und kann es Dir sehr ans Herz legen. Ich schaue immer wieder rein und lese nach. Die Held*innenreise hat eben kein Verfallsdatum.</p>
</p>
<p>Bis nächsten Freitag! Bleib klar.</p>
</p>
<p>Deine Saskia</p>
</p>
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://saskiaachtruth.com/wp-content/uploads/2021/03/how-loudly-instagram-post.png?w=1024" alt="" class="wp-image-1373" /></figure>
</p>
<p>I saw an interesting online training session yesterday about the hero&#8217;s journey. The hero&#8217;s journey is ancient. So old that I have to quickly &#8222;gender&#8220; it first: Hero*ine&#8217;s journey. It has accompanied humanity since &#8211; well, basically since humanity has existed. Every book that is not exactly one about tax law or similar subject-specific literature contains the hero*ine&#8217;s journey. Any movie that has some entertainment value. Say: every good story. A series screenwriter who knows her business deliberately leaves us hanging in the middle of the hero*ine&#8217;s conflict so that we can binge the next five episodes.</p>
</p>
<p>We want to identify with the heroes, we are constantly in the process of comparing, looking for common ground. We want to belong, we want to dream that what happens to the hero*ine could happen to us because we are so similar. Whether it&#8217;s David (the one with Goliath) or Pippi Longstocking. Underdogs are clearly the most popular hero*ines.</p>
</p>
<p>At the same time, the individual hero*ines polarize, because one&#8217;s hero*ine is the other&#8217;s thorn in the side. Depending on how pronounced the identification is, it can go from rejection to indifference to admiration. Even advertising works on this principle. &#8222;Storytelling&#8220; is simply a newer expression for the good old hero*ine&#8217;s journey.</p>
</p>
<p>In case you don&#8217;t know exactly what is meant by hero*ine&#8217;s journey: It tells about how someone like you and me becomes a hero*ine. It is a journey because it leads the hero*ines from the &#8222;known&#8220; world into the &#8222;foreign&#8220; world. On the way, the hero*ine passes through three major areas: in the familiar world, s*he hears the call of adventure and the journey begins. In the second act, the hero*ine crosses the threshold into a strange world. The conflict is often greatest here: Will the hero*ine continue to explore the strange world or does s*he prefer to return to the familiar world? In well-made stories s*he goes on of course, fights against enemies and makes friends, learns new skills and surpasses her*himself. In the third act, the threshold is crossed again &#8211; this time back to the known world. The radiant hero*ine returns home. Introduction, main part, conclusion. We already learned that in English literature in approximately 5th grade. Or simply: introduction, complication, dissolution. Like in classic drama.</p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">We absorbed the scheme of the hero*ine&#8217;s journey with our mother&#8217;s milk</h4>
</p>
<p>Hero*ine&#8217;s journeys work so well because they tie in with a pattern that is deeply anchored in us humans. We have known the scheme since early childhood, since we were told the first fairy tales. That&#8217;s why we quickly recognize the pattern and can connect with it. We can easily find access, identify with the characters and immerse ourselves in the story. And learn in the process.</p>
</p>
<p>There are hero*ines in business too. And people who simply don&#8217;t dare to step into the new, unknown world. Or simply don&#8217;t want to move. Some of these people feel comfortable in the familiar world and see no need for themselves to leave it.</p>
</p>
<p>In my experience, however, there are also those who do not want to be satisfied with the familiar world. They feel that they want to break new ground. That is, simply put, what is called a &#8222;growth mindset&#8220; in Buzz (if that were a language). The opposite is a &#8222;fixed mindset&#8220; that many people feel good about. Fine by me.</p>
</p>
<p>However, if you want to be in the &#8222;hero*ine&#8220; category, then it makes sense that you embark on the journey. Maybe you&#8217;ve already done that and have been on the road for a while. Or you hear the call of adventure louder and louder and feel that the journey is about to start.</p>
</p>
<p>The decisive factor is how you deal with it when you come to the threshold of the new. How do you overcome the obstacles? Who are your mentors? Who are your companions?</p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Hero*ineism within the comfort zone? Difficult.</h4>
</p>
<p>My impression is that many people are increasingly looking for meaning. This is basically also a kind of &#8222;call of adventure&#8220;. A modern call. A few years ago this did not exist. Not in this form. And yet the hero*ine&#8217;s journey remains the same, even if the call changes. Many have lost the purpose of what they do every day. Or have never been able to recognize any meaning in it and they now become aware of that.</p>
</p>
<p>This is also immediately noticeable as soon as an organization tries to transform: The call is heard, but not by everyone and sometimes not in the same way. If the meaning (i.e. the reason for the call) is not made clear, it is logical that many people within the organization do not want to embark on a journey into the unknown.</p>
</p>
<p>By the way, my very personal current heroine journey leads me from the familiar &#8222;physical&#8220; business world, in which I feel very comfortable, to the &#8222;virtual&#8220; business world, which is still new to me in comparison. This blog is part of my journey. I&#8217;ll be happy to tell you more about this at a different time.</p>
</p>
<p>How about you? Do you already hear the call of adventure? What are your superpowers that you can always rely on? Learning only takes place behind the threshold. And just like change, the hero*ine&#8217;s journey never really ends. Let&#8217;s go!</p>
</p>
<p>By the way, my mentor and cooperation partner Angelika Höcker wrote a fantastic book about the hero*ine&#8217;s journey in business called &#8222;Business Hero&#8220; many years ago. However, she is usually way ahead of her time. That is why for her the book is already yesterday&#8217;s news. However, I still find it more than relevant and I highly recommend it to you. I keep looking back and reading. The hero*ine&#8217;s journey simply has no expiration date.</p>
</p>
<p>Until next Friday! Stay clear.</p>
</p>
<p>Yours, Saskia</p>
</p>
</div>
</div>
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		<title>Premium-Kund*innen wollen Premium-Coaching</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2022 11:04:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Du kannst im Online Business auf zwei Arten Geld verdienen: a) Du verkaufst vielen Leuten ein niedrigpreisiges Produkt oder b) Du verkaufst einigen wenigen Leuten ein hochpreisiges Produkt. Wenn es richtig gut läuft, verkaufst du natürlich irgendwann vielen Leuten ein hochpreisiges Produkt, nur passiert das meistens nicht über Nacht. Falls deine Reichweite noch nicht ganz [&#8230;]</p>
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<p>Du kannst im Online Business auf zwei Arten Geld verdienen: a) Du verkaufst <strong>vielen Leuten</strong> ein <strong>niedrigpreisiges Produkt</strong> oder b) Du verkaufst einigen <strong>wenigen Leuten</strong> ein <strong>hochpreisiges Produkt</strong>. Wenn es richtig gut läuft, verkaufst du natürlich irgendwann vielen Leuten ein hochpreisiges Produkt, nur passiert das meistens nicht über Nacht. </p>
</p>
<p>Falls deine Reichweite noch nicht ganz da ist, wo du sie gern hättest, liegt Möglichkeit b) nah. Wenn du dich also dafür entschieden hast, deinen Fokus auf dein <strong>Premium-Angebot</strong> zu legen, muss es so gestrickt sein, dass es deine Kund*innen <strong>nachhaltig begeistert</strong> und in eine <strong>echte Transformation </strong>bringt. Das Mittel der Wahl liegt nah: <strong>Coaching muss im Angebot enthalten sein.</strong> Im 1:1 und/oder in der Gruppe. </p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Coaching ist wie Marketing: Alle machen&#8217;s irgendwie.</h4>
</p>
<p>Für mich ist es mit dem Begriff Coaching ähnlich wie mit dem Begriff Marketing: Viele machen es, wenige wissen, wie es wirklich geht, noch weniger machen es wirklich gut. Ich verstehe, aus welchen Gründen so viele Unternehmerinnen ihre Kund*innen coachen möchten. Ohne Coaching-Elemente ist ein Premium-Angebot auch nur schwer denkbar, denn die Kund*innen erwarten eine Coaching-Begleitung durch die Expertin. Deshalb ist deine Coaching-Kompetenz ein wesentlicher Erfolgsfaktor für dich. </p>
</p>
<p>Umso wichtiger ist es, dass du dir <strong>echte Coaching-Kompetenz</strong> aufbaust. Es reicht einfach nicht, dich Coach zu nennen. Jedenfalls nicht, wenn du dich nicht <strong>wie ein Coach verhältst.</strong> </p>
</p>
<p>Wenn du als Unternehmerin im Onlinebusiness unterwegs bist, warst du sehr wahrscheinlich auch schon selbst Kundin. Oder bist es noch. Ich zum Beispiel bin fast durchgängig Teilnehmerin in mindestens einem Business-Programm, um immer weiter dazuzulernen. Und in jedem Programm sind Coaching-Elemente enthalten, jedenfalls in den Premium-Programmen. Mal sind das Gruppen-Coaching-Calls, mal 1:1-Coachings, mal Hot Seat Calls.</p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Wieso begeistern uns manche Coaches und andere nicht?</h4>
</p>
<p>Mal angenommen, das ist bei dir ähnlich: Hast du dir schon mal Gedanken darüber gemacht, wieso du von manchen Coaches so viel für dich mitnimmst (Szenario A) und dich bei anderen eher belehrt fühlst (Szenario B)? Meine These: <strong>Es liegt an der Haltung der Coaches. </strong></p>
</p>
<p>Die Chancen sind hoch, dass der Coach in Szenario A eine <strong>lösungsoffene Haltung</strong> hat. Das bedeutet für mich, dass er oder sie dir z.B. Fragen gestellt hat, die dir einen Perspektivwechsel ermöglicht haben, <strong>ohne Lösungen vorzugeben</strong>. Und vor allem: <strong>Ohne zu glauben, die Lösung auch nur ansatzweise zu kennen. </strong>In Szenario B könnte es sein, dass der Coach seine <strong>Rolle nicht klar</strong> hat. </p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Fascinator oder Cowboy-Hut?</h4>
</p>
<p>Wenn ich als Coach mit Klient*innen arbeite, setze ich mir vorher meinen imaginären Coaching-Hut auf. Durch den &#8222;Hut&#8220; nehme ich eine vollständig andere Haltung ein. Ich setze dazu ganz bewusst meinen Expertinnen-Hut ab, denn der ist in der Coaching-Situation nicht passend. Das wäre so, als würde ich zu einer Audienz bei der britischen Queen einen Cowboy-Hut aufsetzen statt eines Fascinators. Vermutlich wäre sie <em>not amused</em>. Zu recht. </p>
</p>
<p><strong>Genauso geht es deinen Premium-Kund*innen, die sich ein Coaching von dir wünschen. </strong>Sie würden das vielleicht nicht so ausdrücken, weil sie eventuell gar nicht genau sagen können, wie das Coaching sein soll. Im übrigen erwarten sie dieses Können ja von dir, der Expertin. Sie merken im ersten Moment nur, dass sie begeistert sind &#8211; oder eben enttäuscht. Dass sie &#8222;irgendwie mehr&#8220; erwartet hatten. </p>
</p>
<p>Ich denke also, dass es an der Haltung liegt, die mit der jeweiligen Rolle verbunden ist. Wenn ich mit dem Expertinnen-Hut ins Coaching gehe, kann es passieren, dass ich nicht gut zuhöre, was meine Kundin sagt. Das geschieht umso schneller, je mehr ich denke, ich kenne alle Antworten, die sie braucht. Vielleicht kennst du dieses Gefühl auch. Vielleicht hast du es selbst gefühlt, als du Coach warst. Oder du hast es aus Kundensicht erlebt. Und da liegt der Knackpunkt. Wenn ich meinen Coaching-Hut aufhabe, dann weiß ich, wie Sokrates, dass ich nicht(s) weiß. </p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Besonders in Premium-Angeboten brauchst du Rollenflexibilität</h4>
</p>
<p>Es gibt viele Situationen, in denen deine Kund*innen genau das wollen: deine Expertise. Schritt-für-Schritt-Anleitungen. Das &#8222;How to&#8220;. Prinzipien, die du wie eine Blaupause anwenden kannst. Neudeutsch: Framework. <strong>Bei Premium-Angeboten kommt zu der Expertise das Coaching dazu. </strong>Expertise allein reicht nicht mehr, um diese Kund*innen zu begeistern. Es geht auf dieser Stufe nicht mehr nur um die Anleitung, sondern vielmehr um die Begleitung in der Umsetzung. Um unternehmerisches Denken und Handeln. Darum, wie die Kundin deine Anleitung in ihrem Business strategisch nutzen und sich als Unternehmerin weiterentwickeln kann. Das ist sehr individuell. Und genau das kann Coaching leisten. <strong>Es genügt nicht, weiter Expertin zu sein und das dann Coaching zu nennen.</strong> </p>
</p>
<p>Für dich als Anbieterin ist entscheidend, Rollenklarheit zu haben. Wann braucht deine Kundin eine Expertin, wann eine Partnerin, wann einen Coach? Ich nenne das <strong>Rollenflexibilität.</strong></p>
</p>
<p><strong>Expertin:</strong> &#8222;Ich weiß, wie das geht, weil ich es schon x Mal gemacht habe. Ich sage dir ganz genau, was du tun musst. <strong>Schritt für Schritt</strong>.&#8220;</p>
</p>
<p><strong>Partnerin:</strong> &#8222;Wir lernen <strong>gemeinsam</strong> und <strong>tauschen</strong> <strong>uns</strong> <strong>aus</strong>.&#8220; (Das ist das, was idealerweise in Masterminds oder Erfolgsteams passiert. Aber auch als Anbieterin kannst du diese Rolle einnehmen.)</p>
</p>
<p><strong>Coach:</strong> &#8222;Du kannst das. Ich gebe dir einen <strong>Rahmen</strong>, der dich in die <strong>Selbstreflexion</strong> bringt, damit du die <strong>für dich passende Lösung</strong> für dein aktuelles Problem <strong>selbst</strong> findest. Und ich biete dir <strong>Ideen</strong> für die <strong>Zukunft</strong> an, die zu <strong>deinen Zielen</strong> passen.&#8220; (Letzteres ist das <strong>Feedforward! </strong>Dazu habe ich diese Woche jeden Tag ein Reel auf Instagram gemacht, <a href="https://www.instagram.com/saskiaachtruth/reels/" target="_blank">guckst du hier.</a>)</p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Bist du schon Coach?</h4>
</p>
<p>Expertin bist du bereits. Partnerin oft ganz sicher auch. Die Frage ist: Bist du schon Coach? Falls nicht, mach dir keine Sorgen! <strong>Du brauchst nicht zwingend eine monatelange, kostenintensive zertifizierte Ausbildung</strong>. Du willst ja <strong>jetzt</strong> dein Premium-Angebot verkaufen und deine Kundinnen coachen, nicht erst in 1-2 Jahren. </p>
</p>
<p>Ich erarbeite gerade ein <strong>&#8222;Best Of&#8220; der Coaching-Methoden</strong> für dich, mit denen du sofort loslegen kannst. Eine <strong>Toolbox</strong>, die ich aus den <strong>effektivsten</strong> und <strong>wichtigsten</strong> <strong>Elementen</strong> für dich zusammengestellt habe. So kommst du <strong>leicht in die Umsetzung</strong> und bietest <strong>deinen Premium-Kund*innen</strong> einen Weg in die <strong>nachhaltige Transformation</strong>, den sie <strong>durch</strong> <strong>dein Coaching selbstwirksam</strong> wählen. </p>
</p>
<p>Das ersetzt selbstverständlich keine intensive Coach-Ausbildung. Das soll es auch gar nicht. Ich bin absolut dafür, dass Coaches, die als Coaches auftreten und mit Coaching als Hauptangebot ihr Geld verdienen, eine fundierte Ausbildung inklusive Zertifizierung nachweisen können.<strong> Ich möchte dich unterstützen, wenn Coaching einen Teil deines Angebots ausmacht und nur <em>eine</em> deiner Methoden ist, um deine Kund*innen an ihr Ziel zu bringen.</strong></p>
</p>
<p>So machst du deine Kund*innen nachhaltig zu <strong>Super Usern</strong>, die deine Produkttreppe® auch noch weiter hochklettern werden.</p>
</p>
<p><strong>Abonniere meinen Blog, </strong>um keinen Artikel zu verpassen! Für jede Menge Coaching- und Kommunikations-Hacks <strong>folge mir auf Instagram</strong>: <a href="https://www.instagram.com/saskiaachtruth/" target="_blank">Einfach hier klicken.</a> Oder auf <strong>Facebook</strong>: <a href="https://www.facebook.com/saskiaachtruthcoaching" target="_blank">Hier klicken.</a></p>
</p>
<p>Bis nächsten Freitag! Bleib klar.</p>
</p>
<p>Deine Saskia</p>
</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://saskiaachtruth.com/premium-kundinnen-wollen-premium-coaching/">Premium-Kund*innen wollen Premium-Coaching</a> erschien zuerst auf <a href="https://saskiaachtruth.com">saskiaachtruth.com</a>.</p>
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		<title>3 Dinge, die du machen solltest, wenn du Kundinnen coachst. Und 1, das du seinlassen kannst.</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2022 13:55:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meine Schwester hat mir vor ein paar Tagen von ihrem früheren Chemielehrer erzählt. Ein genialer Mann, der sehr gut darin war, Dinge explodieren zu lassen. Leider war er nicht gut darin, anderen das Wissen zu vermitteln. Ein echter Experte, dem die Didaktik fehlt. &#8222;So ähnlich stelle ich mir das bei deinen Kundinnen vor&#8220;, hat sie [&#8230;]</p>
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<p>Meine Schwester hat mir vor ein paar Tagen von ihrem früheren Chemielehrer erzählt. Ein genialer Mann, der sehr gut darin war, Dinge explodieren zu lassen. Leider war er nicht gut darin, anderen das Wissen zu vermitteln. Ein echter Experte, dem die Didaktik fehlt.</p>
</p>
<p>&#8222;So ähnlich stelle ich mir das bei deinen Kundinnen vor&#8220;, hat sie gesagt. &#8222;Nur dass die den Didaktik-Part drauf haben. Denen fehlt sozusagen die nächste Stufe: Das Coaching.&#8220; Besser hätte ich es selbst nicht ausdrücken können. Manchmal brauchen wir einfach den Blick von außen, um es auf den Punkt zu bringen. Vielen Dank, Laura!</p>
</p>
<p>Wenn du dein Expertinnen-Thema gefunden hast und es deinen Kundinnen Schritt für Schritt vermittelst, hast du dem Chemielehrer schon super viel voraus. <strong>Vielleicht hast du in letzter Zeit festgestellt, dass es einen Unterschied gibt zwischen lehren und coachen. </strong>Vielleicht bist du sogar schon richtig gut im Coaching. Und jetzt merkst du, dass es manchmal gar nicht so einfach ist, die Rollen zu wechseln. Ich nenne das <strong>Rollenflexibilität</strong>.</p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Wann braucht deine Kundin die Expertin, wann den Coach?</h4>
</p>
<p>Es gibt Situationen, in denen deine Kundin nicht die Expertin braucht, sondern den Coach. Vielleicht hat sie sogar dein Angebot deshalb gekauft, weil sie beides braucht. Wann braucht die Kundin die Expertin, wann den Coach? <strong>Expertin:</strong> Sie braucht die S<strong>chritt-für-Schritt-Anleitung </strong>von dir und will genau wissen, was sie tun muss, um dahin zu kommen, wo du bist. <strong>Coach: </strong>Sie will das <strong>Gelernte für sich anpassen</strong> und <strong>langfristig</strong> <strong>in ihr Business integrieren.</strong> Besonders im <strong>Premium-Bereich</strong> ist es unerlässlich, deine Kundinnen im Coaching in diese <strong>Transformation</strong> zu begleiten. Wenn du darin richtig gut bist, werden deine Kundinnen von deinem Programm begeistert sein. Sie werden dich anderen empfehlen. Und sie werden auch dein nächstes, teureres Angebot kaufen. </p>
</p>
<p>Um den Rollenwechsel mit Leichtigkeit hinzubekommen, hilft natürlich eine Coach-Ausbildung. Am besten eine systemische. (Übrigens fällt es auch ausgebildeten Coaches oft super schwer, die Rolle wirklich zu erfüllen. Das ist nämlich keine Frage der Ausbildung, sondern eine der Haltung und der Fähigkeit zur Selbstreflexion. Da. Jetzt habe ich&#8217;s gesagt.) </p>
</p>
<p><strong>Die Realität ist, dass du als Expertin nicht immer diesen Weg gehen kannst oder willst. </strong>Er ist kosten- und zeitintensiv. Und nicht für jede macht er wirklich Sinn, denn wenn dein Fokus in deinem Business gar nicht auf dem Coaching liegt, ist das eine ziemliche große Investition. </p>
</p>
<p>Wenn das bei dir so ist und du gleichzeitig den Wunsch hast, <strong>deine Coaching-Kompetenzen zu verbessern</strong> und den <strong>Rollenwechsel leichter hinzubekommen</strong>, habe ich heute 3 Dinge für dich, die du ausprobieren solltest. Und 1, das du getrost seinlassen kannst. </p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">3 Dinge zum Ausprobieren:</h4>
</p>
<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Beobachte dich.</strong> Mach dir bewusst, wann genau du welchen &#8222;Hut&#8220; aufhast: Expertin oder Coach? Dieses Bewusstsein ist der erste Schritt. Falls du mal kurz den falschen aufhast, kein Problem. Wichtig ist, dass du es bemerkst. Dann kannst du den Hut wechseln.</li>
<li><strong>Hab das Ziel der Kundin im Blick, nicht deins.</strong> Welchen Beitrag kannst du in dem Moment leisten? Welchen Hut braucht es gerade: Expertin oder Coach?</li>
<li><strong>Lass die Expertin in dir immer mal wieder los.</strong> Ja, du hast ein funktionierendes Erfolgssystem. Dein Rezept funktioniert. Wenn ich genau dieselben Zutaten verwende wie du. Wenn ich den gleichen Backofen habe. Wenn ich coache, ist meine Haltung: Ich bin Expertin für mein Thema, meine Kundin ist Expertin für sich und ihr Business. Meine Aufgabe als Coach ist es, meine Kundin in die Selbstwirksamkeit zu begleiten: Sie findet ihr eigenes Rezept. </li>
</ol>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">1 Ding, das du seinlassen kannst:</h4>
</p>
<p><strong>Deinen Perfektionismus. </strong>Der hilft dir hier null. (Und mal ganz ehrlich, wann hilft der je wirklich?) Es geht nicht darum, der perfekte Coach zu sein. Es geht um deine Bereitschaft, dich entwickeln zu wollen. Und dadurch deine Kundinnen in <strong>ihrer</strong> Entwicklung zu begleiten. Das ist das Schöne an der Coach-Rolle: Du brauchst keine Antworten oder Lösungen. <strong>Du brauchst die passenden Fragen. </strong></p>
</p>
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</p>
<p>Bis nächsten Freitag! Bleib klar.</p>
</p>
<p>Deine Saskia</p>
</p>
</div>
</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://saskiaachtruth.com/3-dinge-die-du-machen-solltest-wenn-du-kundinnen-coachst-und-1-das-du-seinlassen-kannst/">3 Dinge, die du machen solltest, wenn du Kundinnen coachst. Und 1, das du seinlassen kannst.</a> erschien zuerst auf <a href="https://saskiaachtruth.com">saskiaachtruth.com</a>.</p>
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